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Alissa

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41

Mittwoch, 14. Mai 2008, 15:58

In der Schule machen wir einen Büchertausch:

Am Anfang des Jahres kauft jeder Schüler ein Buch (das der Lehrer vorgegeben hat). Im Laufe des Schuljahres, tauschen die Schüler die Bücher unter sich aus. So ließt jeder eine bestimmte Anzahl an Büchern.

Ich lese zur Zeit so ein Buch...
Vielen Dank und liebe Grüsse von Alissa
:winke:



Panakita

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42

Mittwoch, 14. Mai 2008, 21:23


Dieser Buch hab ich vom Autor direkt geschenkt bekommen ,mit eine persöhnliche Widmung.
Mein Stolz:)
~Du kannst Veränderungen nicht aufhalten. Genau so wie du die Sonne nicht daran hindern kannst unterzugehen ~

agnes

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43

Freitag, 16. Mai 2008, 08:28

Ich lese im Moment etwas Lockeres, zum Ablenken und nicht zu viel denken:


Balkan Blues
von Petros Markaris

alle vorgängigen Bücher von ihm habe ich schon durch

tschüss agnes
"Etwas anzunehmen bedeutet, sich die Genauigkeit zum Feinde zu machen."

masha

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44

Montag, 19. Mai 2008, 13:07

William Golding - Herr der Fliegen :thumbsup:

45

Montag, 19. Mai 2008, 18:44

Edgar Hilsenrath: Nacht

So ziemlich das Düsterste, was ich bislang über ein jüdisches Ghetto zur Zeit des Faschismus gelesen habe - von einem Autor, der dies selbst erleben musste.

masha

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46

Montag, 19. Mai 2008, 19:05

oh, interessant, das sollte ich mal nachholen.

Imre Kertesz - Roman eines Schicksallosen - das lohnt sich auch zu lesen [TH]

Landavia

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47

Montag, 19. Mai 2008, 19:52

Mal wieder [:D]

MjidP.jpg

Peter Mayle - Mein Jahr in der Provence

Der englische Autor Peter Mayle hat sich einen Traum erfüllt, den viele Menschen haben: Er ist in den sonnigen Süden, in die Provence gezogen. In diesem Buch beschreibt er liebevoll und mit echt britischem Humor sein erstes Jahr in der Provence: die kleinen Mißverständnisse, die sich aus den Sprachschwierigkeiten und der unterschiedlichen Lebensweise ergeben, die Liebe der Provenzalen zu einem üppigen Mahl, die der Autor bald teilt, das Leben im Wechsel der Jahreszeiten.
Ein Duft von Jasmin und Lavendel, von Olivenöl, Knoblauch und köstlichem Wein durchzieht dieses Buch und weckt im Leser die Sehnsucht, es Peter Mayle gleichzutun.

»Mein Jahr in der Provence« stand in England und Amerika wochenlang ganz oben auf den Bestsellerlisten.

48

Freitag, 23. Mai 2008, 20:02

Hi :)

Ich lese zur Zeit ein urkomisches Buch, es heisst "Neugierig auf Japan" und wurde von Martin Stanzeleit geschrieben, einem Deutschen der seit Jahren in Japan lebt (aus beruflichen Gründen). Wer mich kennt wird wissen, dass ich einen Tick in Sachen Japan habe und alles an Infos verschlinge [:o)] aber dieses Buch ist wirklich auch jenen zu empfehlen, die an sich keinen großen Hang dafür haben, aber einfach mal etwas über die Kuriositäten dieses Völkchens erfahren möchten.
Auf charmant witzige Weise erzählt Stanzeleit von den ganz alltäglichen Seltsamkeiten, die einem Nicht-Japaner in diesem Land begegnen; ob beim Einkauf, im Hotel, auf Volksfesten, im Urlaub, im Straßenverkehr, wo auch immer.
So erzählt er z.B., dass man als Ausländer dort Inhaber einer Alien(!) Residence Card ist, über garstige Klima-Anlagen, die nach dem Einschalten das Inventar samt Einwohner mit einer feinen Eisschicht überziehen, über ein berühmtes Getränk, das doch tatsächlich "Sweat-Juice" heißt und so weiter und so fort.

Ich schreibe mal eine kleine Leseprobe über eine Übernachtung in einem schlechten Hotel [:D]

Mangels anderweitiger Unterkünfte in dem ländlichen Städtchen sah ich mich einem wackeligen Türschloss gegenüber, das mir trotz theoretisch passendem Zimmerschlüssel hartnäckig den Zugang zur verdienten Bettruhe verweigerte. Nach einigem Ruckeln, Treten, Fluchen und Anlaufholen sprang die Tür wie von selbst auf und ließ mich samt Gepäck in vollem Schwung auf den Fernseher zustürmen. Der altertümliche Apparat trug deutliche Spuren eines rauen Dienstlebens , möglicherweise hatte er auch schon öfter als Puffer für vehement Einlass begehrende Hotelgäste gedient. Außer Atem sah ich mich um. Das Bett bestand aus einem Holzgestell mit ausgelegener Matratze, in deren tiefer Kuhle noch mindestens ein weiterer Gast Platz gefunden hätte.

Das komplette Buch ist in dieser liebevoll kritischen Weise geschrieben. Wirklich sehr humorvoll und interessant, ich habe herzlich gelacht :thumbsup:
Schönen Gruß, Monika

49

Freitag, 23. Mai 2008, 20:21

Hallo Monika,
deine kleine Leseprobe macht einen neugierig auf mehr. ;)
.
Ciao Edith ..

50

Freitag, 23. Mai 2008, 20:24

Freut mich, Edith ;) Das Schöne an dem Buch ist halt, dass es auch für Nicht-Japan-Interessierte was ist, weil sie hier nicht mit "unwichtigen" Fakten zu Wirtschaft und Geschichte "gelangweilt" werden, wie das in vielen Büchern über andere Länder der Fall ist. Dieses liest sich locker flockig und ist halt einfach unterhatsam.
Das Buch von Landavia scheint mir übrigens auch ein wenig in die Richtung zu gehen, werd´ ich mal im Auge behalten.
Schönen Gruß, Monika

Panakita

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51

Freitag, 23. Mai 2008, 21:13

Lese grad das Buch zum Film Indiana Jones 4. :thumbsup:
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agnes

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52

Freitag, 30. Mai 2008, 07:05



Caravan
Lewycka, Marina

Vom Traktor aufs Erdbeerfeld - der neue wunderbare Roman von Marina Lewycka! Die Abenteuer einer Truppe ausländischer Erdbeerpflücker in England. Sie kommen aus Polen, der Ukraine, Afrika und China, haben alle gänzlich verschiedene Lebenswege und sehr bestimmte Ansichten darüber, was im Leben wichtig ist. Und nicht selten bestaunen sie die fremde und seltsame Welt Englands mit großen Augen. Doch diese Welt ist auch voller Gefahren, in Gestalt von erpresserischen Arbeitgebern, regelwütigen Behörden und bewaffneten Gangstern. Als der ausbeuterische Erdbeerfarmer überfahren wird, ergreift die ganze Mannschaft in einem klapprigen Wohnwagen die Flucht. Was sie bei ihrer Fahrt durch England erleben, kann sich so nur Marina Lewycka (oder vielleicht das Leben) ausdenken.
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53

Freitag, 30. Mai 2008, 07:35

John Grisham - Das Testament

tombraidergirl

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54

Freitag, 30. Mai 2008, 08:10

Wer mich kennt wird wissen, dass ich einen Tick in Sachen Japan habe und alles an Infos verschlinge [:o)]


Liest du auch Bücher von japanischen Autoren?

Ich habe vor einiger Zeit Die Umarmung des Todes von Natsuo Kirino gelesen. Das erzählt die Geschichte mehrerer Frauen, die einer etwas schlechteren Gesellschaftsschicht entstammen und die Nachts in einer Bento(Lunchpakete)-Fabrik arbeiten. Eine dieser Frauen bringt im Affekt ihren Mann um, weil er die Ersparnisse verspielt hat, die sie für ein besseres Leben beiseite gelegt hatten. Und damit geht der Ärger los. Ich fand es spannend und mit einigen Aufregern "warum tut der/die jetzt das" versehen.
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55

Freitag, 30. Mai 2008, 16:57

Hallo Jana :winke:
Mit japanischen Schriftstellern habe ich noch nicht so viel Erfahrung und habe nur 2 Bücher von Japanern gelesen. Die Inhalte hören sich oft sehr "ruhig" und ohne Spektakel an, daher zögere ich meistens. Ich stehe mehr auf die japanischen Filme (die sind auch oft ruhig und völlig ohne Highlights oder Spektakel [hehe] ). Das Buch das Du beschreibst kenne ich aber, hatte es in der Buchhandlung auch schon in der Hand. Meinst Du, ich soll es mal ausleihen oder kaufen?

Agnes, das Buch über die Erdbeerpflücker hört sich gut an. Ich habe gerade mein neulich beschriebenes ausgelesen und werde mir als nächstes das von Landavia vorgestellte vornehmen, und das Erdbeerpflückerbuch [TH]
Hat eigentlich schon jemand von euch "Feuchtgebiete" gelesen? Das ist ja momentan in aller Munde [hmm]
Schönen Gruß, Monika

tombraidergirl

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56

Freitag, 30. Mai 2008, 17:20

Meinst Du, ich soll es mal ausleihen oder kaufen?


Schwer zu sagen, ob es dir zusagt. Ich fand es Klasse, aber es ist schon etwas ungewohnt, finde ich. Wenn Jan es nicht immer noch lesen würde, würde ich es dir einfach mal von Meeting zu Meeting überlassen, aber der kommt einfach nicht in die Schuhe. Ich sollte es ihm vielleicht einfach abnehmen. [hehe]
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57

Sonntag, 1. Juni 2008, 00:50

Hoppla! Ist der Thread doch still und heimlich auf Seite 2 gerutscht und ich hab ihn vergessen.

Jana, nee, um Himmels Willen, lass den armen Mann mal das Buch zu Ende lesen :) Bei manchen Büchern braucht man halt etwas länger, so ein Exemplar habe ich hier auch noch liegen (an dem "arbeite" ich seit letztem Winter). Ich arbeite in der Nähe der Stadtbücherei, da kann ich es mir fix ausleihen. Aber dennoch vielen Dank ;)
Schönen Gruß, Monika

tombraidergirl

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58

Sonntag, 1. Juni 2008, 00:57

Oh ja, lange-zu-lesende Bücher: The Once and Future King von T. H. White (auf Englisch)... ob ich das jemals beende? Ich glaube ich sollte neu anfangen, bei nächster Gelegenheit. Auch Stephen King - The Dark Tower habe ich noch angefangen herumliegen (Band 2).
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59

Sonntag, 1. Juni 2008, 01:01

Heh, bei mir ist es tatsächlich "Zimmer mit Aussicht", von Edward Morgan Forster. Ja, es handelt sich tatsächlich um das Buch, das als Vorlage für den wunderbaren, gleichnamigen Film diente. Leider ist das Buch langatmig, platt und so gar nicht ergreifend und romantisch, wie es der Film ist. Kommt zwar selten vor, das der Film besser als das Buch ist, aber hier ist es wirklich der Fall.

Jana, ich habe mir sagen lassen, dass von S. Kings Büchern auch "Es" recht langatmig sein soll [hmm]
Schönen Gruß, Monika

masha

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60

Sonntag, 1. Juni 2008, 01:06

letzte Woche las ich Tintenherz
diese Woche ist Tintenblut dran

so ein Kindergeburrtstag ist doch ganz praktisch :thumbsup: