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Saturday, August 1st 2009, 11:33am

Episode 38 - Eine verschneite Begegnung



Anmerkung: dieser Story Teil basiert auf dem Level “Silent Snowy Place” von Clara & masha



Lara's Adventure Tagebuch, Part 38

Meine lieben Freunde und Fans, willkommen zurück für die Fortsetzung meines großartigen Abenteuers mit den Reisen durch Raum und Zeit. Einige Tage sind vergangen, seit wir uns das letzte mal begegneten, und nachdem ich einige weitere Erfahrungen habe niederschreiben können, kann ich euch nun darüber berichten. Ich kann euch von einem weiteren Treffen mit meiner geliebten Mutter erzählen…

Nun, wie ihr euch erinnert, nachdem ich das Schwert “Excalibur” in meinem “Castle Riverrun” Abenteuer gefunden hatte, wartete ich auf meine Mutter Luuna, daß sie mich wieder besuchen würde, so daß ich ihr diese mächtige Waffe übergeben konnte. Der letzte benötigte Gegenstand unserer Bezahlung für die Unterwelt, so daß ich sie dann schließlich betreten können würde. Und dennoch, irgendwie war ich mir ziemlich sicher, daß da noch weitere Aufgaben auf mich warteten, bevor ich die Hölle jemals erreichen würde, und natürlich behielt ich recht. Die neue Begegnung mit meiner Mutter machte es mir dann völlig klar…

Also, laßt mich euch zeigen, was geschehen ist, da meine Kamera bei dem Treffen natürlich ebenfalls wieder präsent war. Hier ist, worüber Luuna und ich gesprochen haben…


Level 1: Silent Snowy Place

Nun, Erwartungen und Realität sind oft verschieden. Sehr verschieden, ganz speziell, wenn man etwas mit einem Gott zu tun hat, oder genauer, mit einer Göttin. Auch wenn diese Göttin deine eigene Mutter ist, tja, die dinge werden damit nicht einfacher, wie ich immer wieder erfahren mußte, auch mit dieser Begegnung.
An was ich dachte war ein direktes Treffen mit meiner Mutter Luuna, um ihr das mächtige Schwert „Excalibur“ zu überreichen und weitere Instruktionen über meine fortzuführende Mission zu erhalten. Aber weit gefehlt! Statt dessen schlief ich vor ein paar Nächten ein und erwachte wieder in einem speziellen Traum. Ein Traum, der mich einmal mehr in eine andere Dimension transportierte, eine Dimension gefällt mit Eis und Schnee, und mit einer bitteren Kälte.
Also, wo befand ich mich nun? Die Umgebung war mir überhaupt nicht bekannt, ich wußte, daß ich nie im Leben hiergewesen war. In der Nähe befand sich eine Burg, aber es gab kein Zeichen von Leben in ihr, soweit ich es von meiner Position aus erkennen konnte…



Es handelte sich nicht um einen unheimlichen Ort, und ich wußte, es gab hier überhaupt keine Gefahr für mich. Sogar einige Wölfe im Umkreis waren absolut friedlich und liefen nur vorbei. Nicht einmal die Kälte machte mir etwas aus, und somit wußte ich, daß es sich wiederum um einen magischen Ort handelte. Eine weitere Dimension des Lichts und Guten,
eine weitere Dimension, die von einer wunderbaren Göttin regiert wurde – von meiner Mutter Luuna…



Ein prachtvoller Bau! Aber welchem Zweck diente er? Es war offensichtlich, der Weg zu meiner Mutter war nur möglich über ein weiteres Geheimnis, und so mußte ich es wieder lüften. Das Geheimnis dieser mysteriösen Burg…





Ich konnte einen ersten Raum betreten, der mich jedoch nicht viel weiter brachte. Es war ein Rätselraum, um mehrere Türen hier drin zu öffnen…



Im Begriff das Rätsel zu lösen…



Meine erste Belohnung, ein Schlüssel. So konnte ich nun weiterkommen, sehr gespannt darauf, welche weiteren Geheimnisse mich noch erwarten würden…



Okay, es wurde nunmehr ein wenig herausfordernder, von den Geheimnissen zur Akrobatik. Meine Mutter machte es mir wirklich nicht einfach sie wieder zu erreichen, ganz und gar nicht. Aber da es keine Wahl gab mußte ich mich diesen Herausforderungen stellen…



Auf meinem Weg eine Göttin zu treffen…







Einen schritt weiter, nachdem ich erfolgreich gewesen war. Eine weitere Sektion der Burg war mir nun zugänglich…



Und ein weiteres kleines Rätsel, das ich mit einer Fackel lösen konnte. Ich kam Schritt für Schritt weiter durch die Burg…



Eine andere Möglichkeit der Fortbewegung…



Und schließlich, mein Ziel. Diese Halle führte mich zu einem weiteren Innenhof, den ich aus der Entfernung schon ausmachen konnte. Aber meine Augen weideten sich an etwas anderem, und für einige Momente konnte ich mich nicht mehr bewegen. Ich stand nur da und starrte, fast wie versteinert. Weil ich sie sah, ich sah sie wirklich wieder.
Ich ging sehr langsam weiter, fast mit wackligen Beinen. Mein Herz raste, und sogar das Schlucken fiel nun schwer. Wie jedes mal, wenn ich dabei war meine Mutter zu treffen, wenn ich drauf und dran war einer Göttin des Universums zu begegnen.
Ich näherte mich Luuna Schritt für Schritt…



Viele Grüße,

Lara for ever

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Saturday, August 1st 2009, 11:33am



Mutter! Welch eine große Freude dir wieder zu begegnen, auch wenn du es mir manchmal nicht einfach machst dich zu finden. Und wie ich sehen kann hast du auch eine neue Erscheinungsform. Daher sag es mir bitte, wer bist du nun, was repräsentierst du?

Hallo, Lara, meine einzige Tochter und geliebtes Kind, auch ich bin sehr glücklich dich erneut zu treffen. Und ich hoffe, daß du es mir nicht übelnimmst, wenn ich deine Fähigkeiten manchmal herausfordere und dir zusätzliches Training verschaffe. Es ist meine Meinung, daß es für dich immer nützlich ist, und daß du alles Training brauchst, das möglich ist. Ich hoffe, daß du für die Herausforderungen bereit bist, die noch vor dir liegen, aber zusätzliches Training werden dir nicht schaden. Und zu guter Letzt weißt du immer wie sehr ich dich liebe, und daß ich nur dein Bestes will…

Ja, Mutter, ich bin mir dessen immer bewußt…

Und so, um deine Fragen zu beantworten, ja, ich habe mein Erscheinungsbild einmal mehr geändert, wie ich es liebe das oft zu tun. Und was ich repräsentiere, was ich nunmehr bin, Luuna, die Königin aller Feen, die in der Dimension von Aldebar leben. Es ist eine wunderbare und magische Welt, die sich nicht einmal deine kühnsten Fantasien vorstellen könnten. Aber ich wollte dir diese Form zeigen, eine weitere Art wunderbaren Lebens in den Dimensionen des Lichts und Guten…

Danke, Mutter, ich weiß dies sehr zu schätzen. Wer auch immer, wenn er an mystische Wesen wie Feen glaubt, würde nicht wenigstens eine davon gerne lebendig sehen? Und du machtest sogar diesen Traum nun wahr…



Ja, Lara, ein Traum, ein weiterer Traum aus den tiefen deines Herzens. Ich kenne all deine Wünsche, und wenn es mir möglich ist erfülle ich sie. Aber leider gibt es auch Wünsche, die unbefriedigt bleiben müssen, Wünsche, die zu erfüllen mir nicht erlaubt sind. Wünsche wie dir alle Antworten über alle Dingen zu geben, die um uns herum vorgehen, Wünsche, alle Mysterien und Rätsel auf deiner so wichtigen Mission zu lösen.
Ich kann es nicht. Aber ich kann mit dir über den nächsten Schritt auf deiner ausgedehnten Reise sprechen, zumindest das kann ich für mein geliebtes Kind tun…


Nun, besser als nichts, Luuna, aber ich bin dir nicht böse. Ich verstehe es, es gibt Gesetze und Regeln, die selbst eine Göttin nicht ändern kann, sogar wenn Gefahr für das Leben ihres eigenen Kindes besteht. Ich muß diese Tatsache akzeptieren.

Vielleicht kannst du es noch besser verstehen, wenn du eine Sache mehr weißt, Lara. Eine Sache, die ich dir erzählen kann, ohne damit ein Gesetz zu verletzen.
Himmel und Hölle, das Paradies und die Unterwelt, du weißt, diese Orte sind real, keine Fantasie. Und du weißt auch um die zwei mächtigsten Kräfte, welche diese Dimensionen beherrschen. Die Mächte des Lichts und Guten, und die Mächte des Bösen. Seit die Zeit und Materie begannen gab es diese Mächte, und seit damals gibt es das Gesetz des Gleichgewichts der Kräfte. Alle Parteien haben dieses Gleichgewicht immer respektiert, weil wir um die Konsequenzen wußten, wenn jemals ein Krieg zwischen uns beginnen würde. Und deshalb hatten wir immer Frieden, zumindest bis jetzt.
Weißt du, diese neue Macht, die sich aus der Unterwelt erhebt, die unbekannte Kraft hinter der neuen Gefahr, sie kümmert sich nicht mehr länger um irgendwelche Konsequenzen. Diese Macht will nur eines, alles Leben in allen Dimensionen beherrschen. Es zählt nicht, was die Kosten dafür sein werden, sogar wenn während eines möglichen Krieges alles sterbliche Leben dabei ausgelöscht würde. Und genau das würde dann passieren. Denn wenn ein Krieg beginnen würde, wenn wir diese neue, gefährliche Macht der Hölle bekämpfen müßten, niemand könnte sich jemals vorstellen, was das bedeuten würde. Die Kräfte, die dabei dann freigesetzt würden, sie würden sicherlich alle Welten mit sterblichem Leben vernichten, durch alle Galaxien und Dimensionen hindurch. Nichts würde zurückbleiben, vielleicht nicht einmal die übernatürlichen Kräfte. Am Ende könnten alles Leben und sämtliche Materie für immer vernichtet werden…





Luuna schwieg für eine Weile, während wir ernste blicke tauschten. Natürlich verstand ich, über was sie sprach, obwohl ich bisher niemals über eine solche Möglichkeit nachgedacht hatte. Und sie erschreckte mich mehr als ich sagen konnte, die Wichtigkeit meiner Mission war niemals so klar und offensichtlich gewesen als in diesem Moment. Aber bevor ich irgend etwas sagen konnte begann Luuna wieder zu sprechen…


Du mußt das einfach verstehen, Lara, meine geliebte Tochter. Natürlich sorge ich mich um dich, mehr als du dir vorzustellen vermagst. Aber alle Sorgen einer Mutter zählen nicht, wenn eine Gefahr wie diese alles Leben in jeder Dimension bedroht. Mein Herz ist schwer wegen all dem, aber mein blick muß darüber hinausgehen – und ich muß tun, was immer getan werden muß, um den Frieden zu erhalten. Und ich werde den Preis dafür bezahlen, jeden Preis, wenn nötig…

Mutter, vergib mir, wenn ich jemals einen anderen Gedanken in meinem Herzen hatte als dich zu verstehen. Und sei gewiß, ich werde dich niemals enttäuschen, denn ich nehme mein Schicksal an wie es ist, und ich werde tun, was immer nötig ist, auch mit Bezahlung jedes erforderlichen Preises. Du kannst auf mich zählen, immer und überall. Ich verspreche es dir!




Dies war der erste Moment, seit dieses Treffen begonnen hatte, daß ich ein Lächeln im Gesicht meiner Mutter sehen konnte, da es zuvor nur ernst und traurig gewesen war. Und auch ich begann zu lächeln, da meine Entschlossenheit nunmehr größer war als jemals zuvor…


Danke, Lara, ich bin froh, daß du mich verstehst. Das bedeutet mir viel, denn alles würde sogar noch viel schlimmer sein, wenn mein einziges Kind böse auf mich wäre. Nun sind die Dinge wenigstens etwas leichter…

Ich freue mich, das zu hören, und damit fehlt dann nur noch eine Sache. Du hast das Schwert “Excalibur” von mir erhalten, und mit dieser Waffe habe ich unsere nötige Bezahlung für die Hölle erfüllt, da nun alle Gegenstände gesammelt sind. Was wird daher der nächste Schritt sein, was wird nun geschehen? Kann ich die Unterwelt nun betreten, oder gibt es zuvor noch weitere Anforderungen? Bitte sage es mir jetzt.

Leider ist die Bezahlung für die Unterwelt noch nicht komplett, da ein Element noch immer fehlt. Ich habe dir davon noch nicht erzählt, weil die Zeit noch nicht reif dafür war, und sie ist es noch nicht. Bevor wir zu diesem Element kommen gibt es noch eine weitere Reise, die du zuerst erfüllen mußt. Sie ist nötig, da sie zu unserem Handel gehört, dem Handel zwischen Himmel und Hölle. Es ist mir nicht erlaubt dir irgendwelche Details darüber zu geben, du mußt es alles selbst erleben. Und ich muß dir sagen, diese Erfahrung wird anders sein, wirklich anders als alles, was du bisher jemals erlebt hast. Aber es gibt keine Wahl, Da mußt du durch.
Und um diese Reise zu beginnen gibt es von hier aus zwei Möglichkeiten. Du kannst einfach in die Realität zurückkehren und warten, bis dich ein weiterer Traum auf die neue Reise mitnimmt, aber es ist möglich, daß dafür noch einige Zeit vergeht.
Die andere Möglichkeit, und das ist alles, was mir für dich zu tun in dieser Angelegenheit erlaubt ist, du kannst diese neue Reise von hieraus beginnen. Setzte nur deinen Weg hier fort, und löse das Geheimnis dieses Ortes. Finde die letzte Antwort, und dann wirst du deine Belohnung erhalten…


Nun, die zweite Option klingt viel besser für mich, Luuna. Kannst du mir mehr dazu sagen, was für eine Art Belohung meinst du?



Zwei Dinge, erstens, du erhältst die Chance mir an diesem Ort ein zweites mal zu begegnen, und zweitens, direkt von hier aus zu deinem neuen Ziel zu reisen, auf eine Weise, die du dir niemals vorstellen würdest. Aber das mußt du entscheiden, Lara…

Das ist überhaupt keine Entscheidung, Mutter, natürlich nur die zweite Option. Ich werde meine Reise hier fortsetzen, und ich werde dich am Ende wiedersehen. Was auch immer das Geheimnis dieses Ortes sein mag, ich werde die Antwort finden...

Danke, Lara, ich wußte, du würdest weitermachen, aber ich mußte dich fragen. Und somit werden wir uns bald wieder treffen. Löse nur das Rätsel hier…

Viele Grüße,

Lara for ever

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Monday, February 22nd 2016, 11:33pm

Dies waren die letzten Worte meiner Mutter, bevor sie verschwand. Ich war wieder alleine in Eis und Schnee, in einer Burg an einem unbekannten Ort stehend, und ich mußte fortfahren, um hier ein Rätsel zu lösen.
Und somit befand ich mich wieder auf meinem weiteren Weg durch diese Burg, auf der Suche nach der letzten Antwort, um einmal mehr meiner Mutter zu begegnen…





Ich löste wieder das nächste Rätsel. Es gab viel Arbeit, um alle blockierten Türen zu öffnen, aber ich war erfolgreich. Und je mehr ich von diesem riesigen Kastell sah, desto mehr festigte sich ein spezieller Gedanke in meinem Kopf. Aber konnte das wahr sein, sollte dies wirklich die letzte Antwort sein, die ich suchte?





Ich erreichte schließlich mein Ziel, den Hauptraum der Burg. Und ich fand meinen Gedanken bestätigt, auch wenn diese Reise noch nicht zu Ende war. Etwas fehlte noch, ein spezielles Geschenk, um es auf dem goldenen Podest zu plazieren. Und so wußte ich, was zu tun war, zurück nach draußen, um nach diesem Geschenk zu schauen…



Ich erreichte eine höhere Ebene der Burg und folgte meinem Weg hier, der mich in ein weiteres Gebäude brachte, und zu meiner nächsten Belohnung, einem roten Kristall. Dieses Schmuckstück würde mir sicherlich eine weitere Türe öffnen…





Eine weitere Türe, ja, aber nicht in eine andere Sektion der Burg, wie ich erwartet hatte. Statt dessen stand ich vor einer langen Rampe, die hinunter in eine dunkle Tiefe führte. Eigentlich eine unheimliche Ansicht, aber ich vermochte nichts negatives oder irgendwelche Gefahr zu verspüren…



Auf meinem Weg dort hinunter…



Was für ein wunderbarer Anblick, als ich dann den Untergrundteil der Burg fand. So ging meine suche nun hier unten weiter…



…und immer über das lösen weiterer Rätsel, um zum Beispiel diesen Rammbock zu aktivieren. Aber mit meiner Kombinationsgabe und meinem klaren Verstand, kein Problem…



Nun schaut euch an, was passierte! Indem ich die Rätsel hier löste tauchte eine weitere Fee auf, die mich dann auf meinem weiteren Weg unterstützte…





Ich erreichte eine höhere ebene dieser Konstruktion, aber es war noch nicht mein Ziel. Ich mußte schließlich auf das Dach gelangen…



Am Ende auf dem Dach, da ich vor einer Art Energiewirbel stand. Ich wußte, ich mußte diesen Wirbel betreten, aber was würde er dann machen? Was würde mit mir passieren? Es gab keine Angst in mir, und dennoch, zumindest ein seltsames Gefühl…



Nun, was für eine einfache Antwort – ein Aufzug…





Eine tolle Aussicht, als ich zurück nach unten schaute, durch einen transparenten Boden…



Schließlich konnte ich einen benötigten Schlüssel finden. Einen Schlüssel, um das Gatter eines Rentiergeheges zu öffnen. Und so ließ ich diese schön aussehenden Tiere frei…



Wundervolle Tiere, ich mag sie wirklich. Vor allem, da sie taten, was ich nicht konnte, das eis eines nahegelegenen Sees zu brechen…





Der Weg zu dem fehlenden Geschenk war nun frei, ich konnte es an mich nehmen. Nicht viel später plazierte ich es auf dem Podest, und ich gab gleichzeitig die Antwort auf das Haupträtsel der Burg. Es handelte sich um nichts anderes als wiederum die Behausung von Santa Claus, eine davon. Ich konnte nicht sagen wie, aber dies war sein zukünftiges Heim, ein Heim, das noch nicht existierte. Und doch war ich dort.
Die Geschenke hatten mir die Antwort gegeben. All diese Geschenke, die noch nicht ausgeliefert worden, und die noch nicht einmal erschaffen worden waren. Zukünftige Geschenke, Gegenstände, wie ich sie teilweise noch nie gesehen hatte…



Also, die letzte Antwort – nur um neue Fragen zu erschaffen. Worum ging es bei alldem, warum war ich in eine noch nicht existierende Zukunft gebracht worden? Ich konnte es nicht verstehen, aber ich ging wieder nach draußen, da sich dort ein neues Gatter geöffnet hatte.
Ein weiteres Rentier – und der Schlitten von Santa Claus…



Wie versprochen, meine Mutter Luuna tauchte nun wieder auf. Aber sie war nicht in der Lage mir irgendwelche weitere meiner Fragen zu beantworten, zumal gar keine Zeit blieb, um uns wieder zu unterhalten. Sie wünschte mir nur eine weitere gute Reise…



Seht es selbst, um es zu glauben, Luuna hatte nicht zu viel versprochen. Eine ganz spezielle und einmalige Reise nahm nun ihren Anfang…





Auf ein sehr helles Licht zu, und in es hinein, mit einem völlig unbekannten Ziel. Ich war sehr gespannt, wo diese neue Reise enden würde…



Und dies war das Ende meines Ausfluges in eine seltsame Zukunft, in die zukünftige Dimension von Santa Claus. Mein Schlitten verschwand in diesem schimmernden Licht, und auf einmal wurde alles um mich herum dunkel. Ich verlor das Bewußtsein…


Also, wir haben das Ende eines weiteren Abenteuers erreicht, den Punkt, an dem ein Abenteuer endete und ein neues seinen Anfang nahm. Und ich kann euch schon sagen, mein nächstes Abenteuer war ein sehr ungewöhnliches, vielleicht das ungewöhnlichste überhaupt. Dies war einer der Gründe, warum mir Luuna nicht mehr darüber sagen konnte, weil ich, wie sie mir erklärte, diese nächste spezielle Welt selbst erleben mußte. Und wenn ihr mir wieder folgt werde ich euch davon erzählen. Ich werde euch zeigen, wo ich mich dann wiederfand, und was ich dort erlebte.
Ich hoffe, ich sehe euch bald wieder, für diese nächste aufregende Episode…

Ende Episode 38
Viele Grüße,

Lara for ever

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