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Freitag, 9. Juli 2010, 09:06

Episode 83 - Die Festung der dunklen Seelen



Anmerkung: Dieser Story Teil basiert auf dem Level "Underworld Unfinished Business 4 - Taking Care of Business" von Richard Lawther, Titak, trix und Bojrkraider



Lara's Adventure Tagebuch, Part 83

Level 11: Underworld Unfinished Business 4 - Factories

Ich bin wieder zurück, zurück in der Unterwelt, und in der großen Fabrik, auf dämonischer Seite. Zu meinem glück war das Sternentor auf Trakonia genau hierher programmiert, so daß ich direkt wieder im Fabrikgebäude gelandet bin.
Der Schildmeister ist Vergangenheit, so daß die Festung der dunklen Seelen nicht mehr länger geschützt ist, ich kann sie erreichen. Natürlich ist Demon Smalls bereits über meinen Erfolg informiert.
Während ich mich noch ein wenig frisch mache ist Demon Smalls bereits auf dem Weg, im Außenbereich, wo wir uns treffen werden. Auf einem Steg dort befindet sich eine Vorrichtung zur Verwendung des Schlüssels, den ich zuvor ja in der Fabrik geschmiedet habe, und so können wir nun die Fähre rufen, die uns dann eine Ebene weiter abwärts tragen wird, zur Festung der dunklen Seelen.
Dort wird es nun zum ersten großen Entscheidungskampf gegen drei mächtige Gegner kommen, Belial, Legion und Madam Orr, die direkten Untergebenen des eigentlichen Feindes, dessen Identität und Aufenthaltsort wir in der Festung zu klären hoffen. Ich begebe mich gleich auf den Weg zum Landeplatz der Fähre, in der Hoffnung, daß mein Freund inzwischen mehr über die drei Gegner in Erfahrung bringen konnte, was mir im Kampf später weiterhilft...



Es ist soweit, frisch ausstaffiert bin ich bereit an der Seite meines Freundes Demon Smalls die weitere Reise anzutreten. Er wartet schon an der Anlegestelle der Fähre, die ich nunmehr mit dem Spezialschlüssel rufen kann. aber zuerst einmal bin ich gespannt darauf, was Demon Smalls mir Neues zu berichten hat. zumindest hoffe ich eben, daß er weitere Details ausfindig machen konnte...




Nun, mein Freund, ich hoffe, euch ist nicht langweilig geworden, während ich fort war. Vielleicht konntet ihr ja weitere wichtige Informationen für meine bevorstehenden Kämpfe gewinnen? Ich wäre für jedes noch so kleine Detail dankbar. Denn ein Spaziergang erwartet mich hier sicherlich nicht...



Da muß ich euch recht geben, Lara, diese Kämpfe werden mehr als hart, und ich wünschte, daß ich euch zur Seite stehen könnte. Aber ich bin kein Kämpfer und werde es nie sein, nur mit Informationen kann ich euch dienen. aber auch die mögen wertvoll sein, darum hört, was ich herausgefunden habe...

Nur zu, ich bin ganz Ohr...

Auch ohne den Schutz des Schildmeisters ist diese Festung alles andere als einfach zu nehmen, obwohl man hier gänzlich auf Fallen oder Heerscharen von Truppen verzichtet. widerstand habt ihr keinen zu erwarten, die drei Elitedämonen sind sich ihrer selbst so sicher, daß allein der Weg in die Festung eure erste und einzige Herausforderung stellt vor den Kämpfen.
Doch zu den drei Dämonen. Der erste, Belial, ist unsterblich, jedenfalls durch eure Waffen. Er selbst besitzt in jeder Hand einen Hammer, und die Schläge auf den Boden fügen jedem Leben in der Nähe verheerenden Schaden zu. Ihr müßt also stets in Bewegung bleiben und gebührenden Abstand halten, doch leider reicht das natürlich nicht. Sucht einen Sprungschalter, der einen zweiten Raum öffnet, und lockt den Dämon immer wieder dort hinein. Er wird euch folgen, wie jedem sterblichen Eindringling. Dann rennt immer wieder in den Vorraum und löst das Rätsel mit dem Globus dort. Dies wird euch eine Schriftrolle freisetzen, für ein Pult im anderen Raum. Wenn euch das gelingt, dann könnt ihr zwei Helfer beschwören aus unserem Team, deren Waffen den Feind vernichten können. Dies ist der einzige weg für Belial.
Der zweite, Legion, wird euch noch mehr zusetzen. Ihr könnt ihn zwar ganz leicht töten, da er menschliche Gene hat, doch nach dem Tod verwandelt er sich in viele kleine Dämonen. Diese werden im Nebenraum versuchen zu Feuerstellen zu rennen - gelingt es auch nur einem, so verbrennt ihr bei lebendigem Leib. Ihr mußt schnell sein, und sie alle töten - vertraut weniger auf die Augen, denn auf euren Instinkt. Ich weiß, ihr seid fähig das zu schaffen. Das weitere findet sich dann. Beachtet immer ganz genau die Zeichen und Umgebung, dann solltet ihr verstehen und siegreich sein.
Der furchtbarste Gegner aber ist der dritte, Madam Orr. Leider muß ich euch sagen, daß ihr sie kennt, obgleich ihr das kaum glauben mögt. Denn obwohl euch die Augen am Feuersee etwas anderes bezeugten, Madam Orr ist niemand anderes als die wiedererstandene Natla, die der Feind in einem anderen Körper zu neuem Leben erweckte, dunkler und mächtiger als jemals zuvor. Und euch bleibt kaum Zeit, denn sie feuert tödliche Energie auf euch - ein Treffer, und es ist vorbei. Ihr könnt in diesem Raum eure Waffen nicht benützen, durch ein Schutzfeld der Dämonin. Ein Sprungschalter würde Abhilfe schaffen, doch benutzt ihr ihn statt zu rennen seid ihr verwundbar. Ich kann euch hier leider gar nicht helfen, irgendwie müßt ihr selbst eine Lösung finden.
Der Tod aller drei Dämonen, und die Betätigung eines Schalters in ihren Bereichen, hat die Öffnung eines weiteren Bereichs zur Folge, in dem ihr dann ein Dimensionsportal öffnen könnt. Dieses Portal wird euch in eine verbotene Zone führen, die trotz Zugehörigkeit zur Unterwelt kein Dämon je betreten hat. Denn dort ruht der Kelch der Erkenntnis, der euch alle Fragen beantwortet, die noch offen sind, auch die Identität und der Aufenthalt unsere eigentlichen Feindes. So wird er endlich aus dem Dunkel hervortreten, aber das ist nur ein Effekt. Denn ihr werdet auch das erfahren, was euch selbst auf der Seele brennt. Die letzte Wahrheit um Himmel und Hölle wird vor euren Augen enthüllt werden - falls ihr dazu bereit seid. Dann werdet ihr alles verstehen. Da der Feind dann so weit zurückgeschlagen ist, könnt ihr das Wissen in euch aufnehmen und dem Endgegner gegenübertreten, wenn ihr stark genug seid euch nicht behindern zu lassen. Der Feind darf keinen Vorteil daraus erringen, denn wenn er euch besiegt, dann beginnt alles von Neuem. Und mit der ganzen Wahrheit wird er Himmel und Hölle ins Chaos stürzen, und alle Dimensionen in die endgültige Finsternis. Vergeßt dies niemals, oder wir werden doch noch alle verloren sein...



Darauf könnt ihr euch verlassen, mein Freund. Ich habe schon so viel erfahren und durchgemacht, daß ich kaum glaube, daß mich wirklich noch etwas schrecken kann, und selbst wenn doch, ich werde damit umgehen können. Das verspreche ich euch, so wahr ich Lara Croft bin.

[b]Gut, dann ruft nun die Fähre, wenn ihr bereit seid. Laßt und zur Festung der dunklen Seelen reisen und den Kampf beginnen...


In Ordnung, Demon Smalls. Ich bin bereit...
Viele Grüße,

Lara for ever

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lara for ever« (23. Februar 2016, 15:35)


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Freitag, 9. Juli 2010, 09:06

Ich benutze also diesen Schlüssel. und bin selbst sehr gespannt, was es mit dieser Fähre auf sich haben mag...



Es tut sich etwas. Keine Fähre, aber ein Schalter ist ausgefahren. Zu hoch, um ihn erreichen zu können. Das ist ein Problem...



Aber für jedes Problem gibt es eine Lösung...





Das war es dann für uns, nun erwarten wir die Ankunft der Fähre. Scheinbar gleitet sie lautlos, denn noch ist nichts zu hören, obwohl mein kleiner Begleiter meint, daß sie schon auf dem Weg zu uns ist...



Wow, da kommt etwas, etwas Großes...



Genial, aber irgendwie hätte ich mir ja so etwas denken können. Eine normale Fähre in der Unterwelt, das geht ja wohl nicht...



Das Maul, ähm, der Eingang öffnet sich, und wir können hineingehen. Nun denn, die Fahrt in die Tiefe kann beginnen...





Man kann hier wenigstens komfortabel sitzen, und die Fähre fliegt wirklich völlig geräuschlos. Wahrlich beeindruckend...



Tiefer und tiefer hinab in die Dunkelheit...



Wenigstens können wir ein wenig entspannen, mein Begleiter döst sogar ein wenig vor sich hin. Das werde ich auch tun...


Level 12: Dark Souls' Stronghold

Der Flug ist immer noch nicht zu Ende. die Festung der dunklen Seelen liegt wirklich sehr tief unter der Hölle verborgen...





Aber schließlich ist es soweit, ein Signal verrät, daß wir uns einem neuen Landungssteg nähern. Zeit sich auf den Ausstieg vorzubereiten und Demon Smalls zu wecken. Der ist doch tatsächlich eingeschlafen...



Es ist soweit, wir verlassen die Fähre. Der Himmel und Horizont sind pechschwarz, ein nicht gerade einladender Anblick. Aber das war in der Fabrikzone ja auch nicht anders. Wir sind schließlich in der Unterwelt...





Und da sind wir also, vor der gewaltigen Festung der dunklen Seelen stehend. Demon Smalls überlegt schon, wie wir von hier weiterkommen, während ich mir noch wie gebannt die Festung betrachte. Ebenso beeindruckend wie unheimlich, das ist es, was mir nun durch den Kopf geht...



Das sieht wahrlich alles andere als vertrauenerweckend aus, selbst in meinen Augen. Denn auch wenn ich diese Sprünge schaffen kann, was wird mit meinem Begleiter und seinen kleinen Beinchen?

Viele Grüße,

Lara for ever

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lara for ever« (23. Februar 2016, 15:35)


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Dienstag, 23. Februar 2016, 15:36

Demon Small sagt, er wird das auch schaffen, mit einem Turbosprungantrieb in seinem Gepäck. Was immer das auch bedeuten mag. Ich jedenfalls bin ein Stück weitergekommen, nun ist mein Begleiter an der Reihe...



Ich bange wieder einmal um Demon Smalls. Er nimmt nicht einmal viel Anlauf, und von einem Turbo kann ich nichts sehen. Oh weh...



Er springt - und das reicht nicht, nie und nimmer, er wird abstürzen. Ich schreie auf, doch ich kann nicht helfen...



Er fällt in die schwarze Tiefe. Mir zerreißt es das Herz...



Oha, wieder ein Fallschirm. Puh, er ist gerettet - falls er denn irgendwo landen kann. Aber ich höre noch seine Stimme, ich solle mir keine Sorgen um ihn machen, sondern mich um mich selbst kümmern. Demon Smalls wird seinen eigenen Weg finden, wie immer. Und ja, das glaube ich auch...



Na gut, es geht weiter. Ich kann den Eingang schon sehen, doch noch trennen mich einige schwere Sprünge davon. Also weiter...



Endlich geht es dem Hauptsteg entgegen. ein letzter, kühner Sprung, und ich habe es endlich geschafft. Hoffe ich zumindest...



So stehe ich also vor dem Haupteingang der Festung. nun hoffe ich nur noch, daß ich das große Haupttor irgendwie öffnen kann...



Nein, nichts zu machen, absolut gar nichts. So komme ich nicht in die Festung hinein. Ich muß einen anderen, einen Nebeneingang finden, hoffentlich gibt es einen solchen. Und das heißt, diese Festung zu umrunden. Ein sehr gefährlicher Weg, gepflastert mit schwierigen Sprüngen noch und nöcher.
Nun denn, mir bleibt wieder einmal keine Wahl...



Und los geht's, wieder einmal. Ich springe über die Ecken und Kanten, um Kurven und über Schrägen hinweg, immer weiter vorwärts...





Ein kleines Stück weiter, immer an der Außenmauer entlang. Bisher kann ich jedoch nichts entdecken, kein Nebeneingang in die Festung...



Das ist ja fast schon bemerkenswert, eine einsame Pflanze in dieser trostlosen Umgebung. Wie sie hier nur überleben kann?

Viele Grüße,

Lara for ever

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Dienstag, 23. Februar 2016, 15:36

Nun gut, immer weiter auf diesem gefährlichen Weg, der Pfad ist so schmal und uneben, daß ich höllisch aufpassen muß, nicht einen Fehltritt zu machen und in den Tod abzurutschen. Das ist wahrlich Präzisionsarbeit...



Wieder eine Ecke rund um die Burg erreicht, mit einem der vielen Türme. Und ein weiteres einsames Pflänzchen. aber leider kein Nebeneingang...



Na, wunderbar, ein wenig weiter stehe ich nun vor einer Leiter an der Wand. Sie führt zu einer kleinen Öffnung, meine große Hoffnung, um irgendwie in diese verdammte Festung zu gelangen.
Ich habe meinen Eingang gefunden...



Einmal noch tief durchgeatmet, und dann hinaufgestiegen! Ein wenig aufgeregt bin ich schon. Nein, ganz im Ernst, ich bin sogar sehr aufgeregt...



Ein Kriechgang und eine verschlossene Seitentür. Da komme ich schon mal nicht durch. Ich krieche also weiter den Gang entlang...



Das Ende des Kriechgangs, ich blicke auf einen großen, leeren Innenhof hinab. Und wirklich, keinerlei Leben weit und breit, keine Wachen...



Eine eigentümliche Atmosphäre liegt über diesem Ort. Ich spüre die Energie des Bösen, sie durchdringt einfach alles hier. Und ich höre ein seltsames Summen, ein sehr hoher Ton, der aus der Festung zu dringen scheint. Ansonsten gibt es hier aber keinerlei weitere Geräusche, es ist absolut still...



Der Eingang ins Gebäude steht offen. Und ja, der Ton kommt eindeutig von hier. Was ihn wohl auslösen mag? Ich kann nichts erkennen.
Mehr jedoch als das beschäftigt mich momentan etwas anderes, wozu ich vorhin direkt nichts gesagt habe. Natla. Sie ist also wieder da, meine Erzgegnerin, irgendwie bin ich gar nicht überrascht. Wenn unser eigentlicher Feind jemanden rekrutieren mußte, dann sie, die mir früher das Leben verdammt schwer gemacht hat. Und nun muß ich mich einmal mehr mit ihr befassen, da sie auch noch in einen mächtigen Dämon verwandelt wurde. Wahrlich tolle Aussichten...



Nun stehe ich im Inneren der Festung, die ohne jede Einrichtung auskommt. Kahler Stein, trostlos und kalt, eben passend für einen solchen dunklen Ort. Und irgendwo hier drin warten drei mächtige Dämonen, die ich besiegen muß, erst danach wird sich rechts der verschlossene Eingang öffnen, der mich weiterbringen kann, zum Kelch der Erkenntnis. Doch mir graut ein wenig vor den Konsequenzen, die mir ja nicht nur verraten, wer und wo unser tatsächlicher Endgegner eigentlich ist. Ich werde alles verstehen, alles erkennen, was ich jetzt noch nicht weiß, mit allen möglichen Konsequenzen. Davor habe ich Angst, denn vielleicht bestätigt sich mein ungeheurer Verdacht, daß ich von allen Seiten nur benutzt und belogen werde, ein Spielball im Kampf der Götter und Dämonen.
Aber wie immer habe ich gar keine Wahl. vordringlich ist die Aufgabe den wahren Feind zu besiegen, alles andere muß zurückstehen...



Ich gehe die linke Treppe hinab, langsam und vorsichtig, während der seltsame Summton nun deutlich lauter an meine Ohren dringt...



Von hier kommt er, aus dem Boden heraus. Und ich ahne nun die Ursache. Dies ist das Portal, von dem die Rede war, dieses Portal wird nach dem Tod der drei Dämonen geöffnet werden können. Darunter ist das Dimensionstor, und dieses verursacht den Ton, den ich höre. Indessen sehe ich drei weitere Eingänge, in die Bereiche der Dämonen. Es ist also getan, ich bin am Ziel...



Ich werde die Kämpfe in der Reihenfolge bestreiten, wie Demon Smalls sie mir erklärt hat, Belial zuerst, und Natla, oder nun Madam Orr, zuletzt. Dann habe ich vor dieser furchtbaren Begegnung noch ein wenig Zeit...



Ich blicke hinab, eine Schräge hinunter, die in den Bereich von Belial führt. es ist eine Einbahnstraße, ein Zurück gibt es dann so nicht mehr. Ein anderer Weg wird wieder aus dem Bereich herausführen, ein Weg, der wohl nur über den Tod Belials frei wird. Und das wird alles andere als einfach sein.
Ich muß also Helfer beschwören, deren Waffen allein Belial besiegen können. Gut, ein weiteres mal tief durchatmen und los...



Es gibt kein Zurück mehr für mich, kein zögern und kein zaudern. Ich bin einen langen weg bis hierher gegangen und habe Unglaubliches auf mich genommen, körperlich und auch psychisch. Jetzt stehe ich vor meinem ersten, echten Endkampf, gleich dreifach, und unter anderem auch wieder gegen Natla. Das geht an die Substanz, neben all dem, was mich auch noch seelisch belastet.
Aber ich bin stark, ich bin Lara Croft, und ich kann es schaffen! Meine Angst vermag ich zu besiegen, die Belastungen zu verdrängen, ich konzentriere mich nun völlig auf diese schweren Kämpfe.
Ich werde siegen, ich kann es! Und ich glaube daran, ganz fest, wie ich immer und überall an mich selbst geglaubt habe...

Der Entscheidungskampf um den Kelch der Erkenntnis, der Kampf meines Lebens in der Festung der dunklen Seelen, er kann nun endgültig seinen Anfang nehmen...

Ende Episode 83
Viele Grüße,

Lara for ever

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