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Saturday, July 31st 2010, 11:01pm

Episode 88 - Der Fluß des Blutes



Anmerkung: Dieser Story Teil basiert auf dem Level "The Lizard King" von Richard Lawther



Lara's Adventure Tagebuch, Part 88

Level 4: Realm of India: Uranus - River of Blood

Der Fluß des Blutes, ich stehe nun an seinem Ursprung. Keine Ahnung, wo er mündet, wohin er fließt, doch ich muß es nun herausfinden. Es ist ein seltsames Gefühl, ein trauriges. die Körper der Sterblichen zerfallen in der Erde oder werden verbrannt, wenn sie sterben, doch ihr Blut wird hier gesammelt, auf ewig. Noch ist es ein kleines Gewässer, aber ich fürchte, das wird nicht so bleiben.
Gut, dann mal weiter auf diesem Weg...



Ein Bach, das trifft es momentan noch besser als ein Fluß, und eine sehr unangenehme Atmosphäre in dieser gewaltigen Höhle. Und manchmal bilden sich Teiche auf dem Weg, wie hier. Puh...



Oder hier. Sogar ein größerer Blutteich, das, ähm, Wasser staut sich manchmal eben. Und ich suche weiter meinen Weg...



Der Echsenkönig mag neutral sein, aber seine Echsen, mit denen ich nunmehr Bekanntschaft mache, sind es nicht, ich muß mich ihrer erwahren...





Ich folge weiter dem Flußlauf. Aber hier kann ich erst einmal nicht weiter, das Symbol bedeutet nichts Gutes. eine Falle, wie mir meine Intuition bezeugt, ich muß versuchen, diese Falle auszuschalten oder zu umgehen...



Tatsache, mein Gefühl war richtig, die Kamera hat den Auslöser gefunden. Ich muß dieses Ding zerstören, aber von hier aus geht das nicht. Deshalb schau ich mich mal genauer in der Umgebung um...



Nun muß ich also auch noch in diesem Fluß tauchen, nur nicht genauer darüber nachdenken. Ein seltsames Gefühl, das "Wasser" fühlt sich anders an, weicher und warm. Wenn mir nur nicht so übel wäre...



Wieder eine Echse...



Eine versteckte Höhle, und ein Spalt, der mir genau den Mechanismus zeigt. Das ist es, was ich gesucht habe, und Feuer frei...



Nun kann ich den Gang zuvor entlang tauchen. Hoffentlich bin ich bald wieder auf dem Trockenen. Ich hasse das wirklich...



Wow, ein neuer Bereich der gigantischen Höhle. mit einem weiteren Blutteich, und Wasserfällen. Oder besser gesagt, Blutfällen. Schrecklich...



Natürlich hat es auch hier wieder Echsen, das ist wohl ihr Reich, das Gebiet, in dem der Echsenkönig seine Armeen sammelt...



Wieder so ein Symbol, also eine weitere Falle. Ich muß einmal mehr den Mechanismus finden und ausschalten...



Wieder muß ich schwimmen und tauchen, mir bleibt hier nichts erspart. Ich versuche den Mechanismus schnell zu finden...



Dann doch lieber hangeln als schwimmen oder tauchen...



Das war er, der Mechanismus. Er ist ausgeschaltet, damit ist der weitere Weg für mich frei. Hoffentlich auf trockene Weise...



Mal wieder eine andere Herausforderung. Ich muß über die Blöcke springen, die durch Zeitfallen gesichert sind. Es kommt auf das richtige Timing an, um die Öffnung in der Wand zu erreichen...



Geschafft, und weiter geht es. Aber ich habe wieder eine Falle entdeckt, diese Höhlen scheinen wirklich voll davon...



Das war einfach, weg damit...



Echsenalarm...



Ich stehe wieder bei den Wasserfällen, auf einer höheren ebene. Ich muß einen Weg finden, um nach oben zu gelangen...



...zum Beispiel durch hangeln...



...und springen. Ich arbeite mich höher und höher hinauf, um dann dem Fußlauf weiter folgen zu können...



Ein Blick zurück, der Fluß wird langsam reißender. Wie erwartet. Das Geräusch des Rauschens nimmt ebenfalls immer weiter zu...



Ein wenig Kletterei, ich hoffe, ich bin bald oben...



Ein imposanter Anblick. hier kann man wirklich von einem Fluß sprechen, von einem reißenden Fluß des Blutes...



Ich hangle mich am oberen Rand entlang, auf der Suche nach einer Stelle, wo ich hochklettern kann ohne abzurutschen...



Geschafft, endlich. Ein letzter Blick zurück nach unten, wo ich hergekommen bin, bevor ich mich auf den weiteren Weg begebe...



Da hat sich wieder mal ein kleiner See gebildet. Ich werde mich hier mal genauer umschauen, wo es für mich weitergeht...



Der Fluß fließt weiter, aber so reißend, daß ich - den Göttern sei Dank - gar nicht mehr schwimmen oder tauchen könnte. Dafür muß ich einen anderen Weg an ihm entlang nehmen, über die Felsen hinweg. Das wird nicht ungefährlich...



Ich arbeite mich langsam vorwärts. Ein falscher Schritt oder Sprung würde hier das Ende bedeuten, der Fluß würde mich nicht mehr freigeben. aber mit der gebotenen Vorsicht geht es doch voran...



Ich sehe eine Brücke, dort muß ich hin. Das geht wieder einmal nur durch gezielte und gefährliche Sprünge. Nun denn...



Auf der Brücke, mit Blick auf das weitere Gebiet. Und ich sehe auch schon wieder weitere dieser Echsen herumspringen...



Immerhin kann ich sie dieses mal aus sicherer Entfernung erledigen. Dem Echsenkönig wird es jedenfalls kaum wehtun...



Immer weiter am Fluß entlang. Meine gezielten Sprünge bringen mich weiter, doch der Fluß verschwindet nun in den Felsen. Was jetzt?



Eine künstliche and mit einer Plattform. Das sollte ich mir näher anschauen. Also wieder einmal ein Sprung über den Fluß...



Das ist es also, eine weitere Falle ausgeschaltet. Und ich denke, ich weiß was zu tun ist, ich muß doch wieder einmal tauchen, wenn das keine Sackgasse ist. einen anderen Weg gibt es jedenfalls nicht...



Puh, ein Sprung ins Wasser, nur auf mein Gefühl hin, in die reißende Flut. Entweder erreiche ich so ein neues Ziel, oder das war es mit Lara Croft...



Das reißende Wasser hat mich ein kurzes Stück mitgetragen. Doch jetzt ist das Wasser wieder ruhig. Und ich glaube, ich sehe den Ausgang. Hoffentlich, bevor mir die Luft ausgeht. Also weiter - und aus dem Wasser raus...

Viele Grüße,

Lara for ever

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Saturday, July 31st 2010, 11:02pm

Level 5: Realm of India 2: Uranus to Osiris Court

Ein neuer - trockener - Bereich. aber nicht ganz ohne Blutwasser, es ist auch hier zugegen. Das schaue ich mir mal näher an...



So ist das, der Fluß fließt da oben weiter, einfach durch die Luft. Ein mehr als seltsamer Anblick. Und ich muß nun einen Weg finden, um dort nach oben zu kommen. Leichter gesagt als getan...



Ein Rätsel also, die Platten verändern das Wasserbecken. ich muß die richtige Kombination finden, um einen Wassertunnel nach oben zu bauen...



Ein Stück weiter, aber noch nicht vollständig. Das ist gar nicht so einfach, ich tüftle weiter. Und irgendwie ein faszinierender Anblick, auch wenn es mich andererseits ekelt. Denn am Ende muß ich doch wieder tauchen...



Geschafft, der Blutturm steht. Das Wasser fließt hier wirklich nach oben, somit kann ich den Fluß wieder erreichen. Nun denn...



Geschafft, wieder im Fluß. Dann kann es ja weitergehen...



Endlich wieder auf dem Trockenen. Ich hoffe inständig, dies war das letzte mal, daß ich in diesem Blutfluß schwimmen mußte...



Der Blick nach vorne, und schon sehe ich neue Probleme. Zwei riesige Wächter, die mich sicherlich nicht freiwillig vorbeilassen...



Auf in den Kampf...



die Wächter haben Stöcke hinterlassen, die nehme ich mal mit. Vielleicht kann ich die mal noch gebrauchen, wer weiß...





Aha, die kann man also zu einem langen Stab verbinden. Mal schauen, ob ich den irgendwo verwenden kann...



Ein Steg und ein Boot? Dann muß ich wohl den sich hier anschließenden großen See überqueren. Aber ich kann das nicht, dafür bräuchte es einen Steuermann. Doch woher nehmen und nicht stehlen?



Hier paßt der Stab, hier wird er eingesetzt. Das ist es also, damit wird wohl der Bootsführer gerufen - hoffe ich jedenfalls...



Na so was, Anubis höchstpersönlich ist erschienen, so konnte ich ihn also hierher berufen. Das freut mich natürlich sehr...



Und ja, er ist mein Bootsführer, um mich über den See zu bringen. Ich bin bereit dazu, die Reise kann weitergehen...




Eine Weile später, wir haben das Ziel erreicht. Wie es scheint ein großer Tempel, und gerade sagt Anubis, daß es der Tempel des Osiris ist. Gut, dann stehe ich nun also vor der Begegnung mit dem Gott...



Anubis eilt schon mal voraus, eine große Treppe nach oben. Ich werde ihm gleich folgen, aber er hat mir gesagt, daß wir den Tempel nicht einfach betreten können. Denn dieser ist keine Residenz, sondern ein Gefängnis. Ich muß erst einen Weg finden, um das Eingangstor zu öffnen...





Anubis wird hier warten, während ich mich umschaue. Irgendeinen Weg wird es geben, um das Tor zum Tempel zu öffnen...



Ich bin in den umgebenden Felsen herumgeklettert, und ich habe eine Kette gefunden, an der ich hochklettern kann. Vielleicht bringt mich das weiter...



Der Blick auf den Tempel von einer höheren Ebene aus. Noch habe ich allerdings nichts gefunden, was mir weiterhilft...



Das erinnert mich an Stonehenge. Und mein Gefühl sagt mir, wenn es eine Möglichkeit gibt das Tor zu öffnen, dann an diesem Ort...



Einer der Felsen läßt sich verschieben...



Ein weiteres Artefakt, mein Gefühl war richtig. Ich weiß nur noch nicht, wie mir das hier weiterhelfen kann...



Aha, auch eine Möglichkeit, als ich das Artfakt berührte hat sich das Tor zum Tempel geöffnet. Der Weg nach innen ist frei...



Das sieht wirklich mehr nach Gefängnis aus denn nach einem Tempel. Die Frage ist nur, ist es richtig Osiris zu befreien oder nicht? Anubis glaubt es jedenfalls, aber natürlich ist auch er ein Gegner des Echsenkönigs...



Nun gut, dann mal hinein in das Gebäude...



Bilder und Symbole, und eine eigenartige Atmosphäre. Ich spüre sie, die göttliche Präsenz, ganz deutlich in der Luft und in mir...



Es wird heller, strahlendes Licht. Ich nähere mich dem Ziel, dem Saal, in dem Osiris lebt. Oder eingesperrt ist, wie man es nimmt...



Zwei Tempelwächter, oder Gefangenenwächter? Ich blicke hier nicht wirklich durch, sollte ein Gotte nicht die Fähigkeit haben sich selbst zu befreien? Das alles ergibt nicht wirklich einen Sinn...



Das ist er, Osiris, auf einer Art Thron in seinem einsamen Gefängnis. Dann will ich mal nähertreten und mit ihm sprechen.
Ein wenig aufgeregt bin ich allerdings schon. Ich hoffe, der Gott spricht mit mir, um mir vielleicht ein paar Dinge zu erklären...




Willkommen, Lara Croft, ich habe euch erwartet. Anubis hat es mir lange angekündigt, daß eine Hoffnungsträgerin erscheinen wird, und ich habe kaum mehr darauf zu hoffen gewagt. um so mehr freue ich mich nun...

Danke für die freundliche Begrüßung. Ich muß allerdings gestehen, ich bin verwundert. Wenn ich fragen darf, wie kann euch der Echsenkönig hier gefangen halten, wie kann er solche Macht über euch haben?



Das hat er nicht, ihr habt recht. Erhält mich nicht gefangen, ich bin frei zu gehen, wann ich will, und wohin ich gehen will. Dies ist ein selbsterwähltes Gefängnis, freiwillig, für das, was geschehen ist, und woran ich die Schuld trage. denn mein Diener ist zu unserem Feind geworden und verantwortlich für den Krieg der Götter, welcher alle Dimensionen in große Mitleidenschaft zieht. Deshalb habe ich mich dafür bestraft, weil ich unachtsam gewesen bin, ich habe die Gefahr unterschätzt. Und nun kann ich nichts mehr dagegen ausrichten, sondern bin auf fremde Hilfe angewiesen, auf eure Hilfe. Und auch, wenn Anubis mir versichert hat, daß ihr würdig seid und wir euch vertrauen können, es schmerzt dennoch sehr. Deshalb ist diese Strafe angemessen...

Ich verstehe, auch wenn ich in diesem Kampf der Götter noch nicht wirklich den Durchblick habe. Denn jeder erzählt mir eine andere Geschichte, und keiner dabei die volle Wahrheit. Das ist es, was mir zu schaffen macht...



Das kann ich verstehen, und leider ist es auch nicht an mir euch die Wahrheit zu verkünden, zumal ich sie selbst nicht kenne. Zu lange bin ich schon nicht mehr am Rat der Götter beteiligt. Ich kann euch leider nicht helfen auf eurem schwierigen Wege, mir sind seit langem die Hände gebunden...

Tja, schade, dann war mein Weg zu euch wohl umsonst. Ich hatte mir neue Antworten und Hilfe erhofft, doch vergeblich...



Nun, ganz umsonst soll der Besuch nicht gewesen sein. Zwar sind mir die Hände gebunden, aber nicht Anubis, meinem treuen Diener. Ich habe es euch ermöglicht ihn zu rufen, und das könnt ihr auch weiterhin, wenn es nötig ist, solange ihr euch in dieser Zwischenwelt befindet, in der Dimension des Echsenkönigs, die einstmals mein Reich gewesen ist. Wenn er euch eine Hilfe sein kann, dann ruft ihn, vielleicht kann er euch den einen oder anderen Tip geben oder Auswege zeigen.

Danke, das werde ich berücksichtigen. Ich bin für jede Hilfe dankbar, und Anubis ist mir genau wie Demon Smalls ein guter Freund geworden.



Das freut mich, Lara Croft. Dann setzt euren Weg fort, und besteht die Prüfungen, die euch der Echsenkönig stellt. Am Ende werdet ihr ihm dann selbst begegnen, um das Schicksal allen Lebens zu entscheiden...

Ich weiß, und ich bin zu allem bereit. Mein Schicksal, das ist es, was ich suche, mit der ganzen Wahrheit und allen Antworten. Und ich weiß, ich werde sie finden, irgendwann auf meinem langen Weg...



Dann lebt wohl, Lara Croft, meine guten Wünsche begleiten euch. Wir alle vertrauen euch, mit ganzer Kraft und aus tiefstem Herzen. Ihr seid die große Hoffnung des Universums, und darüber hinaus...

Danke, ich werde versuchen euch nicht zu enttäuschen...



Wieder zurück im Anfangsbereich, und eine zweite Figur hat sich gesenkt. Damit ist auch diese Aufgabe erfüllt, und ich bin gespannt, wohin mich nun die Reise führen wird. und ich bekomme eine bestimmte Treppe gezeigt...



Also gut, dann mal die Treppe hinaufgestiegen, zum nächsten Dimensionsportal. Ich denke, der Echsenkönig wird mir noch etwas erklären müssen, nicht nur wie es weitergeht. Denn noch verstehe ich die Sache mit dem Blutfluß nicht wirklich...




Lara Croft, ich freue mich, daß ihr wiederum ein Stück des Weges bewältigt habt. nun seid ihr bereit für den nächsten Abschnitt, der euch in eure eigene Dimension zurückkehren läßt, zurück auf die Erde. Denn dort geht eure Suche nun weiter, eine Suche, die ihr vor langer Zeit begonnen, aber niemals beendet habt. auch wenn ihr das gar nicht wißt, weil ihr auch hier um die Wahrheit betrogen wurdet. Daher denkt nach, geht in euch und laßt eure Gefühle und Stärke fließen. Denkt an den Fluß des Blutes, und an die Bedeutung dieses Lebensstoffes. Denkt auch an die Geschichte der Erde, und das, was in einer dortigen großen Mythologie mit Blut in Verbindung steht. Vor längerer Zeit habt ihr danach gesucht, nach dieser Wahrheit, und ihr glaubt, diese Suche wurde für immer beendet. aber das ist nicht der Fall, noch nicht. Erst jetzt könnt ihr diese Suche abschließen und damit dem Schlüssel zur Wahrheit ein gutes Stück näherkommen…

Ihr sprecht wahrlich in Rätseln, ich verstehe es nicht. Doch wenn ich mein Inneres betrachte, dann kommt mir nur eines in den Sinn, nur ein Artefakt, das mit Blut in Zusammenhang stehen könnte. und das war der Heilige Gral, der mystische Kelch, der symbolisch für das Blut von Christus stand, die Religion des Christentums. Und ihr habt recht, diese Suche IST beendet, ich habe den Gral gefunden und in gute Hände gegeben, etwas, das nicht einmal ihr erschüttern könnt...

Ich ahnte, daß ihr nicht so leicht zu überzeugen sein würdet, dazu bedarf es noch ein wenig mehr. Doch eure Intuition war richtig, einst wurdet ihr auf diese suche geschickt, um nach dem Heiligen Gral zu suchen, und nach dem mystischen Schwert Excalibur. Ihr glaubtet diese Artefakte gefunden zu haben und bezahltet damit den Preis für den Eintritt in die Unterwelt - ja, ich weiß darum. Und noch viel mehr, denn ihr wurdet getäuscht, wie in so vielen Dingen. Denn mit den falschen Artefakten, die euch glaubhaft ausgelegt wurden, wurde eure Suche ein für alle male beendet, so daß die realen Artefakte sicher sein würden vor eurem Zugriff. Denn es ist so, daß diese beiden Artefakte, und noch ein weiteres, der eigentliche Schlüssel zu einer viel größeren Wahrheit sind, eine Wahrheit, welche die Götter vor jeglichem Zugriff zu schützen suchen. Euch haben sie dafür benutzt das Geheimnis für immer zu wahren, und ihr habt ihnen so in die Hände gespielt. Dieses Geheimnis, und der Verrat der Götter an allem, was ist, sind die eigentliche Wahrheit, die ihr sucht, aber die ihr bisher noch nicht sehen könnt und wollt...

Wow, was für eine Geschichte. Wäre das wahr, dann hätten die Götter wirklich für den größten Betrug in der Geschichte des Lebens gesorgt, aber ich glaube es nicht. Ich kann das einfach nicht glauben...

Das mag sein, jetzt noch nicht. aber ich kann euch überzeugen, durch jemand anderen, dem ihr vielleicht eher glauben werdet. Dazu müßt ihr aber erst in eine andere Dimension reisen, eine Dimension der Kobolde, Wichtel und Zwerge, die einst zu den himmlischen Welten gehörte, sich aber abgespalten hat. Aus gutem Grunde. Aber das sollen sie euch selbst berichten, die Zwerge, wenn es euch gelingt ihnen zu helfen...

Zwerge also, ich bin solchen Wesen schon begegnet, in der Dimension von Santa Claus, als ich ihm einst geholfen habe...

Santa Claus, ja, einstmals ein mächtiges Wesen, doch heute ebenso dem Trug der Götter und dem Wandel der Zeit unterlegen. Befragt die Zwerge, nachdem ihr ihren Anführer befreit habt, der von einem bösen Dämon gefangengehalten wird. Doch nicht ich habe diesen entsandt, sondern andere, weil Wiwi, der Führer aller Kleinlinge, ein großes Geheimnis hütet. Findet und rettet ihn, dann werdet ihr mehr erfahren.

Gut, so sei es, ich schlage niemandem meine Hilfe ab, der in Gefahr ist. Ich werde in diese Dimension reisen, den Zwerg befreien und mir seine Geschichte anhören. Danach werden wir weitersehen...

So sei es, Lara Croft. dann folgt nun weiter dieser Treppe, sie wird euch ins neue Reich der Zwerge, Kobolde und Wichtel führen...


Ich bin wieder auf dem Weg, dem Dimensionstor entgegen. Und dieses mal mit einem Wissen, das dem Faß den Boden ausschlägt, sollte es wahr sein. Excalibur und der Heilige Gral, kann das wahr sein? Kann ich so sehr betrogen worden sein?



Ich will es nicht glauben, noch nicht. Also besuche ich nun dieses kleine Volk und erfüllte dort meine Aufgabe, dann werde ich weitersehen. Und ich hoffe inständig, daß mich meine Gefühle täuschen, die dem Echsenkönig recht geben wollen. Kann er der einzige sein, der hier die Wahrheit spricht?
Die Antworten liegen irgendwo hier draußen. Und ich werde sie finden, wie schmerzlich sie auch immer sein mögen...

Ende Episode 88
Viele Grüße,

Lara for ever

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