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Mittwoch, 8. Juli 2009, 17:40

Episode 37 - Die Suche nach Excalibur, Part 2



Anmerkung: dieser Story Teil basiert auf dem Level “Castle Riverrun 2” von masha



Lara's Adventure Tagebuch, Part 37

Wiederum hallo, liebe Freunde, und willkommen zurück zu meinem großartigen “Castle Riverrun” Abenteuer. Und da es direkt an dem Punkt weiterging, an dem ich letztes mal diese kleine Pause gemacht habe, will ich jetzt nicht viele Worte machen, sondern einfach meinen Bericht fortsetzen. Daher, folgt mir wieder auf dieser beeindruckenden Reise, und auf der suche nach dem mächtigen Schwert “Excalibur”. Findet hier heraus, ob ich am Ende erfolgreich war…


Level 1: Castle Riverrun

Mein erster Eindruck nach dem Betreten des Hauptgebäudes der Burg, ein gewaltiger Innenhof, beeindruckend und wirklich einladend. Der Schaden und Grad des Verfalls war geringer als mein Eindruck von außen, ganz im Gegenteil. Für mich sah es nun so aus, als ob jemand oder etwas dafür Sorge trug, dieses Schloß durch die Jahrhunderte hindurch so gut als irgend möglich zu erhalten. Und das war eine Tatsache, die mich nervös machte und ein Gefühl der Unsicherheit hinterließ. Vielleicht war ich in dieser Festung doch nicht so alleine, wie ich dachte, nicht nur aufgrund dieses seltsamen Reiters vom Anfang. Und so entschied ich mich noch vorsichtiger als zuvor zu sein…



Weitere Impressionen dieses gewaltigen Innenhofes…





Ein dunkler Lagerraum, und ein erstes, kleineres Rätsel, das es hier zu lösen galt. Also, wieder zurück an der „Arbeit“, um das Geheimnis des mächtigen Schwerts “Excalibur” zu lüften…



Ich betrat einen großen Kirchenraum im Gelände der Burg, und ich mußte hier einen Weg hinauf auf eine höhere ebene finden…



Natürlich, wieder einmal getimtes springen, hätte es jemals anders sein können? Ich glaube nicht, wirklich nicht in meinen Abenteuern…



Ich erreichte schließlich mein nächstes Ziel, wo ein weiteres Rätsel darauf wartete gelöst zu werden. Und ich fand wieder die Lösung…



Der Weg war frei um weiterzukommen, um dann ein benötigtes Zahnrad zu erhalten. Zumindest glaubte ich das, daß ich es später noch irgendwo anders gebrauchen konnte, um weiterzukommen…



Zurück auf dem Boden fand ich ein weiteres Rätsel mit verschiebbaren Objekten, und ich löste es wiederum. Das eröffnete mir einen neuen Weg, um weiterzukommen…



…einen Weg nach oben…



Und schließlich konnte ich das gefundene Zahnrad verwenden…



Wirklich lustig. Die Zahnräder setzten einen Mechanismus in Gang, mit dem Ergebnis am Ende, daß ein großes Faß eine Rampe hinunterrollte und dabei geöffnet wurde. Sein Inhalt ergoß sich in einen Raum darunter, einen kleinen Pool darinnen flutend. Und all dies eröffnete mir wiederum einen neuen Weg, da ein Raum nun zugänglich wurde, den ich vorher nicht hatte betreten können. So machte ich mich zurück auf den Weg nach unten, um diesen Raum zu betreten…



Die Belohnung, ich konnte einen weiteren Kristall einsammeln, um in an einer anderen Stelle zu benützen und Zugang zu den Gewölben dieses Schlosses zu erhalten. Ein neues Gebiet zu erforschen…

Viele Grüße,

Lara for ever

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lara for ever« (22. Februar 2016, 23:19)


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Mittwoch, 8. Juli 2009, 17:40

Level 2: Dungeon, Part 1

Eine Treppe, die hinab in die Untergrundgewölbe der Burg führte, und die genauso aussah wie ich es erwartet hatte. Staubig, voller Spinnweben, und absolut unheimlich. Ich konnte sehen, daß schon lange keine Lebewesen mehr in diesem Gebiet waren, zumindest erzählte mir das der Staub auf der Treppe. Und trotz der Fakten, ich wußte, daß ich in diesem Schloß nicht alleine war, ganz und gar nicht. Es war ganz offensichtlich, daß es irgend etwas Lebendiges innerhalb dieser Mauern gab, etwas, das ich wirklich in mir spüren konnte. Und es ging dabei nicht um Menschen, nicht einmal um andere seltsame Dinge, die mir zuvor begegnet waren, Skelette, Mumien oder was auch immer.
Nein, etwas anderes erwartete mich hier, etwas ganz anderes. Und ich wußte, daß es sich meiner Präsenz bewußt war, denn ich hatte es mit meiner Ankunft in dieser Burg erweckt. Und daher gab es keine Chance, wenn ich “Excalibur” wollte, dann mußte ich mich dieser seltsamen Macht stellen, um was es sich dabei am Ende auch immer handeln würde.
Und so setzte ich meine Suche fort, indem ich vorsichtig weiterging, diese Treppe hinunter in ein neues und unbekanntes Areal dieser Burg…



Ein Kerker, genauso unheimlich und staubig wie dieses gesamte Areal, und ich versuchte ein kleines Rätsel zu lösen, um hier weiterzukommen. Aber der weitere Weg sah nicht sehr einladend aus, und meine negativen Gefühle wurden auch kein bißchen besser…



Schließlich wieder etwas mehr Licht, und ein neuer, riesiger Raum, der für mich wirklich sehr beeindruckend aussah. Wie es schien war es an der Zeit für ein weiteres Rätsel hier, um einige große Kugeln zu aktivieren, damit die diese Rampen hinunterrollten und einige verschlossene Türen am Boden öffneten…



Und ich fand heraus, wie dies zu bewerkstelligen war...



Diese nun offenen Räume auf dem Boden beinhalteten neue Aufgaben für mich, um weiterzukommen durch diese Burg. Und so betrat ich den ersten, bereit, mich der Herausforderung hier zu stellen – Sprünge über tödlichen Boden hinweg…



Der zweite Raum – und sogar noch gefährlichere Sprünge – über einen See aus Lava hinweg, und noch schlimmer, auch noch Zeitgesteuert…



Schließlich war der Weg frei, um durch das Schloß weiterzukommen. I lief langsam und vorsichtig durch einige schwach beleuchtete Gänge, auf das Schlimmste gefaßt. Aber nichts geschah, die seltsame Macht, um was immer es sich auch handeln mochte, tauchte nach wie vor nicht auf. So vermochte ich das nächste Gebiet in diesem alten, unheimlichen Schloß zu erreichen…”[/i]



Ein weiteres Rätsel mit verschieblichen Objekten, um eine neuerliche Tür zu öffnen. Und sie Statue dieses Pferdes, nun, sie sah nicht sehr vertrauenerweckend aus…



Natürlich nicht! Das Rätsel öffnete nicht die Tür, sondern erweckte einen weiteren mechanischen Reiter. Es war wieder an der Zeit zu kämpfen, um mein Leben zu kämpfen…



Am Ende war ich wiederum erfolgreich. Der besiegte Reiter hinterließ einen Schlüssel, den Schlüssel, um diese nächste Tür zu öffnen. Den Schlüssel zu einem weiteren Abschnitt in diesem riesigen Schloß. Den Schlüssel, um mich noch näher an “Excalibur” heranzubringen.
Ich setzte meine Reise wieder fort...…


Level 3: Dungeon, Part 2

In diesem Gebiet angekommen schaute ich mich erst einmal vorsichtig um. Zahlreiche neue Räume warteten darauf auf zwei Ebenen erforscht zu werden, und somit gab es für mich wieder viel Arbeit zu verrichten. Wie es schien war das mächtige Schwert von König Artus nach wie vor weit entfernt…



Es dauerte nicht sehr lange, bis die nächsten “Besucher” auftauchten, dieses unheimliche Schloß war voll davon. Ritter und Skelette attackierten mich wieder und wieder, aber ich war in der Lage sie in harten Kämpfen zu besiegen…



Aber die meiste Arbeit für mich war es diese Räume zu erforschen und Rätsel zu lösen, um immer weiter durch diese Burg zu gelangen. Manchmal war es ziemlich einfach, die Lösungen zu finden, aber manchmal war es auch richtig harte Kopfarbeit…





Ich erreichte eine Krypta. Weitere Rätsel warteten hier auf mich, um die nächste Tür auf meinem langen Weg zu „Excalibur“ zu öffnen…



Aber dieses mal war es nicht so einfach. Nicht nur die Lösung zu finden war mein Problem, sondern auch mit einem ganz speziellen Ritter umzugehen, der aus einem der Gräber hier emporgestiegen war. Und dieser Ritter war unsterblich, ich konnte ihn in keinster Weise verletzen oder aufhalten. Deshalb blieb meine einzige Chance schnell genug zu sein und in Bewegung zu bleiben…



Es gelang mir schließlich den Ritter abzuhängen. Und als ich diesen neuen Raum betrat konnte ich erst einmal wieder tief durchatmen. Nachdem ich mich umsah war es offensichtlich, daß ich hier einmal mehr ein Rätsel mit verschieblichen Objekten zu lösen hatte…



Schrecklich, aber nachdem ich erfolgreich war tauchte ein Geist auf. Wiederum unsterblich, so daß mir nur eine Chance blieb. So schnell zu rennen wie ich nur irgend konnte…



Als ich das nächste Gebiet erreichte und den Geist endlich loswurde war ich zunächst total schockiert, da ich einen Raum voller Skelette betrat. Wie es zuerst schien war ich nun wirklich verloren, aber glücklicherweise war es nur falscher Alarm. Bei diesen Skeletten handelte es sich um Statuen, und einmal mehr atmete ich ganz tief durch…



Nun, wiederum eine ganz neue Zone, und eine große Herausforderung dazu. Als ich an diesem Turm empor schaute, konnte ich erkennen, was ich hier zu tun hatte – ich mußte seine Spitze erreichen. Es gab einen Ausgang direkt unter der Decke, und zu diesen mußte ich nun gelangen. Aber glaubt mir, das war alles andere als einfach, denn ich mußte mit sich hebenden und senkenden Plattformen umgehen, natürlich Zeitgesteuert…



Nach vielen Versuchen, die so manches mal im Wasser endeten, erreichte ich schließlich einen neuen Raum. Und als ich mich hier umsah hatte ich irgendwie ein ganz mieses Gefühl dazu, und über das hier zu lösende Rätsel…



Ja, ich kann meinen Gefühlen fast immer trauen. Spezielle Wächter tauchten auf, und ich mußte wieder sehr hart kämpfen. Aber wenigstens waren sie nicht unsterblich, so daß ich diese Gegner am Ende besiegen konnte…



Also, ich war dabei das letzte Rätsel in diesem Areal zu lösen…



Tja, zumindest war das mein Gedanke. Aber ein Sprung ins Wasser darunter machte es mir schnell klar, es gab hier weitere Arbeit zu verrichten. Und nun ging es ums tauchen, um einige sehr gut versteckte Unterwasserhebel zu finden…



Schließlich wieder zurück im Innenhof. Ich hatte alle aufgaben bestanden, und die zwei benötigten Kristalle, um das Hauptgebäude zu öffnen, befanden sich in meiner Tasche. So konnte ich nun dieses Gebäude betreten, und ich wußte, daß ich “Excalibur” nun sehr viel näher war. Das mächtige Schwert von König Artus – und die Präsenz der seltsamen Macht, die es beschützte…



Es war für mich ganz offensichtlich, natürlich. Wer immer dieser Wächter auch war, der das Schwert beschützte, ich würde ihm nicht begegnen ehe ich das Schwert erreichte. Es gab für ihn keinen Grund zu erscheinen, solange ich noch in anderer Weise scheitern konnte das Ziel zu erreichen. Aber wenn ich es jemals schaffen würde, dann würde ich diesem Wächter begegnen.
Nun, ich freute mich nicht auf diese Begegnung. Aber da es keine Alternative gab betrat ich schließlich das Hauptgebäude …
Viele Grüße,

Lara for ever

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lara for ever« (27. Februar 2016, 23:12)


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Montag, 22. Februar 2016, 23:23

Level 4: In the Castle

Natürlich, wie erwartet, bekam ich sofort einen warmen Willkommensgruß. Zwei mechanische Ritter attackierten mich, und ich mußte sie hart bekämpfen, um mir den weiteren Weg freizumachen. Ich rannte und sprang umher und konnte sie so am Ende besiegen, so daß ich frei war, meinen Weg durch das Hauptgebäude des Schlosses fortzusetzen…



Dieses Gebäude war gigantisch. Eine Menge an großen Räumen und Korridoren zu erforschen, und ich nahm sie mir einen nach dem anderen vor. Immer auf der Suche nach weiteren Hinweisen, um mein endgültiges Ziel zu finden, das geheime Versteck von “Excalibur”. Mittlerweile glaubte ich wirklich, daß es existierte und innerhalb dieser Mauern verwahrt wurde, und ich würde es am Ende finden…



Und es gab weitere Rätsel zu lösen, zum Beispiel mit Spiegeln. Aber wie gewöhnlich fand ich die Lösung nach einiger Zeit…



Und ein Labyrinth, ein Rätsel mit Hebeln, wirklich herausfordernd. Ich gebe zu, daß ich viel Zeit brauchte, um hier schließlich wieder erfolgreich zu sein…



Diese Burg war wirklich voller Rätsel. Möglicherweise hatten andere sie zuvor schon gefunden und versucht seine Geheimnisse zu lüften, aber niemandem gelang es je. Kein wunder für mich, nach allem, was ich innerhalb dieser Mauern gefunden hatte. Früher oder später würde jede normale Person aufgeben müssen. Aber natürlich bin ich keine normale Person, ganz und gar nicht. Und so stellte ich mich der nächsten großen Herausforderung, wieder mit zu verschiebenden Objekten, und das über zwei Ebenen hinweg.
Am Ende gelang es mir wieder einmal…





Und meine nächste Aufgabe. Ich mußte diese Zahnräder vervollständigen, um sie wieder arbeiten zu lassen, und so machte ich mich auf die Suche nach zweien davon, die fehlten…



Am Ende wurde ein neuer Bereich im Hauptgebäude zugänglich. Was würde ich nun finden? Gespannt, aber sehr vorsichtig betrat ich diesen neuen riesigen Raum…



Ein letzter blick zurück auf den Innenhof von einer höheren Ebene aus, wo ich die ganze Schönheit dieses Ortes noch einmal sah. Aber es war nicht die richtige Zeit für Sentimentalitäten, vor allem, da ich nunmehr wirklich mein letztes Ziel erreichte. Ich erreichte die zentrale Halle dieses gesamten Schlosses und konnte sie öffnen. Würde ich “Excalibur” nun wirklich finden?
Zumindest war meine Aufregung unbeschreiblich. Sogar meine Hände zitterten, als ich die riesige Halle schließlich betrat…



Und da war es. Da war es wirklich, das mächtige Schwert von König Artus, das legendäre Schwert “Excalibur”. Es sah anders aus, als ich es mir vorgestellt hatte, mit einem blau schimmernden Handgriff, erschaffen aus Edelsteinen, und mit einer transparenten Klinge. Und es steckte nicht in dem Podest fest, sondern schwebte frei darüber.
Beeindruckend! Wirklich faszinierend, und für einige Sekunden war ich wirklich wie gebannt, als ich nur dastand und diese heilige Waffe anstarrte…



Nun, die Realität hatte mich nur allzu bald wieder. Ihr erinnert euch an meine schlimmen Gefühle bezüglich der seltsamen Macht, die das Schwert beschützte? Und ich lag richtig, wie gewöhnlich lag ich richtig. Der Wächter tauchte schließlich auf, und ich war total schockiert. Es war kein lebendes oder totes Wesen, und auch keine mechanische Kreatur dieses mal. Tatsächlich war es nichts weniger als eine Gottheit, wie er mir selbst sagte, aber nicht mehr als das. Dann attackierte er mich mit Energieblitzen, und mit jedem seiner Schritte erbebte die ganze Halle. Schrecklich, nur schrecklich!
Es gab nichts, was ich gegen diese Kreatur auszurichten vermochte. Der Gott war zu mächtig, und meine einzige Priorität war nun zu überleben.
Aber natürlich nicht ohne “Excalibur”. All das, all meine bisherigen Reisen und Anstrengungen, wären umsonst gewesen ohne dieses Schwert. Und so blieb mir keine Wahl, ich rannte und sprang durch die Halle, immer die Attacken des Gottes vermeidend. Und im richtigen Augenblick sprang ich auf das Podest und nahm das Schwert an mich, dann sprang ich hinfort, einen Blitz im letzten Moment ausweichend.
Ich rannte so schnell ich konnte davon, und am Ende konnte ich entkommen…





Das Ende dieses großartigen und gefährlichen Abenteuers, als ich wirklich mit dem mächtigen Schwert “Excalibur” heimkehrte. Der Gott folgte mir nicht, scheinbar war er irgendwie an das Schloß gebunden, wie es schien.
So konnte ich mich nun von meinen Anstrengungen erholen, darauf wartend, daß meine Mutter wieder auftauchte, um ihr “Excalibur” zu übergeben. Natürlich wußte ich, daß sie bald kommen würde, auch um mir zu sagen wie dieses faszinierende Abenteuer weitergehen würde.
Aber nun, das ist eine andere Geschichte, und sie wird nächstes mal erzählt werden. Seid also gespannt darauf, und ich verspreche, daß ich bald zurücksein werde, um euch zu berichten, wie diese Geschichte weiterging.
Ihr dürft wirklich gespannt sein! Bis bald, meine lieben Freunde...

Ende Episode 37
Viele Grüße,

Lara for ever

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lara for ever« (27. Februar 2016, 23:12)


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