Sie sind nicht angemeldet.

1

Mittwoch, 17. Februar 2010, 11:53

Episode 54 - Der unheilige Kelch



Anmerkung: dieser Story Teil basiert auf einem Level “A Witch shall be born” von Josep Borrut



Lara's Adventure Tagebuch, Part 54

Ich bin gelandet. Irgendwo gelandet. In einem Reich, das ich nicht kenne, und das wohl noch nie ein Mensch aus meiner Welt betreten hat, wenn er nicht hier beheimatet war. Ein Reich mit Namen Taarna, wo ich nun zu meiner letzten, entscheidenden Prüfung antreten muß. Und irgendwie kann ich es immer noch nicht fassen, was ich da tue, was ich allen Ernstes zu vollenden beabsichtige. So lange Zeit schon habe ich nun mehr oder weniger erfolgreich gegen das Böse gekämpft, nur, um es nun am Ende in mich selbst aufzunehmen, nur, um dem Bösen zu gestatten, ein Teil von mir zu werden, und das für immer. Das ist nicht nur paradox, es ist furchtbar, weil ich für den Preis unserer aller Leben meine Seele verkaufe und nie wieder Tei der himmlischen Sphären sein kann. Und weil ich dadurch das verloren habe, was mir am meisten bedeutet, meine Mutter...

Dieser Verlust trifft mich so hart. Schlimmer, als ich es jemals ausdrücken könnte, auch wenn ich versucht habe mir nichts anmerken zu lassen. Na ja, sagen wir, so wenig wie möglich. Aber die Tränen in meinem Herzen werden niemals versiegen, das weiß ich, auch wenn ich einfach gar keine andere Wahl hatte. Das Schicksal eines Einzelnen bedeutet nichts im Vergleich zu dem, was auf dem Spiel steht, und so werde ich lernen mit diesem Verlust zu leben. Auch wenn es ewig dauern mag...

Doch jetzt muß ich erst einmal die ganze Vergangenheit hinter mir lassen. Ich muß Abschied nehmen von dem, was mir so lange vertraut war, von meinen Maßstäben des Lebens. Ich muß auch hier das Böse bekämpfen, nur um es am Ende in mich einzulassen, ohne dabei verdorben und gefangen zu werden. Denn was meine Mutter nicht aussprach, ich weiß es doch und fühle es genau, der Teil, der Einlaß in mich findet, muß genau dosiert sein. Anderenfalls werde ich gänzlich vom Bösen eingenommen und verfalle ihm für immer, was meine Mission ebenfalls scheitern ließe...

Ein wahrlich steiniger Weg, und noch immer ist der Kampf um den Einlaß in die Unterwelt nicht gewonnen. Ich weiß, ein scheitern liegt weiter im Bereich des Möglichen, und ich muß herausfinden, wieviel ich aus dem Kelch trinken muß, damit die Menge am Ende das bewirkt, was es muß, um im Licht zu bleiben, aber dennoch in der Hölle zu bestehen. Wie mir scheint, ein mehr als schwieriges Unterfangen...

Nun gut, genug des Grübelns und Zauderns. Eine Lara Croft läßt sich nicht unterkriegen, auch wenn ihre Welt scheinbar zusammenbricht. Meine Mission geht weiter, ich befinde mich nun in einer dunklen Höhle, in der man kaum die Hand vor Augen sieht, und suche den Ausgang. Damit die Mission weitergehen kann.
In der Ferne schimmert ein Lichtschein. Ich werde ihm folgen und hoffe, daß es der Ausgang ist in das geheimnisvolle Reich Taarna...

Level 1: A Witch shall be born

Der erste Schritt ist getan. Ich habe die Höhle verlassen und stehe wieder unter freiem Himmel. Und welch ein Anblick, welch wunderbare Naturkulisse! So weit gefällt mir Taarna schon einmal...



Aber nicht nur das, ich kann auch bereits künstlich erbaute Konstruktionen erkennen, die teils in die Felsen hinein erbaut worden sind. Vielleicht bin ich hier ja schon richtig, auf jeden Fall werde ich dort mit meiner Erforschung beginnen. Sofern ich einen Weg finde, in diese Gebäude hinein zu gelangen...

Hm, das wird nicht so einfach, wie es aussah. Von außen scheinen alle Wege versperrt, entweder gibt es geheime Möglichkeiten, oder ich muß mir einen Weg erschaffen. Zunächst habe ich mal eine weitere Höhle entdeckt, die ich untersuchen werde, doch Vorsicht ist angesagt. Sie ist gespickt mit Fallen...



Auch diese Höhle brachte mich nicht wirklich weiter. Es scheint so, daß ich mir selbst einen Weg bahnen muß. Zum Glück habe ich auch immer ein wenig Sprengstoff in meinem Gepäck, mal sehen, ob ich mir nicht einen Durchgang durch dieses feste Gestein schaffen kann...



Es hat geklappt, und siehe da, ich bin tatsächlich auf eine weitere Höhle gestoßen. Durch abklopfen habe ich sie entdeckt, der Fels schien hier einen Hohlraum zu verbergen. Aber der Hohlraum ist eine Höhle, mal sehen, ob sie mich nun weiterbringt...



Tatsächlich, einen Schritt weiter bin ich nun zumindest, denn ich stehe im Talkessel, am Ufer des Sees, zu dem es zunächst keinen Zugang zu geben schien. Das Wasser fällt von allen Seiten herab, wie ein Vorhang, ein wahrlich atemberaubender Anblick. Und diese Bilder halte ich stets mit meiner Kamera fest...



Das Wasser ist tödlich, die Strömung sehr hoch, weswegen ich nicht hineinfallen darf. Daher sind präzise Sprünge angesagt, um den See über einige daraus aufragende Felsbrocken zu überqueren...

Viele Grüße,

Lara for ever

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lara for ever« (23. Februar 2016, 08:08)


2

Mittwoch, 17. Februar 2010, 11:53

Ein erster Eingang in eines der Gebäude, doch auch eine böse Überraschung. Man mag hier wohl keine unliebsamen Besucher, weswegen ich hier Fallen entdecke, viele Fallen, die mich vor Probleme stellen. Aber eine Wahl habe ich nicht, wenn ich weiterkommen möchte, dann muß ich hier durch...





Ich habe es geschafft, und nicht nur das. Ich konnte einen Mechanismus auslösen, der hier versteckt war, und der etwas verändert im See. Gerade fährt eine Konstruktion aus, eine Art Brücke, die mir den Weg zum Hauptgebäude ebnet...



Nun denn, der Weg ist frei. Nun werde ich mir dieses Hauptgebäude vornehmen, in der Hoffnung dort fündig zu werden, was den unheiligen Kelch von Taarna betrifft, und Informationen darüber...



Eine Bibliothek, und noch dazu eine gewaltige. Schön auf der einen Seite, aber problematisch auf der anderen. Wie soll ich nun gezielte Informationen über diesen Kelch finden? Die Zeit alle Bücher zu lesen habe ich nicht...



Seltsam, hier muß jemand nachgeholfen haben. Ein einzelnes Buch fiel plötzlich aus einem Regal auf den Boden, und ja, es war ein Buch über diesen Kelch. Jemand wollte also, daß ich es finde, aber wenn nicht meine Mutter, da sie von mir schied, wer dann? Wer könnte noch daran interessiert sein mir zu helfen?
Wie auch immer, ich weiß nun, was zu tun und welche Menge meines Blutes nötig ist, um Erfolg zu haben. Und nicht nur das, dieses Buch verriet mir auch noch etwas über einen weiteren Geheimgang, den ich auch gefunden habe. Ein Regal in der Bibliothek ließ sich verschieben, und nun stehe ich vor einer Wendeltreppe, die nach oben führt. Mal sehen, wohin ich nun gelange...



Nun, zu einem weiteren versteckten Hebel, der mir den Weg auf die Außenballustrade freigab. Einer weiteren Erforschung hier steht nichts im Wege, und ich weiß, der Kelch ist tatsächlich hier irgendwo innerhalb dieser Mauern. Also werde ich, wenn nötig, jeden Stein danach umdrehen...



Ein neuer Bereich, und eine wunderschöne Architektur. Wer hier früher wohl gelebt hat, was mögen es für Menschen gewesen sein? Schade, daß mir keine Zeit blieb noch mehr Bücher zu lesen...



Oh nein...

Doch, Lara, du siehst richtig, ich bin es wieder, der Diener des großen Meisters, welcher bald schon alle Welten beherrschen wird. Und weil du die Prüfungen in der Vergangenheit bestanden hast sehen wir uns nun hier wieder. Ich freue mich, daß mir auch diese letzte Chance noch bleibt, die Chance dir den Eintritt in die Hölle doch noch zu verwehren. Mein Meister gab mir diese Freiheit, und wir wollen es ja auch nicht in die Länge ziehen. Daher der kleine Wink mit dem Buch...

Du warst das...?



Aber sicher doch, denn ich weiß ja, was hier alles auf dich wartet, und so konnte ich dir diesen kleinen Gefallen tun. Du wirst den Kelch niemals erreichen, dessen bin ich mir sicher, und ich freue mich darauf, dich scheitern zu sehen. Deshalb versuch dein Glück, geh deinen Weg, und am Ende triumphieren wir...

Immer die selben Sprüche! Ich habe keine Angst, weder vor dir, noch vor deinem Meister, oder euren Hindernissen. Bisher habe ich noch immer meine Ziele erreicht, und das wird sich auch jetzt nicht ändern...

Wir werden sehen, Lara. Doch eines kann ich dir garantieren, auch wenn du es nicht glauben willst. Aber du wirst Angst haben, du wirst...

Und weg ist er wieder, der furchtbare Geist. Wenn er mich verunsichern sollte, es ist ihm nicht gelungen. Doch an seiner statt sehe ich mich nun wieder mal Rittern gegenüber, und leider scheinen auch sie unsterblich zu sein. Ich springe herum und feuere, aber ohne Erfolg. Mein einziges Heil scheint die Flucht...



Und hier endet sie erst einmal. Klasse! Was nun? Lava vor mir, und der unsterbliche Ritter hinter mir. Das sieht böse aus...



Okay, ich habe mir etwas Luft verschafft, durch klettern und springen, da kam der behäbige Ritter nicht mehr hinterher. Und ich habe gerade eine, ähm, etwas andere Perspektive über diesen Lavaraum...



Immer weiter voran, und immer höher hinaus. Wohin mag mich dieser Weg wohl führen, den ich zwangsweise eingeschlagen habe?



Der Boden ist ein wenig tief unter mir. Augen zu und durch, und hoffentlich ist das keine Sackgasse am Ende...

Viele Grüße,

Lara for ever

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lara for ever« (23. Februar 2016, 08:08)


3

Dienstag, 23. Februar 2016, 08:08

Ich habe ein neues Gebäude erreicht, das den Eindruck einer Kathedrale macht. Vielleicht eine unheilige Kirche? Vielleicht werde ich ja hier fündig...



Ein Weg in den Abgrund, vielleicht in einen neuen Bereich, oder in ein Verließ ohne Ausweg? Na ja, welche Wahl habe ich schon?



Das sieht gut aus. Wenn dieses Tor nicht etwas bedeutendes verbirgt, dann will ich nicht mehr Lara Croft heißen...



Ich habe es herausgefunden, ein weiterer Hinweis in meinem Buch ließ mich den Mechanismus verstehen. Und nun öffnet sich das Tor gerade, ich bin sehr gespannt, was sich dahinter verbirgt...



Na ja, das hätte es nicht gebraucht. Aber mein Gefühl sagt mir, daß ich richtig bin, sonst wäre dieser Weg nicht so stark beschützt. Es muß der Weg zum Kelch sein, und auch noch so viel Lava wird mich nicht aufhalten...



Und wieder sind gezielte Sprünge nötig...



Eine weitere Kathedrale, und was für eine! Riesig, gewaltig, ein architektonisches Meisterwerk, ich bin in der Tat beeindruckt. Und ich fühle, ich komme dem unheimlichen Kelch immer näher...



Ein Podest mit einem wertvollen Schwert, dessen Griff vergoldet ist. Wenn ich die Hinweise aus dem buch richtig verstanden habe, dann ist dies das dunkle Gegenstück zu Excalibur. Und ich werde es brauchen, um zum Kelch zu gelangen. Also muß ich es mitnehmen, doch das Buch sagt, daß ich damit den Wächter erwecke.
Welchen Wächter? Noch ein untoter Ritter? Nun gut, sei es denn, diese Kerle kann ich ohne Probleme ausmanövrieren...



Na großartig, kein untoter Ritter, dafür aber ein untoter Drache! Keine Chance ihn zu besiegen, jetzt hilft nur noch Schnelligkeit...



Verdammt, dieser Drache schießt mit Feuerbällen und setzt tödliche Insektenschwärme frei. Es gibt nicht viele sichere Zonen, und den Ausgang erreiche ich nicht. Dafür habe ich zumindest verstanden, was zu tun ist, welche Chance mir noch bleibt. Es gibt mehrere solcher Kammern mit Zugseilen, die ich betätigen muß. Also kann ich nur rennen und bangen, daß mi8ch der Drache nicht erwischt, solange ich die Seile aktiviere. Und der verdammte Geist hatte recht, ich habe Angst...



Die Insekten, und ich renne um mein Leben. Nach einer gewissen Zeit verschwinden sie wieder, wenn ich ihnen so lange entkomme...



So weit, so gut, alle Seile sind gezogen, und ich habe diesen riesigen Gong erreicht. Was wird das Teil wohl bewirken?



Na, prima, das war es, der Drache ist fort. Und ich lebe noch, das war wirklich knapp. Ich
bekomme wahrlich selten eine Gänsehaut, aber in diesem Fall lief es mir wirklich eiskalt den Rücken hinunter...



Ich habe das nächste Stockwerk erreicht und überquere nun die Kathedrale per Seil. Einen anderen Zugang zum oberen Stock auf der anderen Seite finde ich nicht, doch wie gesagt, ich muß jeden Stein umdrehen...



Nun denn, der Amboß und das Schwert, wie schon bei Excalibur. Mal sehen, was passiert, wenn das Schwert im Amboß steckt...



Das habe ich nun nicht erwartet. Eine Art Teleportsystem in einem mittelalterlichen Reich? Sehr merkwürdig, aber das zeigt, welche Mächte hier einst am Werk gewesen sein müssen. Und ich habe keine Ahnung, wohin diese Reise führt, darüber enthält das Buch keinen Hinweis. Aber es muß der richtige Weg sein, einen weiteren gibt es nicht mehr. Ich muß diesen Teleport wagen...



Auf der Reise ins Ungewisse...



Wo immer ich nun bin, hier liegt ein weiteres Buch, das es wert scheint gelesen zu werden. Mal sehen, was es mir verrät...



Lesen bildet, der Spruch stimmt einfach! Durch das Buch, in dem ich einige Rätsel entschlüsselte, konnte ich einen neuerlichen geheimen Mechanismus finden und betätigen, und siehe da, es öffnet sich ein neuer Zugang. Eine Treppe, die nach unten führt, wohin wohl? Ich werde es herausfinden...



Wow! Ich habe es geschafft. Ich habe es wirklich geschafft, unglaublich, aber wahr! Weder untote Ritter, Drachen, Fallen oder ein Diener des Meisters konnten mich aufhalten, den unheiligen Kelch zu finden. Er steht direkt vor mir, auf einem Altar, als hätte er nur auf mich gewartet...



Was für ein Gefühl! Es ist wahr, ich habe noch nie so viel angst gehabt wie in diesem Augenblick. Nun darf ich keinen Fehler machen, oder meine Mission, und mein Leben, sind verloren. Aber die Bücher helfen mir hier weiter, das Weitere liegt nun ganz allein in meinen Händen...



Es ist soweit, der Krug ist gefüllt, mit der richtigen Menge. Ich werde nun mein eigenes Blut trinken, so, wie es sein muß. Und ich nehme das Böse in mir auf, einen Teil davon, einen kleinen Teil davon. Mir zittern die Hände, ein Kloß sitzt mir im Hals, und die Knie drohen zu versagen. Aber das alles ist unwichtig, ich habe eine Mission zu erfüllen. Ich muß in die Unterwelt, und dies ist der einzige Weg...



Prost denn! Leb wohl, Mutter, auf ewig! Ich werde trotzdem weiter für das Licht kämpfen, immer, bis zu meinem letzten Atemzug...



Es tut sich etwas. Ich fühle...ich fühle...etwas. In mir, in meinem Innersten. Eine Präsenz, etwas Dunkles, Böses. Es ergreift Besitz von mir, und es ist mächtig. Ich kämpfe, um ich selbst zu bleiben!
Und es tut sich noch etwas, in der Lava, aus der Lava heraus. Etwas...jemand erscheint daraus aufzuerstehen...



Es hört nicht auf, ich verändere mich. Innerlich wie äußerlich. Und der Ritter, ein weiterer Geist aus dem Reich des Bösen, er verneigt sich vor mir. Er greift mich nicht an, er ist hier, um mir zu dienen...



Ich bin...Lara Croft, Dienerin des Bösen, Teil der Höllendimension, bereit, die Unterwelt zu betreten. Mein neuer Diener wird mir den Weg ebnen, er wird mir das Portal öffnen. Hölle, ich komme...



Ich kämpfe, ich kämpfe weiter um meine Seele, und gegen das übermächtige Böse. Es versucht mich zu überwältigen, während ich gleichzeitig die Dimensionen durchschreite. Und ich sehe nichts, gar nichts, nur weiß. Alles ist weiß, keine Farben sonst, keine Formen oder Strukturen, nichts. Nur ich und diese bedrückende, weiße Leere. Ich muß sie durchschreiten, und ich muß ich selbst bleiben...



Es ändert sich. Es ändert sich wieder. Ich bin...Lara Croft, Dienerin des Lichts, keine Dienerin des Bösen! Ich kämpfe gegen das Böse, ich werde es immer bekämpfen! Und so betrete ich nun die Unterwelt, um für das Licht zu streiten, gegen alle Mächte der Finsternis, die sich dagegen verschwören...

Der Kampf, er geht weiter! Der entscheidende Kampf, nun beginnt er erst richtig! Und ich werde mich ihm stellen! Wir werden uns bald wiedersehen, zu meinem nächsten großen Abenteuer - zu meiner Reise durch die Tifen der Hölle! Die Unterwelt erwartet mich nun, und ich bin bereit, mehr als bereit, mich ihr zu stellen - und allen dunklen Mächten, die mich darin erwarten...

Ende Episode 54
Viele Grüße,

Lara for ever

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lara for ever« (29. Februar 2016, 22:42)


Thema bewerten