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Saturday, February 13th 2010, 10:01pm

Episode 52 - Die Zeitodyssee, Part 4



Anmerkung: dieser Story Teil basiert auf einem Level “A Time Odyssey” von trix



Lara's Adventure Tagebuch, Part 52

Freunde, diese Zeitreisen sind wirklich ermüdend, und kraftzehrend. Die Energie, welche dabei freigesetzt wird, macht sich auch körperlich bemerkbar, aber Zeit zum ausruhen habe ich nicht. Ich muß meine Mission erfüllen, und die Hoffnung auf eine sichere Heimkehr bewahren, soll meine Welt, und alle anderen dazu, nicht dem Untergang geweiht sein. So hoffe ich nun also, daß ich endlich am Ziel bin, wenn ich nun meine Augen wieder öffne und auf die Zeitanzeige schaue...

Level 5 – Dayport Sunset

Unglaublich, aber wahr. Ich habe es doch noch geschafft, die Zeitanzeige beweist es mir eindeutig. So bin ich nun tatsächlich im Jahre 1381 gelandet, in der Stadt Dayport, und kann meine Mission doch noch beenden.
Natürlich weiß ich, daß ich sehr vorsichtig sein muß. Zwar sind wohl fast alle Bewohner wie von Luuna berichtet auf einem Feldzug gegen den Feind, aber ganz verlassen wird die Stadt nicht sein, und schon gar nicht die Burg, welche mein eigentliches Ziel darstellt, um an die Energiesphäre zu gelangen.
Jetzt oder nie lautet also mein Motto, viel Zeit wird mir nicht bleiben, bis sich das Schlachtgeschehen hierher an die Burg verlagert. Daher muß ich nun ebenso vorsichtig wie schnell zu Werke gehen, drückt mir die Daumen, daß ich erfolgreich sein möge, ohne diese Zeitlinie irgendwie zu beschädigen...



Das Glück war mir wieder hold, den Landeplatz in einer Scheune hätte ich nicht besser treffen können. Auch das war immer meine Sorge, die Landung bis zum unsichtbar machen, daß ich dabei entdeckt werden könnte. Aber glücklicherweise hat sich diese Angst zerschlagen, und wenn alles gutgeht kann ich die Mission nun abschließen und heimkehren, ohne irgendeinen Schaden anzurichten.
Also gut, auf zurück ins Abenteuer...



...und hinein in eine mir völlig unbekannte Epoche auf der Erde...



Welch ein Anblick! So viel Zeit muß sein das zu genießen, ein Sonnenuntergang im Mittelalter, kein noch lebender Mensch hat das jemals gesehen...







Böse Überraschung...



Das fing ja gleich gut an, ein Vagabund mit Hund, die in der Stadt herumstreiften. Ich mußte sie betäuben und habe beide sicher eingesperrt, man wird sie später finden und befreien, und wer glaubt schon einem Vagabunden?
Auf jeden Fall hat mir das gezeigt, ich muß noch vorsichtiger agieren, denn Gefahr kann immer und überall auf mich lauern.
Nun untersuche ich erst mal eine Mühle. Der normale Weg in die Burg ist durch ein verschlossenes Tor versperrt, entweder brauche ich den Schlüssel, oder einen alternativen Weg. Ich muß also jede Örtlichkeit absuchen, um Hinweise zu finden, und hier scheint mir der richtig Ort, um zu beginnen. Der Mühlstein blockiert offensichtlich eine geheime Falltür im Boden, mal sehen, was es damit auf sich hat. Doch zuerst muß ich einen Weg finden diese Maschinerie anzuhalten...



...zum Beispiel mit ein wenig Muskelschmalz...



Geschafft, die schwere Kiste hat das Getriebe verklemmt, so daß die Mühle nun stillsteht. Und ich kann mich der Falltüre widmen...



Ein kleiner Tauchgang...

Viele Grüße,

Lara for ever

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Saturday, February 13th 2010, 10:01pm

Ich habe ein neues Areal erreicht, innerhalb eines Gebäudekomplexes, das von außen sonst nicht zugänglich gewesen wäre. Dann will ich mich mal näher umschauen, ob ich hier etwas Interessantes entdecken kann...



Eine Kirche, schon ein wenig verfallen, angekratzt vom Zahn der Zeit, aber dennoch beeindruckend. Ob ich hier vielleicht irgend etwas Interessantes entdecken kann? Ich werde mich mal genauer umschauen...



Aha, das sieht nicht schlecht aus. Eine kleine akrobatische Aufgabe würde für ein wenig Abwechslung auf diesem Trip durch die Zeit sorgen. Ich werde mal versuchen da nach oben zu kommen...



Geschafft, und das war gar nicht mal so einfach. Den Klöppel aus der Glocke werde ich mal mitnehmen, den braucht hier eh keiner mehr. Und mir könnte er vielleicht noch nützlich sein, mal sehen...



Und wieder in der Außenwelt, weiter auf der Suche nach jedem brauchbaren Hinweis, nach allem, was nützlich ist...



Wie kommt man durch eine versperrte Tür, wenn man den Schlüssel dazu nicht bekommen kann? Mit roher Gewalt, und sei es durch eine Kanone...



Ein Haus ohne Nutzen, jedenfalls was den Inhalt betrifft. Aber dafür gibt es von hier aus eine Möglichkeit in ein weiteres Haus zu gelangen...



Das macht sogar richtig Spaß...



Endlich bin ich fündig geworden. Nützliche Gegenstände, und eine Schriftrolle mit Hinweisen zur Burg, in die ich gelangen möchte. Das hilft mir weiter, nun weiß ich, wie ich an einen Schlüssel kommen kann. Es fehlen nur noch Zutaten, aber die werde ich auch noch finden – um mir selbst einen Schlüssel zu fertigen...



Dies habe ich gebraucht, die richtige Form, um den Schlüssel gießen zu können. Und eine Schmiede habe ich auch bereits im Auge...



Auf meinem Weg bin ich zufällig auf ein Verließ gestoßen, unter der Burg. Zwar führt von hier kein Weg hinein, aber immerhin konnte ich meine Ausrüstung aufbessern. Und wer weiß, vielleicht warten hier noch mehr Geheimnisse?



Ein kleines Rätselspiel mit Kisten...



Aha, hatte ich es mir doch gedacht. Ein Seil, das irgendeinen Mechanismus auslöst, nur kann ich noch nicht abschätzen welchen. Dem Geräusch nach wurde über mir irgend etwas in die Höhe gefahren, aber ich denke, die Antwort darauf werde ich auch noch finden...



Die Schmiede, böse Überraschung...



Wieder mal mußte ich einen Gegner betäuben, der anscheinend zur Bewachung der Schmiede eingesetzt war. Aber ich lasse mich nicht aufhalten, egal was hinterher hier für Geschichten über mich kursieren mögen. Die werden vergehen, Hauptsache, daß ich hier niemanden das Leben nehme.
In der Schmiede bin ich nun jedenfalls...



Der Ofen brennt schon einmal, dann will ich mal an die Arbeit gehen. Denn nur dieser Schlüssel kann mich in die Burg führen...



Es geht gut voran...





Alles ist bereit, jetzt gieße ich den Schlüssel. Drückt mir die Daumen, daß es gelingt, er ist meine einzige Chance...



Es hat geklappt, da ist der Schlüssel, und bereits abgekühlt. Nun hoffe ich inständig, daß er tatsächlich in das Schloß zur Burg paßt...



Ich stehe vor dem Ziel. Aufgeregt, ein klein wenig zittrig, aber fest entschlossen. Der Schlüssel muß einfach passen...



In der Tat, das Burgtor steht offen. Ich bin sehr erleichtert, und das große Zeitreiseabenteuer kann weitergehen. Nun werde ich die Burg erforschen und hoffe, daß ich diese Sphäre finden kann. Auf jeden Fall bin ich fast am Ziel...

Viele Grüße,

Lara for ever

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Saturday, February 13th 2010, 10:02pm

Level 6 – Level 6 – Dayport Sunset - Castle

Kaum Zeit zum Luft holen, nach Betreten des Burghofs, und schon tauchen die ersten Wachen auf, ich muß auch sie betäuben....



Die Wachen sind „verstaut“, allmählich wird es ein bißchen viel. Ich hoffe, der Krieg wird die Geschichten verdrängen, welche diese Männer erzählen können, doch wie auch immer, ihnen wird niemand glauben. Ich stehe jedenfalls erst einmal in einem kleinen Gebäude, das ich nach einer kleinen Zeitaktion erreicht habe. Hier gibt es weitere Informationen. Denn offensichtlich kann ich hier Zutritt zu einem geheimen Bereich erlangen, wenn ich zwei Artefakte finde, zwei Teile einer alten Rüstung, um sie auf dem Podest hier zu plazieren. Das wird mir die Tür im vorderen Bereich öffnen.
Also weiß ich, wonach ich zu suchen habe, die Teile müssen irgendwo in diesen Mauern gelagert sein. Und hier ist auch das Podest, das ich im Verließ zuvor ausgefahren habe. Wozu es wohl gut sein mag?



Auf meinem Weg, durch die Hallen und Gänge der Burg. Eine schöne Architektur, das muß ich sagen. Zumal niemand aus meiner Zeit diese Burg je sehen wird, da sie bald bis auf die Grundmauern niederbrennt...



Und ich befinde mich wieder mal im Untergrund. Ein weiterer Verließbereich, nicht gerade einladend. Aber ich kann nichts auslassen, wenn ich die gesuchten Rüstungsteile finden möchte...



Willkommen, Lara Croft!

Eine dunkle Stimme, hallend aus dem Nichts? Wer ist das, und wer kennt mich hier? Zeige dich, sofort! – Aha, eine Tür öffnet sich zu einem weiteren Gang. Nun bin ich gespannt, wer da erscheinen mag...

Was nun noch, ein Gespenst???



Oh, welch eine Beleidigung, ein ordinäres Gespenst? Das bin ich allerdings mitnichten, auch wenn ich in einer anderen Dimension lebe als ihr Sterblichen. Unabhängig von der Zeit, so daß ich auch hier erscheinen kann. Der richtige Ort, wie ich meine, für diese lange fällige Begegnung. Aber mein Meister hat es mir überlassen, wann die Begegnung stattfindet, und ich habe diesen Ort gewählt. So können wir nun ungestört sprechen, wie es mir mein Meister aufgetragen hat...

Na, klasse, ein Dämon, das hat mir gerade noch gefehlt. Und ich errate irgendwie, wer dein Meister ist. Jener, der sich schon die ganze Zeit in der Dunkelheit verbirgt, jener, der verhindern will, daß ich die Ordnung der Dinge rette. Jener, der in der Hölle nach der Macht greift, und der einen alles vernichtenden Krieg gegen die Mächte des Lichts beginnen will. Liege ich damit richtig?

In der Tat, Lara Croft, deine Intuition ist gut, und ich sehe, du fürchtest dich nicht. Das ist auch nicht nötig, denn ich bin nicht hier, um mit dir zu kämpfen. Dazu ist hier nicht die Zeit, und nicht der Ort. Mein Meister selbst hat so vieles für dich vorgesehen, dein Weg wird der schwerste sein, den jemals ein sterblicher gegangen ist. Das heißt, falls du jemals soweit kommen solltest, die Hölle zu betreten...

Ich denke mal, du willst mir damit sagen, daß es auch vorher noch vieles gibt, das mich aufzuhalten versuchen wird, richtig?



Wie überaus schlau du doch bist. Aber in der Tat, natürlich ist es auch mir eine Freude, dir Steine in den Weg zu legen, und was wäre besser geeignet als dieser abgelegene Ort in Raum und Zeit?
Ja, ich habe hier noch die eine oder andere Überraschung für dich, und wir werden sehen, ob du dich weiterhin so gut aus der Affäre ziehst. Zwar will dich mein Meister lieber gerne selber prüfen, um dich endgültig scheitern zu sehen, doch hier hat er mir die Initiative überlassen. Denn wenn du nicht gut genug bist, überhaupt die Tore der Hölle zu erreichen, dann bist du seiner Aufmerksamkeit nicht wert.
Nun, wir werden es bald schon herausfinden...


In der Tat, das werden wir. Ihr konntet mich bisher nicht aufhalten, und das wird euch auch weiterhin nicht gelingen...

Wir werden sehen, Lara, wir werden sehen...



Einstweilen, leb wohl. Ich freue mich schon darauf deine Seele im Reich der Finsternis auf ewig zu quälen, bald, sehr bald...

Weg ist er, mit seinem netten Gruß auf den Lippen. Aber nun ist mir einiges klar, warum hier doch mehr Wachen sind als erwartet, die irgendwie nur auf mich zu warten scheinen. Sie sind nicht real, sie gehören gar nicht hierher. Es sind Diener der Finsternis – und nun brauche ich keine Rücksicht mehr zu nehmen. Schluß mit Betäubung, nun werde ich ebenfalls mit harten Bandagen kämpfen.
Doch erst mal weiter auf meinem Weg. Ich versuche es dort, woher der Dämon gekommen ist. Mal sehen wohin der Gang führt...



In den Kampf...



Der Kerl hat ein Schwert hinterlassen, das mir aber eher wie eine Art Schlüssel aussieht. Ich nehme es mit, vielleicht ist es noch mal hilfreich...



Mal wieder ein Seil zu öffnen, was es wohl dieses mal auslöst?



Ich befinde mich weiter auf der Suche nach den beiden Gegenständen, in einem neuen Bereich der riesigen Burg...



Ob ich hier jemals ans Ziel gelange? Ich muß diese verdammten Teile finden, oder ich bin hier für immer gestrandet...



Und ich habe wieder mal einen geheimen Durchgang entdeckt. Mal schauen, wohin er mich dieses mal führen wird...

Viele Grüße,

Lara for ever

This post has been edited 1 times, last edit by "Lara for ever" (Feb 23rd 2016, 7:59am)


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Tuesday, February 23rd 2016, 7:59am

Eine kleine Schatzkammer. Zwar nicht mit den gesuchten Gegenständen, aber ein anderes Artefakt. Niemand kann mir verbieten Trophäen mitzunehmen, da diese Burg eh dem Untergang geweiht ist. Für meine Mühe...



Aha, das kleine Schwert ist wirklich ein Schlüssel, hier paßt es in eine Fassung und wird mir eine neue Tür öffnen...



Immer weiter auf meinem Weg durch die Burg. Die Glieder ermüden schon, aber darauf kann ich keine Rücksicht nehmen...





Ein kleiner Innenhof, ich habe gerade einen Rammbock benützt, um ein Hindernis zu entfernen. So kann ich auf die andere Seite gelangen, mal schauen, ob mich das vielleicht weiterbringt...



Es ist mal wieder Rätselzeit, und ich brauche Wasser...



...um diese Waage ins Gleichgewicht zu bringen...



Sehr lebendige Pferde, die irgendwie nur auf ihre Reiter zu warten scheinen. Das gefällt mir allerdings überhaupt nicht...



Okay, weiter! Da muß ich wohl ein weiteres Rätsel lösen, um einen Mechanismus für die Tür im Vordergrund zu aktivieren. Die Konstrukteure waren hier gar nicht so unkreativ, das muß ich zugeben...





Geschafft! Und nichts wie weiter...



Wieder ein Innenhof, und ein weiteres Gebäude. Meine Odyssee durch diese Burg will einfach kein Ende nehmen...



Aha, da ist sie also, die nächste Herausforderung. Ein untoter Ritter, den kann ich voll Blei pumpen wie ich will, er schlurft trotzdem weiter durch die Räume. Aber ich muß an den letzten benötigten Gegenstand kommen, den er bewacht, nachdem ich den ersten kurz zuvor entdeckt habe – am besten, ohne dabei von ihm erschlagen zu werden...



Untergrundgänge, sehr hilfreich, wenn ich die Hebel richtig bediene. So kann ich den Ritter vielleicht austricksen...



Ja, komm nur näher! Du bekommst mich nicht, weder du, noch dein Meister. Eine Lara Croft fängt man nicht so leicht...



Ich habe endlich beide gesuchten Teile in meinem Besitz und bin dem Ritter entkommen. Es scheint, als sei mir das Glück endlich wieder hold...



Der Rundgang ist beendet, nur noch dort hinunter, dann bin ich wieder da, wo ich begonnen habe, beim Podest für die Gegenstände...



Nun bin ich sehr gespannt...



Die Tür ist mitnichten offen. Statt dessen sind zwei Ritter erschienen, schwer gepanzert, aber nicht untot, die wohl haben, was ich brauche, um die verdammte Tür tatsächlich zu öffnen. Es hilft nichts, diesem Kampf kann ich nicht ausweichen...



Die fordern mir alles ab, aber ich werde sie kleinkriegen...





Geschafft, wieder einmal, und nur ein paar Schrammen, da kann ich mich glücklich schätzen! Und die Ritter haben wirklich hinterlassen, was ich brauche, zwei Teile, die zusammengesetzt einen Schlüssel ergeben, einen Schlüssel, der mir endlich diese letzte – hoffentlich letzte – Türe öffnet...



Irgendwie sagt mir mein Gefühl, ich bin am Ziel! Nur noch diese Brücke überqueren und durch den Vorhang. Aber irgendwie sagt es mir auch, das ist eine Falle. Und warum glaube ich wohl, daß meine Gefühle recht haben?



Die Erfahrung lehrt mich Fallen zu erkennen. Und dies war eine, die Brücke fiel herunter beim betreten. Doch ich konnte darüber wegspringen, und nun stehe ich in jenem Raum, warum ich hier bin, wofür ich diese ganze lange Reise überhaupt gemacht habe. Das Artefakt, die Energiesphäre, die ich meiner Mutter bringen soll. Und nun ist sie tatsächlich zum greifen nahe, die mächtige Energiekugel, erschaffen vom großen Zauberer Merlin höchstpersönlich. Unglaublich, aber wahr...



Und ich nehme sie nun in Besitz, mit fast feierlichem Gefühl...



Tja, da bin ich also wieder, zurück bei der Zeitmaschine, am Ende dieses großen Abenteuers. Nun hoffe ich, daß mich die Maschine auch tatsächlich wieder nach Hause bringt, für ein wenig ruhe und Frieden, das habe ich mir wohl mehr als verdient. Drückt mir wiederum alle Daumen, liebe Freunde...



Und es geht los...



Zurück in die Zukunft...





Viele Grüße,

Lara for ever

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Tuesday, February 23rd 2016, 7:59am

Level 7 – Epilog

Ich glaube es nicht. Ich glaube es wirklich nicht, daß ich es tatsächlich geschafft habe, doch ich bin Zuhause. Wirklich Zuhause, in meinem Garten, wo ich zu dieser Reise ins Ungewisse aufgebrochen bin.
Ich könnte die ganze Welt umarmen vor Freude...



Es ist so schön wieder über diesen Rasen zu laufen. Wer hätte gedacht, daß dies mal so etwas besonderes sein könnte?



Hallo, Professor Welsch, ja, ich bin zurück, und ja, ich habe es geschafft, die Mission ist erfüllt! Und nun keine Fragen, keine Worte, nichts. Ich bin nur müde und brauche Ruhe, alles weitere dann morgen...

Schlafen, nur noch schlafen....





Nein, eine Kleinigkeit noch, bevor ich mich aufs Ohr haue. Meine Artefakte von dieser Reise, die bekommen ihren Ehrenplatz...



Erinnerungen an vergangene große Abenteuer...



Und an meinen heutigen Triumph...



Und nun werde ich schlafen, nur noch schlafen, bis morgen, um endlich wieder ein wenig auszuruhen. Bis dann, Freunde, wir sehen uns...

Ende Episode 52
Viele Grüße,

Lara for ever

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