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21

Montag, 17. Juli 2017, 16:31

Hast du auch Erfahrung mit dem Pi als Webserver?

Nein, leider kein Webserver und keine Cloud auf dem Pi eingerichtet...

Das kleine Ding ist schon ziemlich genial, schaff dir schon mal einen zweiten an.

Hab ich mittlerweile tatsächlich getan. Allerdings gab es ein Problem. Am älteren Zweitfernsehen beschränkt sich die CEC-Funktionalität nur auf das Ein- und Ausschalten des TV's, Fernbedienungskommandos werden leider nicht zum Pi durchgereicht. Daher habe ich bei Conrad für keine 2€ ein IR-Modul gekauft und an die GPIO-Pins geklemmt. Die Konfiguration über Lirc war ein bissel fummelig, aber letzten Endes funzt die Geschichte wirklich gut. Eine fertige Lösung über USB wie z.B. über Flirc wäre deutlich teurer gewesen... [:D]
»eddy« hat folgendes Bild angehängt:
  • Pi-IR-Sensor.jpg

From a galaxy far far away...
Red, naughty and faster than the speed of light

22

Montag, 17. Juli 2017, 23:44

Was ist das für ein Gehäuse? Die Idee mit dem IR-Sensor ist gut :)

Mein Raspi mit Volumio drauf ist regelmässig alle 3-4 Wochen abgeschmiert, ich hab jetzt mal das OS aktualisiert und hoffe auf Besserung.

Ein NAS hab ich mir jetzt auch gebaut, allerdings mit einem Odroid C2. Der hat Gigabit LAN und läuft mit OpenMediaVault extrem zuverlässig. Klasse finde ich, dass man einfach alte Festplatten anklemmen und weiter nutzen kann. Einfach am Linuxrechner mit ext4 formatieren und alle nötigen Daten überspielen, ins USB-Gehäuse klemmen und an die kleine Kiste anschliessen. Dann noch übers Web-Interface freigeben und fertig.
Volker
--

23

Dienstag, 18. Juli 2017, 10:13

Gehäuse: https://www.conrad.de/de/raspberry-pi-b-…2b-1274195.html
IR-Empfängermodul: https://www.conrad.de/de/ir-empfaenger-s…838-171115.html
IR-Modul installieren und konfigurieren: http://powerpi.de/jede-infrarot-fernbedi…faenger-teil-1/


Anmerkungen:
  1. Zur Info: Ich habe die Installation unter LibreELEC 8.0.2 (Kodi 17.3) auf einem Raspberry Pi 3-B durchgeführt .
  2. Den Punkt 3 (Tasten aufzeichnen) im 2.Teil des oben verlinkten Tutorials habe ich zwar mal durchgeführt, aber irgendwie waren wohl die Daten in der erzeugten Datei nicht korrekt. Daher habe ich fertige Daten meiner zu benutzenden Fernbedienung hier entnommen und in die Datei "lircd.conf" gespeichert. Diese Datei funktionierte dann auch zufriedenstellend.

From a galaxy far far away...
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24

Donnerstag, 11. Januar 2018, 20:34

Heute mal für die paar Euronen als Angebot diesen kleinen USB-DAC mitgenommen für meinen Raspi im Wohnzimmer, der am dicken Verstärker hängt (der analoge Klinkenausgang am Raspi liefert doch ein etwas unsauberes Signal). Was soll ich sagen...funzt. Eingesteckt, gestartet und anschließend kann man den in LibreELEC in den Systemeinstellungen unter Audio als Ausgang einstellen.
Um mal die Qualität vom Klang vergleichen zu können, hab ich das Teil auch mal am PC angeschlossen und mit Kopfhörer auf der Rübe immer zwischen dem Stick und Onboard-Sound hin und her geschaltet. Ich würde mal sagen, der Stick klingt sogar einen kleinen Tacken klarer und transparenter. Also nix verkehrt gemacht für den Preis, zumal noch 2 Adapter dabei sind... [TH]

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25

Donnerstag, 11. Januar 2018, 21:55

Ich hab mir schon vor längerem einen Hifiberry gegönnt, das ist eine Soundkarte die direkt auf den GPIO des Raspi gesteckt wird. Funktioniert wunderbar am analogen Verstärker, Steuerung des Raspi über Volumio geht mit jedem Gerät das im Heimnetz hängt und einen Browser darstellen kann.
Volker
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26

Donnerstag, 11. Januar 2018, 22:06

Ja, ich kenne diese Aufsteckplatinen von denen. Aber da ich über den Raspi in erster Linie Video schaue und selten Musik höre, war mir das immer ein bissel zu teuer. Hinzu kommt noch, dass ich den Raspi ja wie weiter oben beschrieben über Infrarot-FB steuere und der Empfänger bereits die Pin-Leiste blockiert. Jetzt wo ich das USB-Teil gesehen haben für nen Zehner hab ich halt mal einen mitgenommen. Reicht für meine Zwecke völlig aus... ;)

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27

Donnerstag, 11. Januar 2018, 23:46

Einen für Musik an dem analogen Verstärker, einen als Mediaserver über HDMI am digitalen Surroundverstärker :P Man gönnt sich ja sonst nix, die Dinger sind so billig dass man sich für jeden Zweck einen einzelnen leisten kann.
Volker
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28

Freitag, 12. Januar 2018, 15:14

Ich hab ja mittlerweile auch schon 2 von den Himbeertörtchen... ;)
Jetzt hab ich mir mal ein paar Tracks vom Brothers in Arms Album angehört, die ich von CD gerippt und in MP3-320KBit/s auf dem NAS abgelegt habe über die großen Lautsprecher angehört. Kein Knacksen, keine Aussetzer und guter Klang. Bin wirklich zufrieden mit dem USB-Teil.

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29

Freitag, 12. Januar 2018, 23:00

MP3 von eigenen Cds habe ich mir abgewöhnt, ich nutze FLAC. Die Kompression liegt zwar nur bei knapp 50%, dafür ist der Sound absolut originalgetreu. Volumio auf dem Raspi unterstützt das aber out of the box.

Fürs Autoradio muss ich die aber immmer noch auf MP3 umbasteln, leider.
Volker
--

30

Samstag, 13. Januar 2018, 11:34

Das ist wohl eher eine Frage de Glaubens. Ich für meinen Teil glaube, dass ich kein einziges digitales Endgerät habe, welches ein mit einem guten MP3-Codec in 320Kbit/s codiertes Musikstück auch wieder in ein in dieser Bitrate steckenden Qualität entsprechendes Analogsignal zurückwandeln kann. Das gilt natürlich erst recht für CD-Qualität und höher. Da braucht es schon recht gute DA-Wandler, die man in Standard/Onboard-PC-Soundkarten, Smartphones, MP3-Player und Autoradios wohl eher nicht vorfindet. Ich kann da auch in der Tat keinen Unterschied heraushören (kann natürlich auch an meinen über viele Jahre lauter Musik ausgesetzten Ohren liegen). Früher, als die Massenspeicherkapazitäten noch kleiner waren, habe ich sogar nur mit 256Kbit/s kodiert... und selbst da ist es wohl eher Einbildung irgendwelche hörbaren Unterschiede auf handelsüblichen Endgeräten zu hören...im Auto, wo man zusätzlich noch von massig Umgebungsgeräuschen berieselt wird schon gar nicht. Interessant auch der folgende Artikel dazu...

Auch HiFi-Liebhaber können MP3s von CDs nicht unterscheiden

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31

Samstag, 13. Januar 2018, 21:56

Bei den heutigen Festplattenpreisen ist mir das egal. Meine Fotos nehmen jedenfalls deutlich mehr Platz weg. Neulich habe ich spasseshalber ein 10x12 cm grosses Negativ mit der höchsten Auflösung gescannt, den mein Scanner hergibt (6400 dpi). Das Ergebnis war 4,5 GB gross (in etwa 600 Megapixel) und die Bearbeitung gestaltete sich etwas zähflüssig. [8D]

Edit: Grad mal nachgeschaut: 100 GB Musik (MP3 und FLAC), 550 GB Fotos.
Volker
--

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »VolkerE« (13. Januar 2018, 22:05)


32

Samstag, 13. Januar 2018, 22:22

Naja, wo ich mal meine Lieblings-CD's gerippt habe zum weiteren Gebrauch in mobilen Geräten ist nun auch schon ein Weilchen her. MP3 bot damals (und bietet ja auch noch bis heute wohl ) die beste Kompatiblität, obwohl ich auch schon MP3-Geräte gesehen hab, die bei 256Kbit/s alle Viere von sich gestreckt haben. Sowas kann man natürlich gleich in die Tonne kloppen.. [hehe]
Heute bei den gigantischen Platten würde ich zum Archivieren wohl auch FLAC nehmen... einfach schon wegen der Psychologie eine (quasi) bitgenaue Kopie zu haben, ob man es nun hören kann oder nicht. Allerdings weiß ich gar nicht, ob z.B. mein Multimedia/Hassenichtgesehen/Navi Teil da im Auto FLAC abspielt...gute Frage. [hmm] Müsste ich wohl mal antesten oder in die Anleitung schauen. Die Karre ist von 2015. Könnte also gut möglich sein... :)

Nebenbei:
Gerade habe ich gelesen, dass wohl alle Raspi-CPU's gegen Meltdown und Spectre immun sind. Na wenigstens etwas... :P

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Samstag, 24. Februar 2018, 21:18

Ich werde meinen Raspi die nächsten Tage so einrichten, dass er als Intern-PC für legale Video-Angebote im Internet genutzt werden kann - immer nur so am PC oder Notebook schauen nervt etwas. Habe mir dazu so einige winzige Tastatur gekauft, da muss ich aber noch sehen, ob ich die über Bluetooth angebunden bekomme.

34

Samstag, 24. Februar 2018, 21:40

Welchen Raspi hast du denn?
Volker
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35

Samstag, 24. Februar 2018, 21:51

Ich hab heute auch neuen Zuwachs bekommen mit der Post. Diesmal ein Odroid C2 mit EMMC-Karte. Das scheint ein richtig kleiner Speed-Devil zu sein in der Konstellation. Die Grundkonfiguration von LibreELEC hab ich erstmal eingerichtet. Jetzt fehlen noch die ganzen Addons. Für heute hab ich erst mal genug. Morgen ist auch noch ein Tag... [:D]



Habe mir dazu so einige winzige Tastatur gekauft, da muss ich aber noch sehen, ob ich die über Bluetooth angebunden bekomme.

Tastatur dürfte über das interne Bluetooth eigentlich gehen. Einen BT-Speaker aber hab ich nicht ohne massive Aussetzer im Ton und Abbrüche am Start bekommen. Das liegt daran, dass über einen UART neben Bluetooth auch noch USB und LAN läuft. Mit einem uralten alten BlueFritz USB-Stick, den ich noch in der Ecke liegen hatte, funzt auch der Lautsprecher prima. Man sollte dann nur in der config.txt das interne BT per Kommandozeile "dtoverlay=pi3-disable-bt" abschalten... [:D]

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »eddy« (24. Februar 2018, 22:02)


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Samstag, 24. Februar 2018, 22:23

Einen Odroid C2 habe ich auch und mir als NAS eingerichtet. Läuft seit Monaten ohne jeden Aussetzer, tolles Teil. Allerdings zerschiesst mir das fällige Update von OpenMediaVault die gesamte Konfiguration irreparabel, also lasse ich halt die alte Version laufen. Hat keinen Kontakt zum Netz und funktioniert, passt.
Volker
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37

Samstag, 24. Februar 2018, 23:12

Ja... ich hab gerade eine 4K HEVC Philips-Demo laufen lassen, was der auch noch wieder auf Full-HD runterskalieren muss, weil ich den Testaufbau hier am kleinen TV auf dem Schreibtisch dran habe. Das juckt den gar nicht. Die CPU-Last tingelt da irgendwo bei 10% herum. Stromlast liegt dabei bei ca. 0,75A... das sind nicht einmal 5 Watt Leistungsaufnahme, obwohl noch ein Funk-Dongle für Tastatur, ein Bluetooth-Stick und ein Funkempfänger für ein Gamepad dran ist... :P

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38

Samstag, 24. Februar 2018, 23:51

Wenn ich nicht soviel Bildbearbeitung und Customlevel laufen hätte, könnte ich mir vorstellen mit so einem kleinen Teil meinen gesamten Computerkram zu erledigen. Für die alltäglichen Sachen am Rechner reicht die Leistung mehr als aus.
Volker
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