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1

Montag, 22. Mai 2017, 20:51

Raspberry Pi

Nachdem die 4. Version immer noch nicht in Sicht ist, habe ich nun doch zugeschlagen und mir einen Raspi 3 zugelegt.
Mal sehen, was man mit dem Dingelchen anstellen kann. Hab da schon ein paar Ideen. Aber erst mal mit den Basics auseinandersetzen... :P

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From a galaxy far far away...
Red, naughty and faster than the speed of light

2

Montag, 22. Mai 2017, 21:12

Viel Spass damit, hier laufen zwei Stück zu meiner vollsten Zufriedenheit.

Einer mit Soundkarte und installiertem Volumio als Soundserver für meinen ollen Harman Verstärker, der noch keinerlei hochmodernes geflusel eingebaut hat. Steuerung über Tablet oder Smartphone, absolut easy einzurichten.

Der zweite dient als Mediaserver für den Fernseher, dank CEC lässt sich die gesamte Geschichte vom BluRay Player bis zum Surroundverstärker und dem Raspi über die Fernbedienung des TVs steuern. Sehr komfortabel das Ganze.

Und in deiner Kombi kannst du mit dem Ding fast deinen Desktop ersetzen, Customlevel habe ich aber noch nicht zum Laufen gebracht :-)
Volker
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3

Montag, 22. Mai 2017, 21:25

Im Moment kämpfe ich mit meinen Netzwerkfreigaben. Die kleine Kiste soll natürlich da drauf zugreifen können. Ich hatte den gerade schon so weit mit der Eingabekonsole und Mount-Befehl hatte ich eine Freigabe schon manuell eingehangen. Jetzt wollte ich den Kram in die fstab einbinden, da funzt das nach einem Neustart mal gar nicht mehr. Auch nicht mit der identischen manuellen Befehlszeile wie vorhin...hmmm. [hmm] Da muss ich mal schauen was der wieder hat... Linux *grrrrr*... nicht so mein Ding !!! [hau]

Edit:
OK... hab wohl in der fstab Mist gebaut. Habe die Zeile entfernt und kann anscheinend wieder über die Konsole manuell mounten. OK..weiter Fehlersuche... :schwitz:

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eddy« (22. Mai 2017, 21:32)


4

Montag, 22. Mai 2017, 21:49

Was fuddelst du denn da rum? Da sollte man normalerweise direkt aus der Benutzeroberfläche drauf zugreifen können. Welches OS hast du, Raspian?
Volker
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5

Montag, 22. Mai 2017, 21:51

Viele Fragen werden hier beantwortet:

https://www.raspbian.org/RaspbianFAQ

Ist zwar englisch, aber recht leicht verständlich.
Volker
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6

Montag, 22. Mai 2017, 21:57

Im Moment bin ich einfach nur am Experimentieren um mich ein bissel einzuarbeiten. ;)
Problem hab ich aber schon gefunden. Das Netzwerk über WLAN steht noch nicht zur Verfügung wenn die fstab-Datei abgearbeitet wird, daher mountet der nicht. Ok...nicht weiter schlimm. Aber jetzt weiß ich in etwa wie das geht. :P

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7

Dienstag, 23. Mai 2017, 21:20

Der zweite dient als Mediaserver für den Fernseher, dank CEC lässt sich die gesamte Geschichte vom BluRay Player bis zum Surroundverstärker und dem Raspi über die Fernbedienung des TVs steuern.

Nachdem ich bei Raspbian mit den Netzwerkfreigaben sowohl als Samba-Client als auch als Samba-Server alles in den Griff bekommen hab und noch ein paar Sachen ausgetestet habe, kam heute mal die Medienserver/IPTV-Server/Mediaplayer Geschichte an die Reihe. Dafür hab ich natürlich mit Kodi hantiert. Grundeinstellungen gemacht, Netzwerkfreigaben als Medienquellen eingebunden, nötige Addons installiert, Playlisten angelegt, usw. Das Grundgerüst ist jetzt da. Netzwerk-Mediaplayer (Zugriff auf NAS per Datei-Freigaben und Mediaserver)... funzt, IPTV-Server...funzt, Internet-Radio...funzt, Zugriff auf alle gewünschten Mediatheken im Internet...funzt, Zugriff auf Youtube...funzt. Das sollte erst mal reichen für heute. :schwitz: Da kann man schon was mit anfangen. Und die Geschichte mit der Bedienung über CEC funktioniert selbst an meinem kleinen Schreibtisch-TV super mit der TV-Fernbedienung, der eigentlich nur zum Testen dient. Gibt's nix zu meckern. Geht besser als mit der Maus... [:D]

Als Nächstes ist der Retro-Pi dran... [:D] :P

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8

Dienstag, 23. Mai 2017, 22:42

Das kleine Ding ist schon ziemlich genial, schaff dir schon mal einen zweiten an. Den Mediaserver wirst du nicht missen wollen.
Volker
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9

Donnerstag, 25. Mai 2017, 19:39

Medienserver habe ich schon 2 im Netzwerk. Aber das Dingelchen hat jetzt seine Bestimmung gefunden. Der dient jetzt per Dualboot einmal als Desktop zum Surfen usw. Des Weiteren als Medienzentrale und Zuspieler von diversen Quellen (USB-Stick, Netzwerkfreigaben, Medienserver, Internet) zum großen TV im Wohnzimmer. Dank Kodi sind die Möglichkeiten da ja recht gigantisch. Für wirklich jeden Kram gibt es Add-Ons. Auch per Klinkenanschluß an den großen Verstärker angeschlossen, war ich doch eher positiv überrascht. Ich hätte Schlimmeres erwartet. Normalerweise muss ich immer den Sound von Onboardlösungen mit nachgeschalteten Equalizern für meinen Hörgeschmack in Form bringen, da die meist so elendig und flach klingen, als ob alles in die Mitte gequetscht worden ist. Das ist hier aber nicht so drastisch ausgefallen. Kann man mit leben. Soviel Musik höre ich dort eh nicht. Einen Retro-Pi werde ich aber auch noch mal auf einer anderen Speicherkarte aufsetzen, so dass man einfach mal die Karte wechseln kann wenn man Bock hat ein paar Klassiker zu zocken...aber das später. Jetzt hab ich erst mal die Schnauze voll vom Basteln... [:D]

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10

Donnerstag, 25. Mai 2017, 20:07

Richtig guten Sound bekommst du mit einer Extra-Soundkarte, google mal nach Hifiberry.
Volker
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11

Sonntag, 18. Juni 2017, 19:08

Richtig guten Sound bekommst du mit einer Extra-Soundkarte

So wichtig ist das da nicht. Wenn ich mal günstig eine Creative USB-Soundkarte abgreifen kann, hänge ich mal sowas da dran. Die soll gut am Raspi funzen... https://de.creative.com/p/sound-cards/sound-blaster-play-2

Mittlerweile hab ich mir auch ein zweites System aufgesetzt mit RetroPie. Hab schon ein paar alte PSX- und Amigaklassiker gezockt. Geht echt gut. Da mir aber das Umstecken mit den Micro-SD Karten zu fummelig war, habe ich jetzt alles auf USB-Sticks gemacht und boote dann vom Stick. Diesen Micro-SD Karten traue ich eh nicht so viel Lebensdauer zu und schon gar nicht den Kontakten bei ständigem Gewechsel. Der soll auch über so einen USB zu SATA Adapter von SSD's booten können. So einen Adapter habe ich... aber leider gerade keine SSD zum Testen da... [:D]

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12

Sonntag, 18. Juni 2017, 19:55

Die SSD bringt auch nichts, der Raspi hat nur USB 2. Mehr als 37 MB/s gehen da leider nicht, eine alte Notebookplatte tuts genauso.
Volker
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13

Sonntag, 18. Juni 2017, 20:11

Ja... das Problem ist halt, dass der Raspi nur (ich glaub es waren) 3 Sekunden wartet. Ist eine mechanische Platte bis dahin nicht soweit angelaufen und bereit Daten zu liefern, erkennt der die nicht mehr als Bootmedium. Dann müsste man dafür sorgen, dass zuerst die Platte voll anläuft bzw. Strom von einer externen Quelle nimmt, die man vorher schon einschalten kann. Eine SSD wäre einfach nur am unkompliziertesten gewesen...

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14

Sonntag, 18. Juni 2017, 22:42

Dann boote doch vom USB-Stick und nutze die Platte als Datengrab.
Volker
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15

Sonntag, 18. Juni 2017, 22:59

Nee... einen 4TB-Datenbunker hab ich schon im Netzwerk hängen. Da kann der Pi sowieso schon drauf zugreifen. Das ist nicht der springende Punkt. Ich hatte da nur schon fix und fertige RetroPi-Images gesehen, die mal eben 128GB groß waren. Die muss man natürlich erst mal auf einen bootfähigen Datenträger bekommen. Ist auch nicht so wichtig...war nur neugierig was da so alles drauf gewesen wäre... ;)

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16

Sonntag, 18. Juni 2017, 23:32

Wo gibts die Images?
Volker
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17

Sonntag, 18. Juni 2017, 23:38

Habs schon, mal kucken was das ist...
Volker
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18

Freitag, 23. Juni 2017, 14:22

Dank eddy's, habe ich mir auch ein solches Teil gekauft. Und was soll ich sagen es Funktioniert!

Kurzanleitung
Habe die 3Kühlkörper auf der Platine angebracht, dann den Print ins Alu-Gehäuse und montiert. Die Flashcard. Die Tastatur + Maus sowie das HDMI-Kabel angeschlossen. Die Speisung eingeschaltet.

Viele Fragen:
Zu Beginn kam die Frage was ich Installieren möchte: KODI / DESKTOP. da ich aber nicht wusste ob das eine Verbesserung ist oder nicht.... deshalb habe ich abgebrochen.
Kodi wurde gestartet.
Was ist das für ein BS?
Benötigt man die Flascard oder dient diese nur als Sicherung? / Speicher? Wie kann ich davon ein Backup machen?... den einen solchen micro Anschluss? habe ich an meinem PC nicht.
Über Kodi via HDMI kann ich endlich auch den Sound hören. [8D]
Jetzt wollte ich über den Analog Ausgang den Sound hören (Jackanschluss zum Verstärkereingang)... aber kein Ton, muss ich da was noch einstellen? oder einen Treiber Installieren?

Besten Dank im Voraus für die Antworten


Ansonsten ein Geniales Teil [TH]
mfg Markus

19

Freitag, 23. Juni 2017, 15:25

Die SD-Karte ist sowohl das Installations-Medium, als auch hinterher der Datenträger, von wo aus das System läuft. Ich denke mal Du hast aktuell gerade NOOBS auf der SD-Karte. Du kannst ruhig Raspbian (Desktop) UND LibreELEC (Kodi) installieren wenn Du magst. Du hast nach der Installation dann immer beim Starten vom Raspi ein Boot-Menü, wo Du auswählen kannst, was Du starten möchtest. Dass der Raspi unter Kodi Ton über HDMI und am Analogausgang ausgibt, kann man in den Einstellungen (Zahnrad-Symbol) von Kodi (müsste unter System -> Audio sein) einstellen.
Ein Backup kann man machen, indem man die SD-Karte in einen Kartenleser am PC steckt und dann mit Win32-DiskImager ein Image auf die PC-Festplatte zieht. Das hab ich schon ein paar mal gemacht und auch wieder zurück gespielt. Das funzt tadellos. Ich hab bei mir nur 2 Kühlkörper auf die Chips an der Oberseite montiert. Unten der Chip braucht gar keinen, ansonsten bekäme ich den auch gar nicht ins Gehäuse. Eigentlich braucht man sogar gar keine Kühlkörper, aber da sie nun mal dabei waren... ;)

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eddy« (23. Juni 2017, 15:30)


20

Montag, 17. Juli 2017, 16:03

Der zweite dient als Mediaserver für den Fernseher, dank CEC lässt sich die gesamte Geschichte vom BluRay Player bis zum Surroundverstärker und dem Raspi über die Fernbedienung des TVs steuern.

Nachdem ich bei Raspbian mit den Netzwerkfreigaben sowohl als Samba-Client als auch als Samba-Server alles in den Griff bekommen hab und noch ein paar Sachen ausgetestet habe, kam heute mal die Medienserver/IPTV-Server/Mediaplayer Geschichte an die Reihe. Dafür hab ich natürlich mit Kodi hantiert. Grundeinstellungen gemacht, Netzwerkfreigaben als Medienquellen eingebunden, nötige Addons installiert, Playlisten angelegt, usw. Das Grundgerüst ist jetzt da. Netzwerk-Mediaplayer (Zugriff auf NAS per Datei-Freigaben und Mediaserver)... funzt, IPTV-Server...funzt, Internet-Radio...funzt, Zugriff auf alle gewünschten Mediatheken im Internet...funzt, Zugriff auf Youtube...funzt. Das sollte erst mal reichen für heute. :schwitz: Da kann man schon was mit anfangen. Und die Geschichte mit der Bedienung über CEC funktioniert selbst an meinem kleinen Schreibtisch-TV super mit der TV-Fernbedienung, der eigentlich nur zum Testen dient. Gibt's nix zu meckern. Geht besser als mit der Maus... [:D]

Als Nächstes ist der Retro-Pi dran... [:D] :P
Hi eddy, du scheinst ja schon einige Projekte in Angriff genommen zu haben - Respekt! Ich liebäugle schon länger mit einem Raspberry Pi, um ihn als private Cloud einzurichten. Ich bin skeptisch was public Clouds angeht und möchte meine Daten nur ungern dort hinterlegen. Daher der Raspi und meine Frage dazu: Hast du auch Erfahrung mit dem Pi als Webserver? Wenn ja: Wie bist du das Thema Serversicherheit angegangen? Ich habe bereits dieses Tutorial gefunden , in dem die Einrichtung mit LAMP ganz anschaulich erklärt wird - das traue ich mir soweit auch zu (wobei sich beim konkreten Einrichten sicher auch noch Fragen ergeben werden). Da ich aber nicht herumspielen und plötzlich Daten unachtsam öffentlich machen möchte, wollte ich erst loslegen, wenn ich ein bisschen Know-how über grundlegende Sicherheitsaspekte habe. Hast du da Tipps für lesenswerte Ratgeber, Tutorials etc. oder weißt vielleicht selbst mehr?

Ich freue mich über jeden Ratschlag!

Michel
Liebe Grüße

Michel

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