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Tuesday, August 31st 2010, 9:02am

Episode 97 - Das Mysterium, Part 2



Anmerkung: Dieser Story Teil basiert auf dem Level "The Mystery - The Crash Site" von Teme 9



Lara's Adventure Tagebuch, Part 97

Level 1: The Mystery - The Crash Site

Eine Steintafel gilt es also noch zu finden, für den Raum mit den drei großen Podesten, wo ich sie dann einsetzen kann. Noch weiß ich nicht, welcher Weg mich nun zur dritten Tafel führen wird, aber ich schaue mich weiter um - in diesem gewaltigen Dschungel, in dem früher einmal eine fremde Kultur gelebt haben muß, die ihre Zeichen hinterlassen hat, die ich aber nicht zu deuten vermag. Noch nicht...



Ich folge also weiter dem Weg durch diesen Urwald, und bin gerade auf etwas gestoßen. Eine seltsame Platte im Boden, die eine Art Tür sein könnte, nur bekomme ich sie leider nicht auf. da muß ich mir anders behelfen, und ein Blick in die Umgebung offenbart mir da eine Möglichkeit...



Dann hoffe ich mal, daß dieser Felsen ausreicht...



Ich habe mich geirrt, das war keine Tür, die der Felsen hätte durchschlagen können. Sondern eine Art Plattform, die, beschwert, einen Mechanismus auslöst. Raffiniert, das muß ich schon sagen. Nur, was hat das ausgelöst?



Das ist die Antwort, ein künstlicher Gang aus Stein. Ich hoffe nur, das ist nicht wieder eine weitere Todesfalle auf meinem langen Weg...



Keine Falle, nur der Weg zurück zum See. So bin ich also wieder zurück am Ausgangspunkt. Aber wo ist diese dritte Steinplatte? Ich muß weitersuchen...



Und ich habe wieder etwas entdeckt. Ein weiterer versteckter Hebel, mit weiteren der seltsamen Schriftzeichen. Wenn ich sie nur deuten könnte! aber ich fotografiere alles mit meiner Kamera, vielleicht kann ich später an den Übersetzungen arbeiten, wenn diese Sprache irgendwo entschlüsselt ist...



Ein Raum mit vielen Schaltern. Da muß ich wohl wieder ein Rätsel lösen, um weiterzukommen, also erst mal ganz genau umschauen...



Ich bin weitergekommen, in einen neuen Höhlenbereich, der gewaltig ist. Gewaltig und faszinierend. und ich denke, dieses Bauwerk stellt ein weiteres Ziel dar, vielleicht für die gesuchte dritte Platte. Wenn ich denn einen Weg hinein finde, denn vorerst mal ist es verschlossen...



Ich erforsche die Höhle und das Gebäude, aber bisher habe ich noch nichts gefunden, das mich weiterbringt...





Aber ich gebe nicht auf. Irgendwo werde ich fündig werden, und so suche ich weiter, indem ich erst einmal an Felsvorsprünge springe...



Da hat sich mir ein neuer Raum eröffnet. Also gleich mal schauen, ob es hier etwas gibt, das mir weiterhelfen kann. Aber erst mal laufe ich wieder um mein leben, da zwei Felskugeln hinter mir her sind...



Geschafft, ich bin in Sicherheit...



Dieser Weg ist mal wieder Fallengespickt. Aber ich weiß ja wenigstens aus langer Erfahrung damit umzugehen...



Was sagen mir solche Bodenplatten mit Löchern? Richtig, weitere Fallen. Einmal drauftreten und man begegnet seinem Schöpfer. Das ist aber viel zu früh, deshalb bin ich lieber vorsichtig und springe gezielt weiter...



Ich blicke von der anderen Seite in das Gebäude hinein, das ich zu öffnen versuche. Und wie ich sehe brauche ich einen weiteren Schlangenstein, also muß ich mich auch danach auf die Suche begeben...



Wieder zurück vor dem Gebäude. Ich habe da etwas übersehen, das mir sicherlich weiterhelfen kann. Nämlich einen weiteren versteckten Sprungschalter. Zu dem hangle ich mich jetzt hin...



Geschafft...



Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Auf jeden Fall bin ich nun in diesem Gebäude, aber der Stein fehlt mir noch...



Oder auch nicht. Manchmal hilft es auch ein wenig quer zu denken. Ich habe es einfach mal intuitiv probiert, zum Glück, und der anfangs gefundene Dolch läßt sich tatsächlich hier einsetzen. Da hätte ich ja lange nach einem weiteren Schlangenstein suchen können. Mal sehen, was nun passiert...



Es ist etwas passiert, nämlich der Zugang zu einem weiteren, riesigen Bereich, der nun freigeworden ist.
Und meine Suche nach der dritten Tafel geht weiter...



Ich arbeite mich erst einmal vorsichtig über diese hängenden Plattformen voran. Und versuche einen Weg nach unten zu finden...



Da geht es wirklich tief hinunter, ein Sturz wäre tödlich. Aber ich habe schon gesehen, wie ich auf den Boden gelangen kann, durch weitere Plattformen, die langsam abwärts führen. Das sollte nicht so schwierig sein...



Und ich habe wieder sicheren Boden unter den Füßen. Nun kann ich mich hier erst einmal genauer umschauen...



Ein schöner Anblick, aber nutzlos. Das bringt mich nicht weiter. Aber irgendwo muß die dritte Platte ja sein, und ich suche weiter...



Ein Hebel hat die Plattformen in der Luft verschoben. So kann ich neue Ziele erreichen, also wieder mal hinauf...



...und zu einem weiteren Hebel...



Ein schöner Anblick, der manchem aber sicherlich beträchtlichen Schwindel verursachen würde. Mir jedoch glücklicherweise nicht. Und es hat sich eine neue Türe geöffnet, die ich nun durchschreiten werde, zu erreichen an einer der Felswände über die Plattformen. So kämpfe ich mich langsam voran...



Kämpfen ist gut, aber um mein Leben, wieder mal...



In Sicherheit, und es scheint ein weiterer Tauchgang anzustehen. Na ja, zum Glück kann ich die Luft ja wirklich lange anhalten...



Ich versuche herauszufinden, was ich hier tun soll, denn ich schätze, hier versteckt sich wieder irgendwo ein Unterwasserhebel...



Zunächst gilt es aber erst einmal gar nicht so versteckte Unterwasserfallen zu überwinden. Das hätte ich mir denken können...



Tief Luft holen, noch habe ich es nicht hinter mir. Ich hasse solche Tauchgänge, nirgendwo sonst bin ich verletzbarer...



Weiter geht der Horrortrip...



Okay, im Trockenen sieht es auch nicht besser aus. Ich muß diese Stacheln überwinden, ohne mit ihnen in Berührung zu kommen, alles andere als einfach. Und da ich zur anderen Seite schräg gegenüber gelangen muß bleibt mir nur ein einziger Versuch. Also tief durchatmen und ganz genau abspringen...



Und los...



Das ist noch mal gutgegangen, ganz knapp über die tödlichen Stacheln hinweg. Und jetzt klettere ich erst einmal, einem Sprungschalter entgegen....



Geschafft, doch hoffentlich lande ich auf sicherem boden statt in den Stacheln. Ich kann nur noch hoffen...



Der Schalter hat Blöcke ausfahren lassen in den Stacheln, so daß ich nun zur nächsten weiterspringen kann, dem Ziel hier entgegen...

Viele Grüße,

Lara for ever

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Tuesday, August 31st 2010, 9:02am

Und die Mühe hat sich gelohnt, ich habe tatsächlich die dritte, noch fehlende Platte gefunden. Nun kann ich also in den Raum mit den Podesten zurückkehren und die drei Platten einsetzen. Es scheint so, als nähere ich mich dem endgültigen Ziel, was immer es auch sei. Nur frage ich mich, wie kam Lynn hier weiter ohne diese Platten? Wahrscheinlich mit ihren magischen Fähigkeiten...

Also, ich mache mich nun erst einmal wieder auf den langen Weg zurück, und leider führt dieser wiederum zuerst mal wieder nur über die tödlichen Stacheln hinweg...



Ein wenig Hangelarbeit, doch so lang ist der Rückweg gar nicht. Es gab da noch eine Abzweigung, wo ich zuvor nicht weiterkam, aber vielleicht jetzt? Einen Versuch ist es allemal wert...



In der Tat, dieser Weg zurück zum See war bedeutend kürzer. Dann kann ich jetzt zum Podestraum zurückkehren...



Nun denn, hier bin ich also wieder. Und ich bin sehr gespannt, was mir die drei Steintafeln jetzt einbringen werden, hoffentlich einen sich neu eröffnenden Weg. ansonsten wüßte ich nun nicht mehr weiter...



Und die Platten eingesetzt...



Tatsache, der Weg ist frei in einen neuen Bereich dieser geheimen Anlage. Hoffentlich nicht als Anfang neuer, ausgedehnter Aufgaben, sondern das Ende dieses Weges, der mich schließlich zu Lynn führt...



Okay, eine neue Aufgabe, wie gelange ich auf die höhere Plattform vor mir? Ich versuche es herauszufinden...



Das Rätsel war am ende einfach zu lösen, jetzt aber ist hangeln angesagt, um auf eine weitere Säule in diesem Raum zu gelangen...



Ein Schalter eröffnet mir wieder einmal neue Möglichkeiten. Der Weg in den hinteren Teil dieses Bereiches wird nun zugänglich, durch eine hochfahrende Plattform. Gut so, dann kann es weitergehen...



Ich habe Besuch erhalten, ein nettes Geschenk von Lynn, wie es scheint. Sie hat einen Dämon beschworen, der mich am Weiterkommen hindern soll...



Nichts zum machen, wer oder was dieses Ding auch immer sein mag, meine Kugeln vermögen hier nichts auszurichten. Ich muß es schaffen schnell genug zu sein, um diesem Wesen zu entkommen...

Geschafft, ich habe eine weitere Plattform erreicht, auf die das Wesen scheinbar nicht gelangen kann. Das Glück war mir hold...



So leicht wirst du mich nicht los, Lynn. ich folge dir weiter, ganz egal, wie groß dein Vorsprung auch sein mag. Am Ende entkommst du mir nicht...



Und wieder eine Falle, ich muß einen Gang durchqueren, in dem sich Stachelwände bewegen, während ich über Abgründe springen muß. Meine Gegnerin tut wirklich alles, um mich aufzuhalten...





Und weiter geht es, auch über diese Stacheln muß ich hinweg. Aber irgendwann wird Lynn für das alles bezahlen müssen...



Eine kleine Verschnaufpause, nachdem ich die Fallenstrecke endlich überwunden habe. Wie es scheint komme ich nun wieder ins Freie...



Was für ein friedlicher Ort, ein Wasserfall, wunderbare Pflanzen, nichts, was diese Idylle stört. Wäre da nicht mein Auftrag...



Ich versuche aus dem Talkessel herauszukommen. Da ist eine Leiter an der Felswand, die wird mich nach oben bringen...



Und wieder ein Gebäude in die Felsen erbaut, irgendwann werde ich herausfinden, wer diese Architekten gewesen sind...



Nicht, daß ich es lieben würde, auf dem boden herumzukriechen, aber die Fallen mit vergifteten Pfeilen ringsum lassen mir keine andere Wahl. Zum Glück habe ich es rechtzeitig erkannt...



Und weiter geht es, immer weiter. Mir tun schon die Füße weh, aber dieser Weg will einfach kein Ende nehmen. und leider nach wie vor noch keine Spur der Verbrecherin, sie scheint einen großen Vorsprung zu haben...



Ein Loch im Boden, und ein künstlicher Raum darunter. Das sollte ich mir dann doch einmal näher anschauen...



Tja, da stehe ich wieder mal an einer Schräge, die in eine unbekannte, dunkle Tiefe führt. Ich habe keine Ahnung, was dort unten ist, aber mein Gefühl sagt mir, daß Lynn vor mir dort hinunter gerutscht ist.
Mir bleibt keine Wahl, ich muß ihr folgen, egal wohin. und ich bin bereit dafür, ich bin zu allem bereit, um die Mörderin zu stellen...




Lara Croft, haltet ein! Ihr seid zu spät gekommen, Lynn ist euch voraus, und noch könnt ihr nicht folgen, wohin sie gegangen ist. Es gab nur die Wahl sie vorher zu stellen, oder zu warten, bis ihr später bereit seid. Wo Lynn jetzt ist, dorthin könnt ihr nicht folgen, nicht ehe alle Voraussetzungen geschaffen sind. Daher werdet ihr euch ihrer später annehmen, und jetzt erst dort weitermachen, wo ihr zuvor aufgehört habt. Ihr müßt nach Paris fliegen, und den Heiligen Gral finden...

Echsenkönig, es tut mir leid. Schneller ging es einfach nicht, der Vorsprung von Lynn war zu groß, während mich ihre Hindernisse aufgehalten haben. Dann muß ich die Konfrontation eben verschieben...

Ja, Lara, das müßt ihr, denn sonst würdet ihr hier und jetzt nur euer eigenes Todesurteil unterschreiben. Die Konfrontation ist nicht aufgehoben, nur aufgeschoben. Sie wird kommen, ganz sicher. Und ich hoffe, trotz meiner Bedenken, daß, ihr bereit seid für den Gral, auch wenn die Vergangenheit nun immer noch als Bürde über euch schwebt. Doch ich vertraue auf eure innere Kraft, die euch befreien wird, denn nur ein reines, freies Herz vermag den Gral überhaupt zu sehen. Wer nicht frei ist, der mag direkt vor ihm stehen, und wird ihn doch nicht sehen. Das liegt nun ganz bei euch...

Gut, ihr könnt mir vertrauen, ich werde frei sein, wenn ich ans Ziel gelange, ich werde alles sein, was nötig ist.
Aber etwas wäre da zunächst einmal noch zu klären. Das Mysterium, auf das ich hier gestoßen bin. Die uralte Kultur, die Schriftzeichen, meine Gefühle und Erinnerungen, all das beunruhigt mich zutiefst. Denn bisher dachte ich, es handelt sich hier um zwei völlig verschiedene Geschichten, meine eigentliche Mission wegen der Götter, und die andere, meine Familie betreffend. Aber immer mehr erhebt sich das Gefühl in mir, daß das gar nicht stimmt, daß hier mehr, weit mehr, vor sich geht, als das was ich sehe oder ahne. Ich fühle nun, daß alles zusammenhängt, alles, was ich erlebe. Es ist nur eine einzige Mission, nur kenne ich noch nicht alle zusammenhänge.
Sagt mir frei heraus, ob ich recht habe...

Eure Intuition ist bemerkenswert, Lara, ich war nicht sicher, ob ihr diese Zusammenhänge jetzt schon erfassen würdet. Aber eure Erinnerungen sind stark, ebenso wie Herz und Seele, so daß ich nur bestätigen kann, was ihr denkt und fühlt. Denn ja, so ist es, die Geschichte ist größer, als ihr es wohl jemals ermessen könnt. Und all die losen Enden bilden eine Einheit, werden sie erst wieder richtig zusammengefügt. Daher seid ihr auf einem guten Wege, der euch ans Ziel führen wird...

Dann sagt mir auch, ob mein Verdacht richtig ist, daß mich das alles auch wieder zu den Wurzeln zurückführt, zu meinem ersten Abenteuer mit Natla und der Entdeckung von Atlantis. Dem vermeintlichen Atlantis, was sich am Ende ja auch als eine der vielen Wirrungen auf meinem langen Lebensweg herausgestellt hat. Denn auf meiner Zweitreise damals habe ich ja dann das echte Atlantis entdeckt, das vermeintlich echte, weil ich mittlerweile nicht mehr weiß, was wirklich wahrhaftig ist und was nicht. Wenn ihr etwas wißt, dann sagt es mir nun...

Ich kann mich nur wiederholen, eure Intuition ist eure wahre Stärke. Man mag euch zunächst täuschen können, aber nicht für immer, denn früher oder später durchschaut ihr die Dinge, mit Herz und Verstand. Und so muß ich euch wirklich mitteilen, nein, Lara, ihr habt das wahre Atlantis noch immer nicht entdeckt. wie in so vielen Dingen wurdet ihr hier immer wieder getäuscht, aber nicht nur ihr, denn auch Natla und ihre Schwestern haben die Wahrheit nie herausgefunden...

Bis heute. Das ist es also. Lynn setzt nun das Werk ihrer Schwestern fort, weil sie sich maßlose Macht davon verspricht. Sie sucht nach Atlantis, und hier war der Anfang. Die alte Kultur, es ist die erste wahrhaftige Spur zur Welt von Atlantis, genau wie es mir meine Gefühle sagen wollten. Und das bedeutet, der Scion, den ich damals gefunden und archiviert habe, und der vom zweiten mal, sie sind alle nicht echt gewesen...

Richtig, Lara. Der erste Scion war nichts weiter als eine gut gemachte Fälschung, und der zweite war eine Energieeinheit, die ihr für eure Zeitmaschine verwenden konntet, aber nicht das wahre, ungleich mächtigere Artefakt. Dieses wurde bis heute nicht gefunden, denn es ruht in Atlantis, im wahren Atlantis. Eines Tages werdet ihr bereit dafür sein, für die wahre Entdeckung und zur Erfüllung des Schicksals, doch dafür sind die Voraussetzungen noch nicht geschaffen. Lynn wird es vor euch finden, dessen bin ich mir gewiß, aber keine Sorge, sie wird nichts davon haben. Der Scion ist sicher vor ihrem Zugriff, sie hat nicht die Macht ihn zu verwenden, noch nicht. Eines Tages mag auch sie soweit kommen, doch das liegt noch in der Ferne. Um so wichtiger, daß ihr eure eigene Mission nun fortsetzt und alles gebt, um den Gral zu finden. Nur mit ihm könnt ihr euren Weg fortsetzen, wenn er und die anderen beiden Teile euch das Geheimnis des noch mächtigeren Artefaktes preisgeben. Und erst dieses wird euch schließlich auch den Weg nach Atlantis ebnen. Was Lynn aufgrund ihrer dämonischen Fähigkeiten gelingen mag, das müßt ihr auf diesem Wege erreichen, es ist eure einzige Chance...

Dann wird es so geschehen. Das verspreche ich. Lynn mag mir nun einen Schritt voraus sein, aber ich werde sie wieder einholen. Bald, sehr bald...

Ich glaube an euch, Lara, ganz fest...


Ein kurzer Abschied, der Echsenkönig ist wieder einmal verschwunden. Aber er hat mir bestätigt, was ich fühle, und was ich schon lange vermutet habe. Das Abenteuer gewinnt wiederum eine ganz neue Dimension, einen ganz neuen Umfang. Alles fügt sich langsam zusammen, all die Fäden, die anfangs nichts miteinander zu tun haben schienen. Und alle Lügen werden auch offenbar...

Nun kenne ich das Ziel. Atlantis, dorthin muß ich gelangen. In das wahre Atlantis, das ich trotz all meiner Bemühungen nie gefunden habe, und der Anfang all meiner Abenteuer wird am ende den Kreis schließen...

Doch jetzt gilt meine suche dem Heiligen Gral. Der Echsenkönig hat mir noch eine Karte zukommen lassen, wie ich den Dschungel verlassen kann, und das werde ich nun tun. Vom nächsten Flughafen aus geht es dann direkt weiter nach Paris, wo meine endgültige Suche nach dem Heiligen Gral beginnt...

Und wiederum geht meine große Reise weiter...

Ende Episode 97
Viele Grüße,

Lara for ever

This post has been edited 4 times, last edit by "Lara for ever" (Mar 7th 2016, 12:53pm)


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