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Sunday, August 1st 2010, 8:42pm

Episode 89 - Im Reich der Zwerge



Anmerkung: Dieser Story Teil basiert auf dem Level "Poor Wiwi" von Marcos



Lara's Adventure Tagebuch, Part 89

Wieder einmal durchschreite ich absolute Dunkelheit, die Verbindung zwischen den vielen Dimensionsgebieten, welche ich auf meiner Reise besuche. Und ich denke zurück an die Begegnung mit Osiris, einstmals ein mächtiger Gott in der Geschichte der Erde, den die Menschen sogar erfassen konnten. Doch heute ebenso hilflos wie unwissend. Es ist schon mehr als seltsam und traurig, was aus manchen Götter wurde, und dieser lebst sogar freiwillig in seinem Gefängnis, als Strafe für etwas, das ich nach wie vor noch nicht richtig erfassen kann. Zumal der Echsenkönig längst nicht so böse scheint wie er mir immer dargestellt wurde, ich müßte mich da schon sehr täuschen. Statt dessen scheint es, daß er recht haben könnte, damit, daß ich es bin, die hier einzig getäuscht wurde. Aber noch habe ich mich nicht festgelegt...

Ins Reich der Zwerge, Kobolde und Wichtel reise ich nun also, und früher hätte ich geschworen, so ein Reich könne einzig in der Dimension der himmlischen Sphären beheimatet sein. statt dessen sind diese Rassen abtrünnig und leben nun auch in der Zwischendimension, bedroht von einem Feind, der schlimmstenfalls vom Himmel selbst gesandt worden sein könnte, um ein Geheimnis zu wahren, nach dem ich ja immer noch auf der Suche bin...

Was für ein Chaos. ich muß diesen Zwergenführer finden und befreien, um endlich weitere antworten zu bekommen - auch wenn sie mir nicht gefallen mögen. die negativen Gefühle jedenfalls verdichten sich immer mehr.
Auch die Sache mit Excalibur und dem Heiligen Gral läßt mich nicht mehr los. Könnte das wirklich wahr sein? Wurde ich so sehr hinters Licht geführt, um ein großes Geheimnis für immer zu bewahren? Doch selbst wenn, könnte es möglicherweise Gründe dafür geben, die ich respektieren müßte, entgegen aller Wahrheit? aber warum belügt man mich dann und sagt nicht einfach die Wahrheit? Fehlt den Göttern, und selbst meiner eigenen Mutter, am Ende doch das Vertrauen in mich?
Fragen über Fragen, und mittlerweile fürchte ich die Antworten sogar. Ich glaube immer mehr, sie werden mir nicht gefallen...

Doch nun höre ich auf einmal wieder die Stimme des Echsenkönigs in meinem Kopf, die noch einmal zu mir spricht...


Lara Croft, seid auf der Hut. die schwarze Harpyie weiß, daß ihr kommt, und sie wird den Zwerg nicht freiwillig aufgeben. Ihr müßt diesen Wächter der Götter besiegen, nur so könnt ihr Wiwi befreien. Doch gebt acht, denn der Weg zum Wächter ist mit Fallen versehen, die ihr überwinden müßt.

Ich bin bereit, wie immer, Echsenkönig. Wenn der Zwerg noch lebt, dann werde ich ihn befreien, verlaßt euch auf mich.

Er ist am Leben, denn die Harpyie darf ihm kein Leid zufügen. Sie soll ihn nur bewachen - was jedoch nicht für Eindringlinge gilt. euch wird sie angreifen und zu töten suchen. Und sie ist stark, sehr stark...

Das bin ich auch...


Level 1: Poor Wiwi

Die Stimme in meinem Kopf verstummt, und ich verlasse endlich die schwarze Leere. Das Ziel ist erreicht - und ich falle. Ich falle in die Tiefe, doch nicht zu weit, zum Glück. doch ich erkenne, es sind Bröselplatten, es geht also los...



Und sogleich laufe ich wieder einmal um mein Leben, denn die Platten über endlos schwarzem Grund brechen unter meinen Füßen...



Ein Sprung auf rettenden Boden, es ist geschafft. So kann ich verschnaufen und mich erst einmal etwas genauer umschauen...



Ein seltsames Gebiet, irgendwie unnatürlich und beinahe surreal. Und was ich hier machen muß sehe ich bereits. Einen Weg über diese Bahnen finden, ohne von den Objekten, die ich damit sicherlich auslöse, zerquetscht zu werden. Da bedarf es wahrlich eines absolut genauen Timings. Und übrigens, nachdem ich die Dimension des Echsenkönigs verlassen habe scheint die vornehme Garderobe keine Pflicht mehr zu sein. um so besser, wenn ich dann meine Kleidung wieder selbst wählen darf...



Ein Sprung hinab, und nun muß ich schnell sein...



Geschafft, ich bin erst einmal in Sicherheit. Es wurden nur zwei der Objekte ausgelöst, wahrlich ein Glück für mich...



Ein neuer Gang, und eine neue Aufgabe. Ich fürchte, das ist eine Falle, aber eigentlich darf ich ja nur diese Platte nicht berühren...



Eigentlich, wenn ich nicht auf einmal nichts mehr sehen würde, ob der gleißenden Helligkeit. Ich muß mich auf meine Gefühle verlassen...



Geschafft, die Aufgabe ist bestanden...



Ein neues Gebiet hat sich angeschlossen, und ich muß mich umschauen, was hier zu tun ist. Auf den ersten Blick finde ich nämlich nichts...



Es bleibt mir nichts anderes übrig als wieder einmal ein Sprung des Glaubens, da alle anderen Wege versperrt sind. Ein Sprung in dieses überdimensionale Fischmaul hinein, das mich hoffentlich irgendwo hin führt...



Ich schwebe durch Raum und Zeit, sehe Formen und Farben - und noch mehr als das. Ich sehe außerirdische Körper - die Antics! Was machen sie hier, was haben sie mit dieser Sache zu tun? Das ist neu, und überraschend...



Noch ein irgendwie unwirklicher Raum. Und ein weiterer Antic, als eine Statue. Sie waren hier und haben ihre Spuren hinterlassen, so viel steht fest. Doch das macht das ganze Mysterium auch nicht kleiner...



Und wieder ein neuer Raum mit Statuen. An den Seiten hängen zwei seltsame Köpfe, mein Instinkt warnt mich vor Gefahr...



...und wieder mal nicht zu unrecht...



So lassen sich neue Wege finden, wenn nicht offensichtlich, dann muß man eben alles mögliche ausprobieren...



Hm, was soll ich hier wohl tun?



Eine Ebene tiefer unter der Decke hangeln. Aber noch weiß ich nicht, was ich hier soll, das Ganze ist doch sehr rätselhaft...



Ich habe einen Kristall gefunden. Mal sehen, ob der mich weiterbringt. Hier gibt es nichts mehr zu tun, also zurück in den Statuenraum...



...und noch eine davon verschoben...



Die nächste Aufgabe ist mir angezeigt worden. Ich muß mich fallenlassen, dabei meine Waffen ziehen und im fallen feuern, auf ein Objekt, das ich treffen muß, bevor ich den Boden erreiche. Wenn nicht, dann bin ich tot...



Getroffen...



Und wieder ein neuer Bereich. Hinter einer Feuerfalle ist eine Treppe, die ich aber so nicht erreichen kann. Ich muß versuchen die Falle zu deaktivieren...



Das ist vielleicht des Rätsels Lösung, eine Schriftrolle im Spiegel, die aber auf meiner Seite von einem Block blockiert ist. Hm, was nun?



Manchmal ist die Lösung einfacher, als sie scheint, und die Schriftrolle gehört mir. Nun muß ich nur noch sehen, was ich damit anfange...



Aha, die Feuersäule ist weg, und dieses übrige Feuer kann ich überspringen. Der Weg nach oben ist jetzt also frei...



Hier geht es weiter, mal sehen wohin...



Weniger schön. Sich hin und her bewegende Blöcke zwischen den Wänden, das ist mehr als gefährlich. Wieder ist gutes Timing gefragt, und der Geräuschkulisse nach sind das nicht die einzigen beiden Blöcke dieser Art...



Ich wußte es doch, ein ganzes Labyrinth voll damit. Aber es hilft nichts, ich muß es ja doch durchqueren. Also weiter...



Eine kurze Verschnaufpause, noch ist kein Ende in Sicht. Und da hindurchzukommen zwischen den Blöcken ist immer eine sehr knappe Angelegenheit...



Die Mühe hat sich gelohnt, ein Objekt, das ich sicherlich noch brauchen werde. Und nun muß ich den Ausgang aus dem Irrgarten finden...



Endlich, geschafft. Ich bin zurück im Anfangsgebiet hier, in dem Gang, den ich zuvor aus anderer Richtung gesehen habe. vielleicht öffnet mir mein gefundenes Objekt nun die Tür am anderen Ende...



Nicht direkt, der Kristall war hier nötig, und der Weg in einen neuen Abschnitt ist somit frei. Dann werde ich mich dort gleich mal genauer umschauen...





Und hier kann ich das rote Objekt verwenden...



Ein Stückchen weiter, und ein neuer, großer Raum, in dem mich augenscheinlich weitere Herausforderungen erwarten werden. Nun denn..



Wieder solche "Zerquetschobjekte", ich hoffe nur, daß die sich auf ebener Fläche nicht irgendwann in Bewegung setzen...



Eine gute Frage, wieder mal, was soll ich hier? Auf den ersten Blick sehe ich kein Weiterkommen, aber zum Glück gibt es ja immer den zweiten Blick. Also schau ich mich noch genauer um...



Das kann ich bestimmt gebrauchen...



Ich bin nun in den hinteren Teil des Gartens von zuvor gelangt, und hier kann ich den Gegenstand verwenden. Mal sehen, was er bewirkt...



Eine neue Tür hat sich geöffnet, aber um sie zu erreichen muß ich ein wenig hangeln. Wenigstens mal eine angenehmere Aufgabe...



Verdammt! Schnell weg hier...



Ich hangle weiter, nur aus der Reichweite des Drachens. Nun fährt die Entführerin aber wahrlich schwere Geschütze auf...



Irgendwelche Insekten, die mir Blut abzapfen, hier bleibt einem auch nichts erspart. Aber wenigstens bin ich dem Drachen entkommen...

Viele Grüße,

Lara for ever

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Sunday, August 1st 2010, 8:42pm

Was für ein furchtbarer Anblick. Offensichtlich haben die Antics, warum auch immer, selbst einen Vorstoß unternommen, um den Zwerg zu befreien, allein das zeigt mir, wie wichtig er tatsächlich sein muß. Wenigstens ist mein Freund Gontu nicht unter den Opfern, das wäre zu viel gewesen, selbst für mich...



Hm, ich muß wohl an diese Pferdestatue heran, und das Skelett hält das Schwert fast wie einen Schalter. Aber so funktioniert es nicht...



Ein weiterer Kristall, der wird mir sicher wieder etwas öffnen. Noch sehe ich jedoch nicht, wo es für mich weitergehen kann...



Hier. Mit einer Treppe zu einem neuen Raum, und weiteren toten Antics. Es ist eine Tragödie, doch zum trauern bleibt keine Zeit...



Was für ein seltsamer Ort! Das kleine Volk hat hier wahrlich etwas einmaliges aufgebaut, nur daß es nun von einem Feind besetzt ist...





Noch ein toter Antic. Puh, ich wünschte mir, ich hätte das alles schon hinter mir. Das macht mir mehr zu schaffen als alle körperlichen Herausforderungen...



Ein Folterraum, na wie schön. Das kann nur der kranken Fantasie des Besatzers entsprungen sein, einfach nur widerlich...



Ich setze den Kristall ein...



...und verschiebe eine weitere Pferdestatue. Passend für diese Räume, denn ich verschiebe sie mitten in ein Schwert hinein...



Das hat wenigstens geholfen, der Skelettschalter ist nun zugänglich. Vielleicht gibt er den Weg in den Raum mit der zweiten Pferdestatue frei...



Oh, nein, neuer Ärger! Aus dem Boden kommen Schwerter hervor, die ein Eigenleben führen, und es auf mich abgesehen haben. Nur weg hier...





Schnell den Schalter umlegen...



...und in ein rettendes Loch im Boden hinein - die Schwerter folgen nicht. Das war wieder einmal mehr als knapp...



Nachdem ich tief durchgeatmet habe kann ich mich wieder umschauen, denn ich habe einen neuen Bereich entdeckt. Wo ich jetzt wohl gelandet bin?



Am Ziel. Denn in einem dieser Käfige sehe ich den gesuchten Zwerg, Wiwi. Ich habe ihn also gefunden, doch die Seile hier öffnen nur andere Käfige, aber nicht seinen. Sprechen können wir später, nun muß ich ihn erst befreien...



Ein kleiner Spalt in der Wand, hier geht es weiter...



Und weitere Seile, ich hoffe, dieses mal habe ich mehr Glück...



Und ja, ich war erfolgreich, der Käfig des Zwergs hat sich endlich gehoben, und wir können flüchten. Von der Harpyie bisher keine Spur...



Mist, der weitere Weg ist durch tödliches, schwarzes Wasser blockiert. Was nun? Da kommen wir nicht weiter...



Nun ja, kommen wir doch. Wiwi hat einfach gezaubert, eine Brücke über den Teich, ich bin beeindruckt. Der Käfig hatte ihn isoliert, doch nun scheint wer seine Kräfte zurückgewonnen zu haben. Allerdings sagt er mir, er sei kein Kämpfer, der Harpyie muß ich mich alleine stellen. Wer hätte das gedacht...



Der Ausgang ist blockiert, wir sitzen fest. Wiwi meint das wird sich erst ändern, wenn die Besatzerin tot ist. Also bleibt mir keine Wahl...



Der Zwerg hält sich versteckt, und ich suche die Entscheidung. Prompt erscheint sie auch, die Harpyie, direkt aus dem tödlichen Wasser, kreischend und fluchend. Der Tanz beginnt, und ich nehme den Kampf auf...







Es ist geschafft, nach Aufbietung all meiner körperlichen Geschicklichkeit konnte ich ihren Angriffen ausweichen und sie schließlich niederringen. Und sie hat einen Kristall verloren, der nun hoffentlich den Ausgang freigibt...



Nun denn...



Der Ausgang ist frei, wir können den Ort des Schreckens verlassen. Wiwi sagt mir, dieser Palast war einst seine Resident, bevor sie von dieser Furie in einen Ort des Schreckens verwandelt wurde. doch nun verlassen wir ihn, um ins dort des kleinen Volkes zu gehen, wo Wiwi sehnsüchtig erwartet wird. Reden werden wir später, und so werde ich Wiwi erst einmal folgen...



Ich bin sehr gespannt, wie diese kleinen Wichtelmänner leben. Wiwi meint, es wird mir ganz bestimmt gefallen, und er hat sich überschwenglich für seine Rettung bedankt. Ich mag diesen kleinen Kerl...



Geschafft, das ende des Palastes ist in sicht, an das sich direkt das Zwergendorf anschließen soll. Ich freue mich darauf es zu sehen...



...und lasse sogleich meine Kamera fliegen. Sie wird mir wieder einmal unvergeßliche Bilder machen, wie so oft auf meinen Reisen...







Beeindruckend! Ein wirklich schönes Dorf, und die Zwerge, Kobolde und Wichtel strömen nur so von allen Seiten herbei. Ich kann den Jubel und die Freude hier ringsherum kaum beschreiben...





Wiwi hat mich eingeladen, eine weile hier auszuruhen, und das werde ich tun. Erst einmal wollen wir seine Rettung feiern, bei Speise und Trank, wozu ich eingeladen bin. Und dann wird er mir einiges erzählen...





Die Pause habe ich mir redlich verdient. Ich werde euch später berichten, was Wiwi zu erzählen hatte, und wie es für mich weitergehen wird...


Es ist wahr. Es ist alles wahr. So lange habe ich es nicht glauben können, nicht glauben wollen, aber zu viele Zeichen und Beweise tauchten auf, ebenso wie vieles nicht so war wie es schien. nicht der Echsenkönig, und auch nicht die Götter, für die ich so sicher gegen das Böse zu kämpfen glaubte. aber sie haben mich belogen, benutzt und betrogen, in allen Dingen. Wiwi hat die Geschichte des Echsenkönigs bestätigt, und nicht nur das. Ein weiterer außer ihm sprach noch zu mir, als Wiwi eine Verbindung schaffen konnte. Gontu, mein Freund Gontu von den Antics...

Er lebt! Dem Himmel sei Dank, er war nicht bei dem schrecklichen Kampf dabei, bei dem viele Antics das Leben verloren haben. aber Gontu bestätigte die Geschichte von Wiwi - und noch besser, er und Wiwi, die Völker der Kleinlinge und Antics, paktieren nun tatsächlich mit dem Echsenkönig. Wiwi offen, Gontu noch heimlich, um sein Volk nicht weiter in Gefahr zu bringen. Das ist schwer zu verdauen, aber noch schwerer wiegt die Tatsache, wie sehr ich benutzt und getäuscht worden bin, von jenen, denen ich so sehr und bedingungslos vertraut habe. Ich weiß nun, Excalibur und der Heilige Gral sind noch nicht gefunden, und ich weiß, meine Suche beginnt von Neuem. Ich muß diese Artefakte finden, da sie der Schlüssel sind zu der ganzen Wahrheit, die niemand von uns versteht, und die verantwortlich ist für dieses Treiben der Götter...

Nun stelle ich mich also auch gegen sie, erstmals bewußt. Das ist noch keine endgültige Entscheidung, denn die werde ich nicht treffen, bevor ich alle Antworten habe, um wirklich urteilen zu können. aber ich tue, was die Götter verhindern wollten, ich werde die Artefakte suchen, gegen ihren Willen, und im Einklang mit dem Echsenkönig, den ich eigentlich vernichten sollte. Aber das werde ich nicht, weil es dafür keinen Grund gibt. Und nun geht es wieder einmal nach Hause, auf die Erde, wohin mich Wiwi nun senden wird. Und dort beginnt sie dann neu, meine Suche nach den heiligsten Artefakten der Menschheit, und nach der endgültigen Wahrheit im Universum...

Ich bin bereit, und natürlich wir sehen uns wieder, zu meinem nächsten Abenteuer. Wir sehen uns auf der guten, alten Erde...

Ende Episode 89
Viele Grüße,

Lara for ever

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