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Monday, August 2nd 2010, 9:34pm

Episode 91 - Excalibur und die goldene Maske, Part 2



Anmerkung: Dieser Story Teil basiert auf dem Level "Fortress Stonerock" von l.m.



Lara's Adventure Tagebuch, Part 91

Level 2: Deep Impression

Wieder ein neuer Innenhof, aber ich sage es ja, diese Burg ist einfach gewaltig groß. Von außen, am Anfang, sah das noch gar nicht so aus, aber da sieht man wie man sich täuschen kann. Und ich denke, da liegt Absicht dahinter, um Eindringlinge zu verwirren und entmutigen, wenn sie je soweit kommen, damit sie aufgeben. Das mag bei anderen auch funktionieren, nicht aber bei mir. Und deshalb bleibe ich dran, deshalb setze ich meine Suche unermüdlich fort. Wenn es diese goldene Maske und Excalibur hier tatsächlich gibt, dann finde ich beides...



Ich öffne die erste Tür in diesem Bereich, um meine Nachforschungen fortzusetzen. Irgendwo muß ich hier ja nun anfangen...



Hm, ein Innen- und Außenbereich zugleich. Der Bach kommt hinter mir aus der Burg heraus, die hier um Felsen herum gebaut ist, seltsam. Das ist gewiß einer näheren Betrachtung wert, zumal ich vor mir etwas im Wasser schimmern sehe...



Aha, noch ein Ball. Es gibt wohl einige davon, und natürlich nehme ich auch diesen mit. Wer weiß welche Zugänge sie mir noch freimachen können...



Zeit ein wenig zu tauchen, ich öffne eine Unterwassertüre. hinter solchen Türen verbirgt sich erfahrungsgemäß meist Interessantes...



Nach kurzem Rauchgang bin ich in einen neuen Innenhof gelangt. Und wenn mich meine Augen nicht täuschen, dann ist klettern und springen angesagt, um von hier aus weiterzukommen...



Ich springe der Kletterwand entgegen. So etwas entgeht meinen geschulten Augen natürlich nicht, nach der langen Erfahrung, die ich gesammelt habe...



Ich versuche den Fenstersims links zu erreichen. Da ist zwar ein Gitter, aber umsonst wird die Kletterwand nicht angebracht worden sein...



Na also, ein Ventilrad, das ich natürlich an mich nehme. Ich denke, das kann ich am Brunnen im Hof benutzen, den ich passiert habe...



Es funktioniert. Zwar sehe ich nicht, was sich geändert hat, aber ich tauche noch mal und sehe im Wasser nach. Da war zuvor noch eine weitere geschlossene Unterwassertür, vielleicht ist die nun offen...



Mein Instinkt war richtig, und das hat mich in einen weiteren Wasserraum geführt. Zwar sehe ich noch nicht, was ich hier soll, aber vor mir ist ein hoher Pfeiler mit Brunnen. Könnte nützlich sein da irgendwie hoch zu kommen...



Ein versteckter Hebel, natürlich. Wie könnte es anders sein, ich bin gespannt, was dieser nun bewirkt. Wenn mein Gefühl richtig ist, dann...



...steigt der Wasserpegel, genau! Wunderbar, ich konnte den Pfeiler nun also wirklich erreichen - und einen Schlüssel, der darauf lag. Der wievielte war das inzwischen wohl? Nein, auch sie zähle ich nicht...



Ich tauche einer Öffnung entgegen, die nun, durch das gestiegene Wasser, zugänglich geworden ist. dort wird es weitergehen...



Aha. Ein Rätselraum, und ein Schalter am Ende. Das wäre zu einfach, ihn einfach zu ziehen, und töricht, im Angesicht eines Rätsels. Ich muß es erst lösen, damit ich diesen Schalter sicher ziehen kann, das sagt allein mein logischer Verstand. Aber welche Bodenplatten sind richtig? Mal scharf überlegen...



Immer wieder gut zu wissen, daß ich mich auf Gefühl UND Verstand verlassen kann, jeweils zur rechten Zeit. So hängt nun nach betätigen des Hebels ein Seil von der Decke, eine ganz konkrete "Einladung" für mich...



Das Seil brachte mich an eine Stange, die Stange wiederum führt an die Decke, und darüber hinaus, durch eine Öffnung auf ein höheres Stockwerk. So ist mir wiederum ein neuer Bereich zugänglich geworden...



...wo ich nun stehe. Ein erster Blick rundherum zeigt mir nichts auffälliges, nichts besonderes. Aber auf den ersten Blick verlasse ich mich nie...



...der zweite dagegen ist viel interessanter. Was denke ich, wenn ich zwei Statuen sehe, und Bodenplatten in zwei unterschiedlichen Farben? vor allen Dingen, wenn diese Farben auch im tieferen Bereich dieses Raums vertreten waren? Richtig, ich überlege, wie ich die Statuen nach unten schaffen kann...



Zum Beispiel mit einem weiteren Schalter, der zwei Blöcke jeweils hebt und senkt. Raffiniert, dieses Rätsel jedenfalls ist gelöst...



Bei der Arbeit, auch das gehört immer wieder zu meinem "Job". Ich schiebe die Statuen also auf die richtigen Positionen...



Die Arbeit hat sich gelohnt, ich bin durch eine neu geöffnete Tür weitergekommen, in die große Bibliothek der Festung. Das ist natürlich sehr interessant, hier könnten Schätze ungeheuren Wissens verborgen liegen, seit so langer Zeit unentdeckt. Die Zeit nehme ich mir, mich hier genau umzusehen...



Natürlich nicht allein nach Büchern und Schriftrollen, sondern auch, wie immer, nach Hebeln und Schaltern wie diesem dort…



Aha, ein weiterer, verborgener Teil der Bibliothek wird zugänglich, eine Etage höher, auch dort sehe ich gleich mal genauer nach...



Das ist interessant, hier liegt eine Schriftrolle, die sich von den anderen unterscheidet. Schon deshalb, weil sie nicht aus Papier besteht. Statt dessen wurde hier feinste Seide bedruckt, ein sicheres Zeichen für wertvolle Hinweise - auf was auch immer. Da werde ich mal ein wenig genauer nachlesen...



Aber das kann noch warten, so viel Geduld habe ich noch. Erst will ich die Bibliothek komplett offenlegen, und ein weiterer Schalter gibt mir Zugang zu einem weiteren Bereich, den ich betreten habe. Und da braucht es mehr als eine schwingende Kiste, um mich aufzuhalten...



Auch kein verwilderter Hund kann das schaffen...



Das ist wiederum interessant, eine Waage, die ins Gleichgewicht gebracht werden will. Ich habe ja noch meinen kleinen Wassersack, aber mein geschultes Auge besagt, daß diese nicht ausreicht. Ich brauche mehr und muß mich nach einem größeren Schlauch umschauen. In meinem eigenen Interesse...



Denn hier ist eine Warnung angebracht, daß ein Monster freigelassen wird, wenn die Waage falsch betätigt wird. Dieses Monster, das jetzt noch sicher hinter einem Gitter harrt, und mit dem ich keine Bekanntschaft machen möchte. Also werde ich später zurückkehren, wenn ich etwas passendes gefunden habe. Mein Schlauch faßt drei Liter, vier aber brauche ich, wie ich anhand einer Formel hier errechen konnte...



Gut, zurück in der Bibliothek, und einem speziellen Lesepodest. Ganz so, wie man das früher getan hat, und nun lese ich diese Schriftrolle...

Viele Grüße,

Lara for ever

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Monday, August 2nd 2010, 9:35pm

Ich habe es getan. Ich habe es wirklich getan und bereue nichts. Auch wenn es die meisten meiner Brüder nicht gutheißen würden, so weiß ich es doch besser, und die Vision bestärkt mich sehr in meinem Handeln. Ich habe zu Ende geführt, was ich begann, gegen den Widerstand aller, und gegen die falschen Götter, die Himmel und Hölle verändert haben, zu unserer aller Unglück.
Nun, es ist nicht zu spät. Das Opfer, das ich bringe, wird nicht umsonst sein. Gontu hat es mir gesagt, die auserwählte wird kommen, eines fernen Tages, und sie allein wird das Schwert der Aufrichtigkeit führen, im Kreuzzug gegen die falschen Götter, und im Kampf um das wahre Leben im Universum...



Gontu??? Ich lese wohl nicht richtig! Mein Freund Gontu findet bereits Erwähnung im Mittelalter? Wahnsinn, die Antics sind zwar nicht unsterblich, aber sie können wahrlich sehr alt werden. Wirklich sehr, sehr alt!
Nun gut, weiter mit diesem Text, während sich beim lesen hinter mir eine Bodenklappe geöffnet hat. Aber darum kümmere ich mich später...




Ich halte mich in der Burg versteckt, aber natürlich wissen sie es schon. Und sie sind zornig, Luuna wird meinen Kopf fordern. Natürlich, aber das ist der Preis, den ich dafür zahlen muß, daß ich die Hoffnung für die spätere Auserwählte aufrecht halte. Sie können daran nichts mehr ändern, die Dinge sind nun festgeschrieben. Ich fürchte nur, sie werden versuchen die Auserwählte zu täuschen, mit falschen Spuren, falschen Artefakten, was auch immer. Darin war Luuna stets eine Meisterin, und sie wird alles tun, um ihren Thron zu erhalten, der Thron, den sie sich unrechtmäßig angeeignet hat. Mit den anderen Göttern zusammen...


Was geschieht hier? Was um alles in der Welt lese ich da? Ich habe ja vieles erwartet, aber Luuna, die Göttin des Lichts, als dreiste Thronräuberin? Eine Verschwörung mit anderen Göttern - aber gegen wen? Der Echsenkönig kann es nicht sein, er hat sich erst später selbst zum Gott aufgeschwungen. Und Osiris war niemals der höchste Gott der Dimensionen, im Gegenteil, er ist Teil des Paktes mit Luuna und den anderen. Deshalb verstehe ich es nicht, ich begreife nicht, was hier vor sich geht.
Es ist schwer, verdammt schwer, das über meine eigene Mutter zu lesen. aber es muß sein, ich muß es zu Ende lesen...


Gontu hat mir gesagt, es wird nicht umsonst sein, mein Tod als Hoffnung für so viele. Ich glaube daran, und deshalb habe ich dafür Sorge getragen, daß die wahren Artefakte sicher sind. Sicher vor dem Zugriff der falschen Götter, während die Auserwählte sie einst finden kann. Und wenn es ihr gelingt, dann kann sie die Rätselteile zusammenfügen, zu einer Einheit. Dann wird das Geheimnis gelüftet, und die Macht der falschen Götter kann auf ewig gebrochen werden. Ich glaube daran, daß die Auserwählte sie finden wird, wie Gontu es voraussagt, dieses so lange verschollene Artefakt, das den falschen Göttern ihre Macht sichert. Doch die Auserwählte kann dies alles ändern, und allen Dimensionen ihre wahre Bedeutung zurückgeben.
Und nun stelle ich mich meinem Schicksal, ich bin bereit es in Würde zu tragen. Emilia Croft, England, 1538...



Emilia...was? Croft??? Ich glaub es ja nicht! Die Crofts, ob leiblich oder adoptiert, scheinen in der Menschheitsgeschichte schon immer eine wichtige Rolle gespielt zu haben. Aber - Emilia Croft? Moment mal, den Namen habe ich doch schon einmal gehört? Aber in welchem Zusammenhang war das noch gleich?
Richtig, ich erinnere mich. bei meinem Abenteuer mit den Geistern der Vergangenheit, die Geschichte von Lord Landon Croft und Lady Tabitha Whitney Croft. Dabei habe ich auch eine Ahnentafel im alten Haus gefunden, und darauf stand auch der Name Emila Croft gelesen. Sie war eine Urahnin von Lord Landon Croft, nun ist diese Verbindung also klar. Und sie hat diese Schriftrolle bedruckt...

Wie auch immer, Gontu hat alles, was geschehen würde, vorausgesehen und darauf hingearbeitet, im Geheimen. Er hat es auch mir damals nicht verraten, um mich zu beschützen, solange ich mit den Göttern im Bunde stand. Und ich erinnere mich an seine Worte zum abschied damals, als ich ihn gerettet habe, mit seinem abgestürzten Raumschiff. Das waren alles keine Zufälle, aber er konnte es mir damals noch nicht sagen. Die lahmgelegte Welt der Antics, das abgestürzte Raumschiff, da müssen die Götter ihre Hände im Spiel gehabt haben. Nun begreife ich es, ebenso wie die Worte hinter den Worten von Gontu, als er mir dies sagte:

Lara, dies ist nun eure Mission, euer Weg in die Zukunft, die Menschheit vorsichtig in eine neue Ära des Lebens zu führen. Tut alles, was euch möglich ist, um sie vor der Selbstzerstörung zu bewahren, und um ihnen einen besseren Weg zu zeigen.

Ja, das sollte ich tun, dies war und ist meine Aufgabe. Aber eben nicht nur in Bezug auf die Antics, sondern in Bezug auf das Leben an sich. Und auf die Götter, um den Sterblichen die Augen zu öffnen. All das hat Gontu so lange als Geheimnis getragen, und es ist seine Mission, die ich erfülle, wie zuvor meine Schwester, die gescheitert ist. Endlich verstehe ich es, endlich hebt sich dieser Schleier...

Nun gut, das sind noch nicht alle antworten, noch lange nicht, aber endlich gibt es ein wenig mehr Klarheit. Ich erfülle eine weitere Mission der Crofts, für Emilia, und für Gontu. Ebenso wie für alles sterbliche Leben im Universum...

Nun, was mag es wohl sein, wonach ich wirklich suche? Ich meine, neben Maske, Gral und Schwert? Welches Geheimnis hüten diese Artefakte, das so mächtig ist, daß es den Göttern selbst die Macht gibt oder wieder nimmt? Ich habe nicht die geringste Vorstellung davon, aber ich werde es herausfinden...


Gut, es geht weiter. Der neue freigelegte Schalter hat mir einen Raum und Schlüssel zugänglich gemacht, den ich wiederum an mich nehme...



Ein Schlüssel und ein Schloß, wiederum erschließt sich mir ein neuer Abschnitt. Und ich komme meinem Ziel immer näher...



Ein Schalter und ein kleines Rennen gegen die Zeit haben mir diesen Raum eröffnet - und welche Überraschung, noch ein Schalter. Eines muß ich Emilia Croft lassen, sie hat ganze Arbeit geleistet. Sie hat dafür Sorge getragen, daß kein anderer die Artefakte jemals finden könnte, außer mir, der Auserwählten...



Ein Kristall, den kann ich auch gebrauchen. Nicht nur Schlüssel öffnen Türen, manchmal auch Kristalle. Das wird sich noch erweisen...



Und weiter geht es, auf meinem Weg durch die Festung...



...zu einem neuerlichen Schlüssel. Danke, Emilia. die Schutzmaßnahmen waren nicht zu viel des Guten, sie waren einfach angemessen...



Es ist wirklich schön hier, mal ganz abgesehen von meiner Aufgabe. Wie Emilia schrieb denke ich, dies könnte früher mal ein religiöses Kloster gewesen sein. auch wenn sich das im Laufe der Zeit geändert hat...



Und noch ein...Schlüssel...



Ein Zugang oder Ausgang hat sich geöffnet. Wie auch immer, ich werde ihn benutzen. Wohin es wohl dieses mal gehen mag?



Emilia Croft, wozu brauche ich nur all diese Schlüssel? Ich habe den Eindruck, es gibt hier mehr Schlüssel als Türen, seltsam...



Hm, hier haben sie früher den Wein gelagert. Man wußte eben einen guten Tropfen zu schätzen in solch alten Burgen...



Aha, wieder zurück im Hof der Festung. Dann schaue ich mal, welche Türe ich jetzt mit meinen Schlüsseln zu öffnen vermag...



Diese Tür...



Nun gut, wieder ein neues Gebäude. Und ich forsche weiter, so lange, bis ich mein Ziel erreicht habe, Excalibur und die goldene Maske...



Okay, was macht man mit einem leeren Wasserbecken? Und mit einem trockenen Brunnen? Richtig, mit Wasser füllen. Ich muß den Wasserkreislauf hier irgendwie wieder in Gang setzen, das wird sicherlich kompliziert...



Oder auch nicht. Wofür gibt es Schalter, und noch nicht einmal versteckt? Das war ja beinahe zu einfach, seltsam...



Wie auch immer, das Ergebnis...



Ein Spalt im Becken, da konnte ich hindurchtauchen. Das war es also, um an einen weiteren Schlüssel zu gelangen. Was auch sonst...



Weiter geht es, durch eine neue Tür. Aber dieser Raum ist mir nicht geheuer, ganz und gar nicht. Das Faß bedeutet Gefahr, es ist eine Falle. Aber ich muß da durch, und einfach schneller sein als das Faß...



...und schneller als diese Stachelwand. Geschafft, und hier kann ich zwei meiner Schlüssel für ein neues Tor benutzen. Also weiter...



Böse Überraschung! Nun bekomme ich es mit geisterhaften Rittern zu tun, die hier als Wächter eingesetzt sind. Es bleibt nur der Kampf auf Leben und Tod - aber das sind andere Schutzmaßnahmen. Maßnahmen der Götter ihrerseits...





Puh, geschafft. Die Ritter haben einen Kristall verloren, ich hoffe, der bringt mich weiter. Ob Emilia Croft oder die Götter, niemand wird mich aufhalten...



Ich bin zurück bei dem kleinen Bach, den ich vorher schon einmal aufgesucht habe. Dort habe ich ein Schloß gesehen, zu dem aber noch kein Schlüssel paßte. Aber vielleicht habe ich diesen jetzt im Gepäck.
Ich werde mein Glück noch einmal versuchen...



Und siehe da, einer meiner Schlüssel paßt tatsächlich. Das gewaltige Gemäuer gibt mir also einen weiteren Bereich frei, wunderbar...



Der Blick auf eine Rutsche, hinab in eine unbekannte Tiefe. Aber welche Wahl habe ich wohl, außer es zu versuchen? Eben, keine...



Also gut, hinab...



Na, fein, Bröselplatten und Schwert schwingende Ritterstatuen. Die wollen mich einfach nicht durchlassen. Aber nicht mit mir...



Geschafft, unbeschadet, wieder einmal. Und noch eine Rutsche in eine unbekannt Tiefe, die ich natürlich nicht auslassen werde...



Es geht also weiter in die Tiefe, noch unter die Kellergewölbe der großen Festung. Es geht in tiefe Höhlen und Katakomben, ich bin bereit...

Ende Episode 91
Viele Grüße,

Lara for ever

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