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Thursday, March 10th 2016, 12:28am

Episode 119 - Draculas Rückkehr, Part 5



Anmerkung: Dieser Story Teil basiert auf dem Level “Draculas Return” von Clara, masha & Sponge



Lara's Adventure Tagebuch, Part 119

Was will Graf Krolock alias Dracula von mir? Das ist die große Frage, die sich mir weiterhin stellt, während ich die ungemütliche Schiffahrt als blinder Passagier in einer Truhe verbringe. Er hat seine Maske bisher nicht abgenommen und mich in keinster Weise bedroht, statt dessen unterstützt er vorgeblich meine Mission. Nur um an Sarah Chagal heranzukommen, die wohl irgendwie aus dem Schloß flüchten konnte und nun in einem Sanatorium liegt? Benutzt er mich nur als Marionette, solange er mich braucht, oder steckt am Ende noch etwas ganz anderes dahinter? Welche konkreten Pläne mag der Graf wirklich verfolgen?

Ich habe nur Fragen, aber bisher keine Antworten. Die muß ich selber finden, während mir der Graf im Nacken sitzt, denn daß er die Verfolgung aufgenommen hat, das wurde mir durch meine Kamera ja gezeigt. Wie gut, daß ich die habe und meinem Gegner einen Schritt voraus bin. Aber allzu viel Zeit bleibt mir sicherlich nicht...

Den Geräuschen nach legt das Schiff gleich an. Ich muß mich bereitmachen und zusehen, daß ich hier unbemerkt verschwinde...


Level 3: Whitby

Nichts wie raus aus dieser Truhe...



Bei den Göttern, was...?



Ein Toter! Und noch einer, und noch einer...?



Was ist hier nur passiert während der Überfahrt? Wie kann das Schiff überhaupt sicher anlegen, wenn die Besatzung tot ist? Verdammt, ich sollte schleunigst von hier verschwinden, bevor die Polizei kommt und mich hier vorfindet. Da hilft nur noch eines...



Schnell über Bord...









Ich bin erst mal abgetaucht, aber meine Kamera zeigt etwas, das mir gar nicht gefällt. Das ging viel zu schnell. Ob der Graf mit an Bord war und die Besatzung getötet hat? Seltsam, denn Vampirmale hatten sie nicht, das zumindest konnte ich noch sehen...





Dracula ist auch hier, und ich sollte zusehen, daß ich weiterkomme. Erst mal ein sicherer Weg aus dem Wasser heraus...







Geschafft! Nun muß ich erst mal sehen wo ich überhaupt genau bin, und ich muß dieses Sanatorium finden...



Ich stehe im Inneren eines Gebäudes. Es scheint aber wenigstens leer zu sein. Ich werde mich erst einmal vorsichtig umschauen...



Ein Schalter, hoffentlich öffnet der mir eine Türe nach draußen, damit ich meine Suche beginnen kann...



Draußen bin ich, aber nur in einem Innenhof zwischen mehreren Gebäuden. Und wer hängt denn hier einen Schlüssel auf? Aber gut, einem geschenkten Gaul schaut man ja bekanntlich nicht ins Maul, also, einfach den Schlüssel nehmen, nicht nachdenken und weiter...



Verdammt, ein Hinterhalt also...



Ein Vampir! Dir zeig ich es...





Ein Gruß von Dracula? Wie auch immer, ich sehe schon, daß sich die Seuche bereits über Rumänien hinaus ausbreitet. Die Zeit drängt, ich muß mich beeilen und dieses Sanatorium finden. Hoffentlich ist dieser Schalter nun der Weg nach draußen...



Wieder nichts, ich stehe in einer geschlossenen Lagerhalle, deren Tor ich so nicht aufbekomme. Kein weiterer Schlüssel verfügbar. Was mache ich jetzt, wie soll ich hier rauskommen?



Eine Fackel? Da kommt mir doch eine gute Idee...



Die Fackel entzündet...



Und ab damit zwischen diese Fässer mit höchst explosivem Inhalt. Das sollte mir wohl weiterhelfen...



Bumm...





Das war mal ein schönes Feuerwerk! Aber ich komme einfach nicht aus diesem verdammten Gebäudekomplex heraus. Wenigstens ist die Tür da hinten offen, mal sehen wohin es dieses mal geht...



Ein Trainingsraum, aber die Durchsuchung bringt mir rein gar nichts ein. Allmählich wird das frustrierend...





Die nächste verschlossene Tür trete ich einfach ein...



Na, vielleicht lohnt sich die Durchsuchung hier ja eher, denn dieser Raum sieht doch mal recht vielversprechend aus...



Ein kleines Artefakt, das kann ich sicher noch mal brauchen, deshalb wird es natürlich eingesteckt...



Ein Buch in alter Schrift und mit einer seltsamen Anleitung. Auch das nehme ich mit, wird vielleicht noch mal nützlich sein...





Wie gesagt, ich nehme alles an mich, was auch nur im Entferntesten nützlich sein könnte...



Aha, und da haben wir auch schon den Platz für das Artefakt. Da bin ich doch mal gespannt, was es nun bewirkt...



Es hat eine weitere Türe geöffnet, nur leider wieder nicht in die "Freiheit". Dann muß ich mich auch hier genauer umschauen...



Verdammt, eine Leiche zwischen den Kisten. Den Schlüssel nehme ich auf jeden Fall an sich, denn ich glaube ich weiß, welche Türe er öffnet...



Genau diese hier...



Ein Kellergewölbe, das unter Wasser steht - sehr einladend und absolut nicht hilfreich. Wenn das so weitergeht erreiche ich dieses verflixte Sanatorium erst im nächsten Leben...



Na gut, eine Höhle, die es natürlich zu erforschen gilt...



Der Weg endet an einer Art von magischen Barriere. Da gibt es kein Durchkommen. Der Weg hat mich in eine Sackgasse geführt. Aber Moment mal, da war doch noch etwas...?





Zurück in dieser Galerie, und ich werde noch einmal fündig. Nun habe ich tatsächlich alle Zutaten aus diesem Buch zusammen. Mal schauen, ob mir das wirklich weiterhilft...



Dann fertige ich mal diese Mixtur an, die angeblich magische Kräfte freisetzen soll - zum Beispiel an einer magischen Barriere...?







Und die fertige Mixtur...



Zurück an der Barriere, und das Gebräu hilft wirklich. Die magische Sperre wird auf einmal durchlässig...



Es kann weitergehen durch die Höhle, ich muß den Ausgang finden...



Zum Beispiel mit einem Schalter...?



Puh, ich bin einen Schritt weiter. Ich stehe im Garten eines fremden Hauses - und es regnet in Strömen. Da war mir der Schneefall in Transsilvanien noch lieber. Aber wenigstens geht es weiter auf meinem Weg, auf der Suche nach dem Sanatorium von Doktor Steward...



Ein weiterer Außenbereich. Ich habe wirklich keine Ahnung mehr wo ich hier eigentlich bin. Da hilft nur umschauen und nachforschen, immer auf der Hut vor jeglicher Gefahr...





Ein als Wappen getarnter Schalter, was der mir wohl öffnet?



Eine Haustür steht offen und schließt sich gleich wieder hinter mir. Ganz toll, nun bin ich hier gefangen. Ob das eine weitere Falle ist? Will Dracula mich nun doch schon loswerden?



In diesem Bereich ist nichts Interessantes, also benutze ich mal den Fahrstuhl nach unten. Was ich da wohl vorfinde?



Interessant, ein unterirdischer Labortrakt. Geheim, wie ich vermuten darf. Und im hinteren Raum liegt jemand. Das sieht nicht gut aus, hier muß etwas schlimmes passiert sein. War etwa Dracula wieder schneller? Es hilft nichts, ich muß nachsehen...



Tatsächlich, ein Toter und ein Schlüssel, letzteren nehme ich natürlich an mich, wenn auch mit Widerwillen - nanu...?



Verdammt, das Licht fällt aus, Notbeleuchtung und schon wieder ein Feind im Anmarsch. Wieder ein Vampir...?



Ein Zombie, den ich zu Muß verarbeitet habe, das ist nicht die Handschrift von Dracula. Ich verstehe absolut nicht mehr was hier vor sich geht, außer, daß sich die Finsternis immer weiter ausbreitet. Außer Vampiren tauchen nun also auch noch Zombies auf...



Kein Wunder die Sicherung ist rausgesprungen, die setze ich doch gleich mal wieder ein, damit der Strom wieder da ist...





Perfekt, der Strom geht wieder und eine Waffe habe ich auch noch gefunden. Vielleicht komme ich so wieder raus aus dem Haus...



...auf die harte Tour...



Und hier paßt der zuvor gefundene Schlüssel. Ich hoffe inständig, daß ich nun endlich weiterkomme, oder aber es wird nichts mehr werden mit einer rechtzeitigen Rettung von Sarah Chagal...



Ich kann wirklich aufatmen, der Gebäudekomplex liegt hinter mir. Und nicht nur das, diese Straße, so steht es angeschrieben, führt direkt zum gesuchten Sanatorium. Endlich einmal wieder Glück, deshalb mache ich mich sofort auf den Weg...



Noch habt ihr nicht gewonnen, Graf Krolock, ich komme! Und ich gebe Sarah noch lange nicht auf...



Wir sehen uns, Freunde, im Sanatorium von Doktor Steward. Drückt mir die Daumen, daß ich noch rechtzeitig komme, um Sarah vor ihrem drohenden Schicksal, ein Vampir zu werden, zu retten...

Ende Episode 119
Viele Grüße,

Lara for ever