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Tuesday, December 30th 2008, 5:44am

Episode 27 - Die Rettungsmission, Part 2



Anmerkung: dieser Story Teil basiert auf den Levels 2 – 6 des “Himalayan Mysteries” Levelprojekts von Titak



Lara's Adventure Tagebuch, Part 27

Hi, Fans! Schön euch wiederzusehen, und nun ist es an der Zeit für die finale Episode des großen Science Fiktion Abenteuers, das ich über die Jahre erlebt habe. Es war wirklich eines der am meisten beeindruckenden und intensivsten Abenteuer meines Lebens, mit der Bedeutung für mein persönliches Leben, und der Gefahr für das ganze Universum.

Letztes mal erzählte ich euch von einem Trip in die Vergangenheit, ausnahmsweise mal keine persönliche Abenteuer Episode, sondern eine meiner Adoptivschwester, der ersten Lara Croft. Und nun werde ich euch zeigen, wie die Dinge weitergingen, als ich den Spuren meiner Schwester folgte.
Natürlich handelte es sich weiter um meine Mission für die Antics, um nach dem letzten DNA-Kristall und dem vermißten Raumschiff dieser mächtigen Rasse zu suchen. Aber dieses mal war es mehr als ein normales Abenteuer, es war sehr persönlich. Ich mußte die Mission vollenden, welche meine Schwester begonnen hatte, aber sie war ermordet worden, bevor sie erfolgreich sein konnte.
Somit war diese Mission sehr wichtig für mich, ich mußte sie wirklich erfüllen – nicht nur für die Antics, sondern mehr als alles andere für meine Schwester. Für ihr Andenken, das war dieses mal eine zusätzliche Motivation für mich…

Nun, es ist noch nicht lange her, als ich von diesem Abenteuer nach Hause zurückgekehrt bin, und nun erzähle ich euch wie es endete…


Level 2: Icy Waters

Also, nach meinem letzten Gespräch mit den Antics kam ich wieder an Bord eines ihrer Raumschiffe, und wir reisten zurück zur Erde. Und wie sie mir versprochen hatten wurde ich direkt zur Absturzstelle des Flugzeuges gebracht, als sie mich auf die Oberfläche der Erde hinunter beamten. So stand ich in der Nähe des abgestürzten Flugzeugs, an dem Ort, wo meine Schwester vor längerer Zeit ihren Überlebenskampf begonnen hatte. Ein wirklich seltsames Gefühl, glaubt mir…



Als ich mich zuerst umsah dachte ich über die andere Lara nach. Ich dachte an die Bilder aus dem Film, und was sie in diesem Gebiet hatte durchmachen müssen. So ein harter Kampf um ihr Leben, da sie erst im letzten Moment erfolgreich war. Aber am Ende war es alles umsonst, als ein Wahnsinniger sie in einem Motel so sinnlos tötete…

Nun, das alles macht mich so traurig, jedes mal, wenn ich daran denke, bis heute. Wie sehr hätte es mir gefallen sie kennenzulernen, aber keine Chance. Sie starb so jung, und nun habe ich ihren Platz eingenommen. Ihre Identität. Alles.

Ja, irgendwie fühle ich mich schuldig. Ich trage dieses Gefühl seit mir die Antics von meiner Schwester erzählt haben, und ich denke manchmal sogar, daß ich mich am falschen Platz befinde. Ich habe ihr Leben übernommen, da es ihr nicht bestimmt war es selbst zu leben, und obwohl es darüber mit den Antics kein weiteres Gespräch gab, fühle ich, als ob etwas fehlen würde. Ich fühle, als ob es da immer noch ein letztes Geheimnis um die andere Lara gibt, etwas, das mir die Antics nicht sagen, oder das sie sogar selbst nicht wissen.
Nun, ich habe keine Antworten, nur meine seltsamen Gefühle, aber ich denke, daß es in dieser Geschichte zu viele Zufälle gab. Und ich höre nicht auf nach weiteren Antworten zu suchen, wenn es welche gibt werde ich sie eines Tages finden.
Aber nun zurück zu dem Himalaja Abenteuer. Nachdem ich mich umgesehen und über die ganze Geschichte nachgedacht hatte war es an der Zeit meine Suche zu beginnen. Die Suche nach dem letzten fehlenden DNA-Kristall und dem verschollenen Raumschiff der Antics…


Ein näherer Blick auf dieses Gebiet der Himalajanischen Berge. Der Weg, den ich hier gehen mußte, würde nicht einfach sein, so viel war mal sicher…



Ich sprang zur gegenüberliegenden Seite, um meinen Weg fortzusetzen. Ich suchte nach einem Weg abwärts zum Boden, in das Tal, das zwischen diesen Bergketten gelegen war. Und dies bedeutete meine glücklicherweise guten körperlichen Fähigkeiten zu benutzen…



Das Gebiet war gefährlich, und nicht nur, weil ich umher klettern und springen mußte. Sondern auch wegen Lawinen und fallenden Steinen und Geröll aus Schnee. Oder sogar Eiszapfen. Ich mußte sehr vorsichtig sein!



Nun, wie ich sagte, kein einfacher Weg…



Ein Blick in das Tal hinein. Und wie ihr sehen könnt vermochte ich meinen Weg hinab am Ende zu finden. Nun wollte ich dieses Gebiet erforschen…



Nun, bis dahin noch nichts wirklich Interessantes. Aber ich fand ein weiteres Gebiet, eine mächtige Höhle, die weiter abwärts führte, unter die Oberfläche. Und obwohl dieser Weg wiederum ein gefährlicher war wollte ich natürlich auch diese Höhle erforschen…



Erneut Geröll, ich rannte in eine sichere Deckung…



Manchmal war der Boden nicht der einzige Weg, um weiterzukommen…

Viele Grüße,

Lara for ever

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Tuesday, December 30th 2008, 5:45am

Eine neue Sektion dieser riesigen Höhle. Mittlerweile fand ich etwas interessantes. Denn mein Weg hatte zuvor an einer blockierten Tür geendet, und ich würde einen Schlüssel brauchen, um sie zu öffnen. Es sah so aus, als ob es in diesem Gebiet irgendwo menschliche Aktivitäten gab, und das wollte ich herausfinden. Vielleicht eine erste richtige Spur, oder wieder einige neue Feinde…



Wenn es in diesem Gebiet wirklich etwas Interessantes gab, so war es nicht leicht fündig zu werden. Aber ich war auf alle möglichen Herausforderungen vorbereitet, wie gewöhnlich…



Nun, wie ich dachte, es gab wirklich ein Mysterium in diesen Himalajanischen Bergen, als ich einige antike und sehr wertvolle Gebetsmühlen an speziell versteckten Plätzen in der Höhle fand. Und wie es aussah konnten diese Gebetsmühlen irgendwo plaziert werden, vielleicht um etwas zu öffnen. Somit würde ich auch nach der Lösung zu diesem Mysterium suchen…



Zeit, die Höhle wieder zu verlassen, da es hier nichts weiteres mehr zu finden gab. Aber ich fand einen neuen Ausgang, doch wohin würde er mich führen?



Nun, wieder ein Außengebiet. Um diese neue Region zu checken ließ ich erst meine Kamera herumfliegen. Und nun hatte ich meinen Beweis für menschliche Aktivität – feindliche! Wie es schien gab es keinen anderen Weg als zu kämpfen…



Also, Kampfzeit…



Ich sah mich von einer höheren Stelle aus um. Und ich war mir sehr sicher, daß ringsum mehr Wachen warten würden, der Kampf hatte gerade erst begonnen…





Ich mußte diese Häuser betreten, um sie nach weiteren Spuren oder Hinweisen zu untersuchen. Auch, um herauszufinden, wer meine neuen Gegner waren, und was sie in dieser lebensfeindlichen Umgebung taten…



Ich konnte einen Computer in einem der Gebäude hacken, und ich bekam wirklich einige Informationen. Es war eine geheime Organisation auf der Erde, die wirklich nach dem selben Artefakt suchten wie ich. Irgendwie hatten sie Wind davon bekommen, und einmal mehr war ich nicht die einzige, die nach einem wichtigen Artefakt suchte.
Großartig!
Nun, wenigstens fand ich auch etwas hilfreiches. Denn diese Gruppe hatte etwas über ein geheimes Kloster in diesen Bergen herausgefunden, der beste Hinweis für meinen weiteren Weg. So mußte ich diesen geheimen Ort nun finden…



Wie ich befürchtete, weitere Wachen erschienen zum Kampf…



Nun, ich konnte den benötigten Schlüssel am Ende bekommen. Und so befand ich mich auf dem Rückweg zum Anfangsgebiet, zurück zur blockierten Tür, die ich nun mit diesem Schlüssel würde öffnen können…



Ich gelangte in einen weiteren Teil der Höhle, wo einiges an Dynamit vorbereitet worden war durch diese Soldaten, für eine kontrollierte Sprengung eines sehr dicken Eissees. Wie es schien war dies der geheime Zugang zum mysteriösen Kloster, und nachdem ich die Wachen ringsum besiegt hatte konnte ich die Sprengung nun selbst durchführen…



Also, Zeit zum sprengen und hoffen…



Es funktionierte! Der unterirdische See war nun zugänglich…



Trotz meiner speziellen wärmenden Winderkleidung, dieses Wasser war sehr kalt. Ich mußte mich sehr beeilen, wenn ich nicht erfrieren wollte.
Würde ich dieses geheime Kloster also schließlich finden?

Viele Grüße,

Lara for ever

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Tuesday, December 30th 2008, 5:45am

Level 3: Denboche Monastery

Wie ihr sehen könnt habe ich das geheime Kloster erreicht. Die einzige Möglichkeit dies zu schaffen bestand durch den unterirdischen See von zuvor, indem ich durch das eisige Wasser tauchte. Das war wirklich furchtbar, nicht sehr viel länger und ich würde es nicht geschafft haben. Sogar die hilfreiche Kleidungsausrüstung der Antics mit Funktionen wie Selbstwärmung und -trocknung wären beinahe nicht genug gewesen, aber schließlich war ich erfolgreich.
So stand ich also nun in dem mysteriösen Kloster, bereit es zu erforschen, um seine Geheimnisse zu ergründen. Und glücklicherweise war ich den Soldaten aus dem Himalajanischen Stützpunkt nun voraus, so daß ich diese Zeit nutzen wollte…



Großartig, ein netter Willkommensgruß! Wer immer hier vor langer Zeit gelebt haben mochte, sie hatten sicherlich Eindringlinge gefürchtet und das Kloster mit Fallen geschützt. Ich war mir sehr sicher, daß diese nicht die einzigen waren…



Nun, welch eine Überraschung! Das Kloster war nicht verlassen, es lebten immer noch Mönche darin! Und ich wurde vom Abt des Klosters begrüßt, die Mönche waren keine Feinde, sondern wirklich freundliche und weise Leute.
Ich führte ein längeres Gespräch mit dem Abt…




Willkommen in unserem Kloster, Lara Croft, wir haben schon eine lange Zeit auf eure Ankunft gewartet, hegten aber niemals Zweifel daran, Daß ihr es am Ende schaffen würdet. Daher, genießt die kurze Zeit der Ruhe und des Friedens, und stellt alle Fragen, die euch auf dem Herzen liegen. Ich werde versuchen sie so gut wie möglich zu beantworten…

Danke, aber laßt mich euch zuerst sagen, daß ich sprachlos bin! Nicht nur, weil ich in diesem Kloster nichts lebendiges mehr erwartet hatte, sondern auch über die Tatsache, daß ihr bereits meinen Namen kennt und schon eine längere Zeit auf meine Ankunft gewartet habt. Das verstehe ich wirklich nicht…

Das ist natürlich nachvollziehbar, aber ich vermag es zu erklären. Wir wissen hier tatsächlich eine Menge Dinge, isoliert vom Rest unserer Welt, während wir versuchen höhere Sphären unserer Existenz über Meditation zu erreichen.
Wißt ihr, nicht alle Bewohner des Planeten Erde sind in einem – ja, laßt mich sagen vergleichsweise primitiven – Status wie die meisten Menschen. Ihr wißt um unsere Rasse bescheid, über all die Verbrechen und Ungerechtigkeit rund um diese Welt. Die Menschheit bekämpft und zerstört lieber sich selbst und die gesamte Welt, als lieber die Geheimnisse unserer Existenz und die Mysterien unseres wunderbaren Universums zu ergründen. Deshalb haben wir unser Kloster vom Rest dieser Welt isoliert, so daß uns seit einer langen, langen Zeit niemand finden konnte. Wir können ohne Kontakt zum Rest der Welt leben, alles, was wir brauchen, wird hier von uns selbst hergestellt.


Eine gute Wahl, wie ich denken würde. Aber das beantwortet nicht meine bisherigen Fragen, zum Beispiel darüber, wie ihr mich bereits vor meiner Ankunft kennen konntet…

Nun, es wurde uns in unseren Meditationen mitgeteilt. Als wir diese höheren Sphären des Lebens erreichten kamen wir in Kontakt mit einer außerirdischen Rasse – aber natürlich kennt ihr sie auch, die Antics. Und von Zeit zu Zeit sprechen sie zu uns, zumindest einer von ihnen. Und er berichtete einige Details über einen Auserwählten – euch! Deshalb waren wir auf eure Ankunft vorbereitet und taten nichts, um euch aufzuhalten. Jeder anderen Person wäre es niemals erlaubt dieses Kloster zu betreten, seid daher sicher, daß es die feindlichen Soldaten niemals schaffen werden. Nicht nur wegen unserer Fallen ringsherum, sondern wir haben auch andere Fähigkeiten der Verteidigung…

Nun, irgendwie ist das keine wirkliche Überraschung. Ich sollte es gewußt haben, die Antics würden die Dinge nicht dem puren Zufall überlassen, zumindest wo es möglich ist die Dinge zu kontrollieren. Und in diesem Fall bin ich dafür wirklich dankbar.
Was könnt ihr mir noch sagen? Wißt ihr über meine Mission bescheid, und gibt es Informationen darüber, wo ich meine Suche fortsetzen könnte?

Das erste, was ihr tun müßt, ist das Kloster nun zu erforschen, Lara. Denn innerhalb dieser Mauern ist etwas versteckt, das ihr braucht, um weiterzukommen – das erste Qua’ninjy Artefakt! Dies ist einer von zwei Gegenständen, die euch später Zugang zu einem neuen Gebiet geben werden. Aber es wird nicht einfach sein ihn zu bekommen, denn wir haben eine Menge Schutzelemente installiert, so daß er niemals in falsche Hände fallen konnte. Wir vermögen diese Fallen nicht mehr länger zu deaktivieren, denn wir haben sie nach den Anweisungen der Antics konstruiert, so daß niemand außer euch jemals in der Lage sein sollte das Artefakt zu stehlen, für den schlimmstmöglichen Fall, wenn wir doch einmal besiegt worden wären, noch vor eurer Ankunft.
Die Antics wußten immer, daß der Auserwähle in der Lage wäre, üb er all die Fallen und Herausforderungen hinweg zu kommen, aber niemand sonst. Und so glauben auch wir an euch, Lara, wir wissen, ihr werdet dieses Artefakt bekommen. Und wenn das geschieht, dann sucht nach dem zweiten, um euren letzten Zielpunkt zu finden, den Ort des abgestürzten Raumschiffs der Antics, das Schiff, welches ihr schon so lange gesucht habt…


Ich danke euch, das sind in der Tat gute Neuigkeiten. Schließlich bin ich an meinem wirklichen Ziel angelangt, und ja, ich bin für alle wartenden Herausforderungen bereit. Ich verstehe natürlich auch die Schutzmaßnahmen der Antics, aber diese werden mich nicht aufhalten. Ich werde dieses Artefakt bekommen und meine Reise zum verschollenen Raumschiff fortsetzen.
Aber noch eine weitere Frage bitte, wenn ihr erlaubt…

Natürlich, Lara, fragt nur!

Der einzelne Antic, der zu euch sprach, würde ich falsch liegen wenn ich denke, daß es einer aus der Crew des abgestürzten Raumschiffs ist? Die Crew, hat sie wirklich bis jetzt überlebt?

Ihr habt recht, dieser Antic ist an Bord des abgestürzten Schiffes. Wie er uns sagte ist er der einzige, der noch überlebt hat, aber auch seine Zeit wird irgendwann ablaufen. Er ist nicht in der Lage den Schaden seines Schiffes zu reparieren, und wir sind nicht in der Lage dabei zu helfen. Wißt ihr, wir mögen gut im meditieren sein, aber wir sind nicht gut als Abenteurer und im bestehen von Fallen und Herausforderungen. Wir konnten überhaupt nichts für die antics tun, sondern uns nur auf die Ankunft des Auserwählten vorbereiten, so daß ihr schließlich den Weg zu diesem Raumschiff finden könnt. Und vielleicht könnt ihr diesem letzten Überlebenden noch helfen, um sein Schiff zu reparieren.
Wie auch immer, zuerst müßt ihr die aufgaben innerhalb dieses Klosters erfüllen. Findet das
Yavi'ny Artefakt und setzt eure wichtige Mission fort…


Danke für diese Informationen, ich werde sofort damit beginnen mich den Herausforderungen innerhalb dieser Mauern zu stellen. Aber wenn es da irgendwelche weitere Hinweise gibt, die ihr mir geben könnt, Hinweise, die mir helfen können zu überleben, wäre ich natürlich überaus dankbar…

Nun, unglücklicherweise gibt es da nicht viel, das ich euch über die Herausforderungen in unserem Kloster sagen könnte. Wie ich berichtete konstruierten wir sie genau nach den Anweisungen der Antics, teilweise nicht einmal selbst wissend wie sie funktionieren. Aber dies war auch nicht nötig, weil uns gesagt wurde, daß ihr in der Lage wärt alle Aufgaben zu lösen, ganz gleich wie gefährlich sie auch seien. Aber jede andere Person würde mit Sicherheit scheitern.
Daher, erwartet alle möglichen Fallen und Hindernisse auf eurem Weg, und seid auch für akrobatische Herausforderungen bis zum Limit bereit. Einige der Aufgaben sind auch zeitlich festgelegt, deshalb, was immer ihr tut, seid immer schnell genug.
Ich fürchte, dies ist alles, was ich euch auf den Weg mitgeben kann…


Danke, und keine Sorge, wie ich euch gesagt habe, ich bin bereit! So werde ich meinen Trip durch das Kloster nunmehr in Angriff nehmen, beginnend mit der ersten Aufgabe, die ich bereits erkenne…

In der Tat! Findet einen Weg diesen Schlüssel aus dem Feuer zu holen, und es gibt eine Möglichkeit dies zu tun. Dieser Schlüssel wird euch Zugang zu weiteren Bereichen des Klosters gewähren. Und ich wünsche euch viel Glück für eure weitere gefährliche Reise, Lara…
Viele Grüße,

Lara for ever

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Tuesday, December 30th 2008, 5:46am

Dies war dann das Ende unserer Konversation. Und einmal mehr wurde ich herausgefordert, um einen weiteren Teil meiner großen Reise zu bestehen, einmal mehr warteten eine Menge Tests auf mich, um das benötigte Artefakt zu bekommen.
Nun, im Nachhinein wäre ich vielleicht nicht so selbstsicher gewesen wie ich dem Abt versichert hatte, aber manchmal ist es wirklich besser, wenn man vorher nicht weiß was einen erwartet. Aber ihr werdet meine Worte sehr schnell verstehen.
Also, nun war es zuerst der Schlüssel. Ich mußte einen Weg finden, um ihn aus dem Feuer zu holen, und so begann es also…



Tja, ein bescheidener Beginn mit einem Rätsel aus verschiebbaren Kisten…





Nun, ich konnte das Rätsel lösen und auch den Schlüssel am Ende bekommen, denn ich war schnell genug, um ihn von der Zeitgesteuerten Feuerstelle zu nehmen. Und so war es möglich das Hauptgebiet des Klosters zu erreichen, wie ihr sehen könnt…



Als ich mich in diesem beeindruckenden Gebiet umsah fand ich einen Hinweis auf mein Weiterkommen. Vier Elemente wurden gebraucht, irgendwo in dieser Konstruktion versteckt, und natürlich durch Fallen und Hindernisse geschützt.
Ich fand einen Schalter, um irgendwo in diesem Gebiet eine Tür zu öffnen. Und der Bereich, zu dem ich dann Zugang erhielt, war meine nächste Herausforderung auf dem Weg zu dem mächtigen Artefakt…



Ich konnte den ersten Teil der Aufgabe bewältigen. Ihr könnt es von meiner Position hier aus sehen, eine Sprungaufgabe, und keine einfache. Aber wenn ihr denkt, dies sei schlimm, dann wartet auf den zweiten Teil dieser Herausforderung…



Großartig, nicht wahr? Eine weitere Sprungtour, aber dieses mal zeitabhängig durch eine Feuerfalle! Und ich bekam wirklich einen ersten Eindruck davon, was mich innerhalb der Mauern dieses geheimen Klosters noch erwarten sollte…



Schließlich gehörte das erste Element mir…



Und die nächste Aufgabe! Keine Beschreibung nötig, wie ich denken würde, ihr könnt es selbst sehen! Aber es gab hier wieder ein Rätsel, um ohne Schaden durch diesen tödlichen Raum zu gelangen…



Und das zweite Element…



Hier könnt ihr meine nächste Aufgabe sehen. Ich mußte auf die andere Seite dieses Pools gelangen, diese Feuerfallen vermeidend. Dieses mal ein Wettrennen mit Sprüngen …



Nachdem ich erfolgreich war, nun, ich freute mich zu früh. Hier könnt ihr den nächsten Teil der zeitgesteuerten Herausforderung sehen, und dieser Teil war sogar noch schlimmer. Aber es gab keine andere Wahl, um das dritte Element in diesem Raum zu bekommen…



Schließlich…



Vier Elemente, und vier aufgaben, um sie zu bekommen. Nun war es die letzte, und der Weg war gespickt mit Kugelfallen…



Die nächste Sektion dieses Gebiets. Ich war schon gespannt, was mich hier erwartete. Aber zuerst fand ich einen Schlüssel, sicherlich irgendwo in diesem Gebiet benötigt…



Der nächste Raum. Zuerst verstand ich nicht, was es hier zu tun gab, aber es war sehr schnell offensichtlich. Irgendwie mußte ich den Wasserspiegel im vorigen Raum mit dem Pfeiler anheben, um das vierte Element darauf zu erhalten….



Und am Ende war ich erfolgreich…



Schließlich nahm ich das vierte Element…



Neben den “normalen” aufgaben im Kloster suchte ich auch nach weiteren Gebetsmühlen. Denn mittlerweile wußte ich über sechs davon im Ganzen, und sie alle zu finden würde mir Zugang zu einer zusätzlichen großen Belohnung im Kloster verschaffen.
Hier fand ich eine weitere von ihnen, geschützt durch zwei Kugelfallen…



Am Ende plazierte ich die vier Elemente. Was würde nun geschehen???



Meine Kamera zeigte es mir, als ich sie vor Plazierung der Elemente in das Außengebiet zurücksandte. Ein Schacht wurde nun zugänglich, der zuvor durch die großen Kugeln blockiert war…



Schrecklich! Schaut euch nur an nur, wohin ich nun kam! Ich mußte bis zur Decke dieses Raumes gelangen, über einige Leitern hinweg, durch Sprünge und Kletterei, und mit Vermeidung mehrerer Messerfallen auf dieser mehr als gefährlichen Tour…



Auf meinem Weg nach oben…



Weitere Feuerfallen, aber nicht so gefährlich wie die Herausforderungen zuvor…





Schließlich fand ich den Raum, wo ich die sechs Gebetsmühlen plazieren konnte, und glücklicherweise war ich in der Lage gewesen sie alle zu finden…



Und meine Belohnung…



Am Ende erreichte ich auch wonach ich im Kloster gesucht hatte, das erste Qua’ninjy Artefakt…



Aber meine Herausforderung war noch nicht zu Ende, um das Kloster wieder zu verlassen mußte ich eine letzte Aufgabe lösen. Ein Zeitgesteuerter Tauchgang gegen den Tod! Denn nach dem Aufnehmen des Artfaktes wurden der Raum und alle Korridore davor mit Wasser gefüllt. Und so mußte ich um mein Leben tauchen!



Am Ende hatte ich Erfolg und konnte das Kloster verlassen…
Viele Grüße,

Lara for ever

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Tuesday, December 30th 2008, 5:47am

Level 4: Tannhauser Gate

Nachdem ich einmal mehr durch dieses verdammte kalte Wasser getaucht war – ich hoffe so sehr, daß dies das letzte mal gewesen ist – stehe ich nun in einer weiteren Höhle aus Eis. Und ich schaue mich nach einem Weg um, der hier herausführt…



Nun, ich fand einen, indem ich ein wenig kletterte. Aber der Weg blieb gefährlich, wie ihr sehen könnt, mit Eiszapfen, die von der Decke hingen…



Ich überquerte hangelnd eine Grube…



Und wieder Zeit für einige Sprünge. Würden diese Höhlen aus Eis und Stein jemals ein Ende nehmen? Ich sehnte mich wirklich danach, glaubt mir…



Schließlich konnte ich die Höhle verlassen, wenigstens für einige Momente. Am Ende dieses schmalen Tals konnte ich eine Öffnung zu einer weiteren Höhle erkennen. Großartig! Aber wie gewöhnlich, ich hatte keine Wahl als weiterzumachen…



Wirklich vertrauenerweckend, glaubt ihr nicht auch? Eine weitere Falle mit einem Geröllblock, wie ich mir ganz sicher war – und ich hatte recht…



Eine Falle nach der anderen! Manche waren natürlich, andere augenscheinlich künstlich erschaffen. Diese Mönche waren wirklich fleißig, nicht nur innerhalb ihres Klosters…



Schließlich konnte ich auch diese Höhle wieder verlassen. Aber nachdem ich eine natürliche Leiter erklommen hatte erwartete mich bereits die nächste böse Überraschung. Die Soldaten waren wieder zurück, sie jagten mich und das Artefakt noch immer.
Es war wieder Kampfzeit…



Sie bereiteten sich auf eine weitere kontrollierte Sprengung vor. Ich würde mich später darum kümmern, zuerst mußte ich all diese feindlichen Soldaten besiegen…



Ein weiteres kleines Kloster, aber dieses mal ohne Mönche darin. Statt dessen war dies ein Stützpunkt meiner Feinde. Zeit sie zu vertreiben…



Nachdem ich erfolgreich war machte ich eine schockierende Entdeckung. Diese Feinde hatten wirklich einen der Antics gefunden, ein Mitglied des abgestürzten Raumschiffs! Es schien, daß dieser Antic irgendwie aus dem Schiff geschleudert worden war, bevor es unter dem Eis und Schnee verschwand. Und die Soldaten froren ihn unter dem Eis ein, zur Konservierung…



Ich konnte hier nichts tun, dieser Antic war tot. So entschied ich mich das Kloster zu betreten, um es zu erforschen. Zumindest konnte ich so die Kälte für einige Zeit hinter mir lassen…



Ich erreichte den Keller des kleinen Klosters. Ein kleines Rätsel erwartete mich hier, um durch eine verschlossene Tür weiterzukommen…



Tja, manchmal sind nicht einmal an Orten wie Häusern alle Sektionen auf normalen Wegen zu erreichen…



Nach einem kleinen Zeitrennen gehörte ein weiterer benötigter Schlüssel mir…



Tiefer hinunter in den Keller dieses Klosters. Ein Weg mit weiteren Messerfallen erwartete mich dann hier…



Ich fand wieder etwas, ein seltsames Objekt, und ich konnte seine Bedeutung noch nicht herausfinden. Aber ich war mir sicher, daß ich es später noch brauchen würde…



Nun, einige Geräusche alarmierten mich zu dieser Zeit. Als ich meine Kamera wieder umherfliegen ließ fand ich schnell heraus, was vor sich ging. Weitere feindliche Soldaten hatten die Region erreicht, und ich wußte, daß ich sie wieder bekämpfen mußte. Und meine Kamera zeichnete auch auf, wie der Feind das Dynamit von zuvor zündete und eine neue Höhle freilegte.
Ich mußte mich beeilen…



Nachdem ich alle neuen Wachen schließlich besiegt hatte konnte ich die neue Höhle betreten. Ich fand ein geschlossenes großes Doppelportal, und es sah aus wie der Eingang zu einer antiken Tempelanlage. Nachdem ich zwei Hebel fand konnte ich diese Türen öffnen.
Nun konnte ich auch schon mein finales Ziel in diesem Gebiet sehen, ein mächtiges Doppelportal, das nur mit zwei Qua’ninjy Artefakten geöffnet werden konnte. So mußte ich nun das zweite finden, und ich war mir sicher, daß es irgendwo in diesem Tempel versteckt war…



Innerhalb dieses neuen Gebiets konnte ich ein weiteres dieser seltsamen Objekte finden, und nun verstand ich auch deren Bedeutung. Es gab zwei Fassungen zum einsetzen der Objekte, um ein weiteres Portal zu öffnen, das den Weg tiefer in die Tempelanlage hinein freigab...



Der nächste Bereich war nun zugänglich…



Nun, ein weiterer Tauchgang! Aber wenigstens kann ich sagen, daß das Wasser hier nicht mehr so kalt war, dafür enthielten die Tunnels Messerfallen…



Ich erreichte ein Höhlenlabyrinth, wo ich eine Fackel und eine Feuerstelle fand. Und ich war mir sicher, daß ich auch diese Fackel später noch brauchen würde…



Ein Rätsel mit verschiebbaren Blöcken innerhalb des Labyrinths, und ich löste es…



Einmal mehr ein neues Gebiet, und einmal mehr sah es nach einer Falle aus. Natürlich hatte ich recht, ich mußte hier Felsbrocken ausweichen…



Und nun wußte ich, wo ich meine Fackeln benützen mußte, der einzige Weg, um eine weitere Tür zu öffnen…



Also, seht euch nur an wohin ich nun kam! Feuerfallen ringsherum, aber natürlich mußte ich diesen tödlichen See überqueren, um drei weitere Türen zu erreichen. Und ich mußte einen Weg finden, diese zu öffnen, wiederum viel Arbeit für mich…



Und schließlich, das zweite Qua’ninjy Artefakt…



Wie mir meine Kamera zeigen konnte trafen weitere Soldaten ein, und ich glaube, sie waren nicht amüsiert über meinen Erfolg. Es war dann der Augenblick für den finalen Kampf, bevor ich in eine ganz neue Region abreisen würde…



Nachdem ich erfolgreich war gab es für mich noch eine letzte Sache in diesem Gebiet zu tun. Auf meinem Weg hatte ich zwei Gebetsfahnen gefunden, und beide zusammen deckten ein weiteres Geheimnis auf. So konnte ich ein weiteres Artefakt für meine Sammlung Zuhause finden, toll…



Also, das mächtige Doppelportal stand nun offen. Und ich war wirklich so gespannt darauf, wohin mich meine Reise nun führen würde…

Viele Grüße,

Lara for ever

This post has been edited 1 times, last edit by "Lara for ever" (Feb 22nd 2016, 7:57pm)


6

Monday, February 22nd 2016, 7:58pm

Level 5: Frozen in Time-Settlement

Nun, die neue Region begann mit einem weiteren geschlossenen Portal, direkt nach dem Beginn. So mußte ich einen Weg finden es zu öffnen…



Und dies war nun wirklich eine große Überraschung! Die Antics haben mir niemals davon erzählt, ich wußte nur um ihre Aktivitäten in der Beobachtung der Erde mit ihren getarnten Raumschiffen, aber nicht über irgendwelche Basen auf diesem Planeten.
Wie es in diesem Moment schien war die Basis verlassen. Anderenfalls hätten die Antics hier ihre abgestürzten Leute längst gerettet. Und wer weiß, vielleicht wollte dieses abgestürzte Schiff sogar diese Basis besuchen, um sie wieder zu besetzen.
Okay, nur Spekulationen. Ich entschied mich weiterzumachen und die antwort später zu finden, mit dem abgestürzten Raumschiff der Antics…



Ein Rätsel! Nur durch betreten der richtigen Bodenplatten konnte das große Portal geöffnet werden, und natürlich konnte ich dieses Rätsel lösen…



Eine lange Rampe führte abwärts, in eine neue unbekannte Region…



Das Ende der Rampe, und ein „warmer“ Empfang durch eine fliegende Sonde. Eine feindliche fliegende Sonde! Zumindest, trotzdem sie von den Antics zurückgelassen worden war, vermochte sie nicht zwischen Freund und Feind zu unterscheiden…



Der erste Blick in die riesige unterirdische Basis der Antics, teilweise aus natürlichem Felsen erbaut, und teilweise künstlich. Einfach nur großartig! Und natürlich würde ich sie nun erforschen, jedes kleinste Detail davon…



Nun, wieder einige der seltsamen, aber faszinierenden Pflanzen der Antics, ich kann mich noch an ähnliche auf dem Mars erinnern. Wie es scheint waren sie erfolgreich darin die Pflanzen der Atmosphäre der Erde anzupassen…



Transparente Gleitbodenplatten, eine interessante Möglichkeit der Fortbewegung, wären da nicht auch Fallen dazwischen gewesen. Ich mußte wieder vorsichtig sein…



Das war sehr hilfreich, ein Universalübersetzer, so daß ich nun auch die Sprache und Handschrift der Antics verstehen konnte…



Ich bekam Zugang zu einer technischen Zentrale der Basis der Antics. Und zu einem seltsamen Fortbewegungsmittel, wie ihr sehen könnt. Und es funktionierte noch. So war ich in der Lage größere Entfernungen innerhalb des Gebietes viel schneller zu überbrücken…



Wie auch immer, zuerst mußte ich zu Fuß weitermachen. Hier wartete ein kleines Rätsel mit Schaltern und Wasserbecken. Ich mußte die tödlichen Wasserbecken zugänglich machen…



Nachdem ich erfolgreich war bekam ich eine kleine Belohnung, eine Energiezelle für mein Fortbewegungsmittel, um die Möglichkeit der Turbobeschleunigung zu erhalten…



Die weitere Erforschung der Antic Basis…



Eine weitere Aufgabe für mich. Hier mußte ich einen Weg finden, um diesen Eissee aufzutauen, um einen weiteren kleinen Tauchgang zu machen…



Das nächste Stockwerk in diesem Gebiet. Wie ihr sehen könnt, keine einfache Herausforderung. Dies waren weitere Gleitplattformen, und das bedeutete genaues Timing und Springen für mich…



Am Ende war der See dann zugänglich…



Aber um eine Unterwassertüre zu öffnen erwartete mich eine weitere schreckliche Herausforderung, bevor ich in diesem See tauchen konnte. Danach fand ich eine spezielle Wärme-Plasmazelle. Das war es, wonach ich nun suchte, vier dieser Zellen, um Zugang zu einem geheimen Raum in der Basis zu bekommen, meinem wahren Ziel…



Fahr- und Sprungzeit…



Und meine nächste größere Aufgabe. Ich mußte eine lange Leiter hinunterklettern, um Zugang zu diesem Raum und darüber hinaus zu bekommen…



Nett, ich mußte diesen vergifteten See überqueren, um eine Zeitgesteuerte Türe zu erreichen. Das war eine weitere wirklich schwierige Herausforderung. Aber danach gehörte die zweite Plasmazelle mir…



Nun, irgendwie machte das beinahe Spaß, wenn die Gründe für mein Hiersein nicht so ernst gewesen wären…



Und die dritte Plasmazelle war dann in Reichweite…



Das letzte neue Gebiet in der Basis, in der es eine weitere Zelle aufzusammeln galt…



Nun, wieder eine große Herausforderung! Hier mußte ich bis ans Limit meiner akrobatischen Fähigkeiten gehen…





Sich bewegende Wände, ich “liebe” sie…



Der weitere Weg, und weitere Akrobatik…





Schließlich, nachdem ich alle vier Wärme-Plasmazellen gesammelt hatte, konnte ich den geheimen Raum erreichen und diese Zellen an einer seltsamen Maschine plazieren. Und sie begann sofort zu arbeiten…



Die Maschine taute ein weiteres kleines Eisgebiet auf, innerhalb der Zone mit den seltsamen Pflanzen, so daß ich dort durch eine Falltür hinunter und einen benötigten Schlüssel aufsammeln konnte…



Dies war das ende meiner Reise durch den ersten Sektor der riesigen Antic Basis. Die zweite Region davon erwartete mich nun. Und einmal mehr war ich sehr gespannt darauf, was ich dort nun finden würde…

Viele Grüße,

Lara for ever

7

Monday, February 22nd 2016, 7:58pm

Level 6: Frozen in Time - To the Starship

Als ich in einer neuen Höhle stand konnte ich es irgendwie fühlen, ich kam dem vermißten Sternenschiff der Antics näher. Wie es schien war es nicht einfach irgendwo auf diesen Planeten abgestürzt, sondern sehr nahe der Basis der Antics. Ich konnte mir nun vorstellen, daß sie versucht hatten, an diese Basis anzudocken, aber irgend etwas war schrecklich schiefgegangen. Aber nun, ich würde es bald herausfinden, ob meine Gedanken richtig waren…



Wow, was für ein großartiger Anblick! Ich hatte eine gigantische Höhle mit einem riesigen Turm in der Mitte erreicht, und so wußte ich bereits, wo mein nächstes Ziel lag. Ich mußte einen Weg finden, auf die spitze dieses Turms gelangen…



Ich erreichte einen ersten wichtigen Raum, um einen benötigten Gegenstand
aufzusammeln. Einen von vielen Gegenständen nach und nach in diesem Gebiet, wie ich sagen kann...



Wieder ein wenig Taucherei, aber nun durch deutlich wärmeres Wasser…



Ich bekam Zugang zu einer neuen Art von Teleportsystem…



Der Teleporter brachte mich auf eine höhere Ebene eines Gebäudes. Aber bevor ich es erforschte genoß ich erst noch kurz die fantastische Aussicht von einem Balkon aus…



Ein neuer Raum, und eine neue Aufgabe. Zuerst dachte ich darüber nach, was hier zu tun war, aber dann fand ich es heraus. Diese Bälle, die unter der Decke hingen, das war die Lösung…”[/i]



Und so brachte ich sie einen nach dem anderen hinunter, in die Boxen im Wasser des tödlichen Pools hinein. Nicht einfach, aber ich schaffte es…



Tja, nun ich machte eine weitere wichtige Entdeckung. So schien es, daß weitere meiner Fragen dann beantwortet waren. Aufgrund dieser Antics in Stasis – aber sie schliefen nicht mehr länger. Sie waren tot, aufgrund einer Fehlfunktion des Computersystems.
In diesem Moment glaubte ich, daß dies der Grund für das verlorene Raumschiff war die Basis zu besuchen, keine weitere Erforschung, sondern eine Rettungsmission.
Welch eine Tragödie! Die Retter hatten selbst einen Unfall und kamen zu spät, so daß diese Antics in ihren Stasekammern starben. Und auch die Retter starben, mit Ausnahme des einen, der zu den Mönchen im Kloster gesprochen hatte.
Tja, hier gab es nichts mehr zu tun, aber es blieb noch immer ein verlorenes Raumschiff zu finden. Und so setzte ich meine wichtige Mission wieder fort…



Ich konnte einen ersten großen Erfolg in diesem Gebiet verbuchen, als ich zwei Schlüssel fand, die eine Brücke aktivierten, welche von Energie betrieben wurde, und die zum zentralen Turm in dieser Zone führte…



Somit war der Turm nun zugänglich...

Viele Grüße,

Lara for ever

8

Monday, February 22nd 2016, 7:59pm

Nun, der Turm! Eine neue umfangreiche Herausforderung erwartete mich dort drinnen, um am Ende seine Spitze zu erreichen. Der Weg war sehr schwierig, er führte über transparente, sich bewegende Plattformen, die ihre Positionen in einem bestimmten Rhythmus änderten. Ich mußte diese Rhythmen ganz genau herausfinden, oder meine Versuche aufwärts zu kommen hätten in einer Tragödie geendet.
Hier könnt ihr mich bereits auf einer höheren Position sehen, nach der Hälfte des gefährlichen Weges. Und wie gewöhnlich, ich glaubte an mich selbst…



Schließlich, wieder an einem sicheren Platz, wenigstens für den Moment…



Ich erreichte eine Art von Balustrade gegenüber des Turmes und konnte ihn umrunden, bis ich einen Sprunghebel fand, der diesen Block vor einer Leiter ausfuhr. Das war es, wonach ich gesucht hatte, der finale Weg nach oben zur Spitze des Turmes…



Ein Moment für eine wohlverdiente Atempause…



Und einmal mehr, eine neue Art der Fortbewegung durch die Antics. Nun konnte ich ein neues riesiges Gebäude innerhalb der Felsen erreichen, mit dem einzig möglichen Zugang über den zentralen Turm dieser Region…



Nach meinem Eintritt fand ich sogleich mein nächstes Ziel, ein weiteres benötigtes Objekt, aber geschützt durch einen tödlichen Raum. Ich brauchte eine spezielle schützende Körperrüstung aus diesem Gebäude, um den Raum sicher betreten zu können…



Am Ende hatte ich wieder Erfolg. Und das Objekt war ein weiterer Schlüssel, der mir Zugang zu einem neuen Gebiet gab. Weiter und weiter auf meinem langen Weg durch diese wirklich gigantische Basis der Antics – wohin würde ich nun kommen???



Nun, dies war ein Moment, wo mir wieder einmal die Worte fehlten. Daher, laßt mich euch zeigen, was ich nun fand, oder besser, laßt es meine Kamera zeigen. So werdet ihr verstehen, warum ich einige Zeit still dastand und nur auf diese unglaubliche Szene starrte…





Ja, es war das abgestürzte Raumschiff! Und nach dem ersten Schock realisierte ich, was passiert sein mußte. Unglaublich, aber wahr!
Ja, dies war ein Hangar für Raumschiffe der Antics. Aber sie docken nicht an wie normale Raumschiffe, so wie unsere, denn es gab überhaupt keine Hangartore. Kein Eingang, kein Ausgang, nichts für ein normales Raumschiff, um abzufliegen!
Daher verstand ich schließlich eine weitere Fähigkeit dieser mächtigen Antics! Nicht nur, daß ihre Schiffe unglaubliche Geschwindigkeiten erreichen und unbegreifliche Manöver fliegen konnten, sie schienen auch in der Lage zu sein durch feste Materie zu materialisieren. Das war der Weg, wie sie hier andocken wollten, aber etwas mußte dieses mal furchtbar schiefgegangen sein. Denn ich konnte das Resultat hier sehen, da das Schiff teilweise in den Felsen materialisiert war. Und natürlich mußte es aus diesem Grund großen Schaden genommen haben.
Wie schrecklich! Und nun mußte ich einen Weg finden in dieses abgestürzte Schiff zu gelangen, aber zuerst zog etwas anderes meine Aufmerksamkeit auf sich. Denn meine Kamera zeigte mir noch etwas beinahe unglaubliches – den letzten fehlenden DNA-Kristall, der auf dem Dach des Raumschiffs lag. Was für ein neuerlicher, seltsamer Zufall am Ende…



Auf meinem Weg zum Raumschiff, um zuerst sein Dach zu erreichen…



Und schließlich…



Nun erreichte ich den Grund dieser gigantischen Halle, die teilweise aus natürlichem Fels, und teilweise aus künstlichem Metall bestand. Ich suchte nach einem speziellen Schlüssel, einer Art Ersatzschlüssel, da ich einige Hinweise fand, die von einem solchen Schlüssel für Notfälle berichteten…



Zwei Aufgaben erwarteten mich, um Zugang zu dem benötigten Schlüssel zu erhalten. Zuerst ein Rätsel mit verschiebbaren Objekten, um einen Energiekreislauf zu aktivieren…



…und zum zweiten eine akrobatische Herausforderung…



Endlich, der Schlüssel zum Raumschiff der Antics! So bekam ich wirklich Zugang zu diesem gigantischen Schiff und konnte es betreten. Und ich war so gespannt darauf, ich kann es fast nicht beschreiben. Sogar mein Herz schlug mir bis zum Hals, glaubt mir…



Also, Zeit für eine kleine Pause nun. Aber verpaßt nicht das finale Kapitel meines “Himalayan Mysteries” Abenteuers und dieser faszinierenden Science Fiktion Geschichte überhaupt. Ich werde es dann mit dem dritten Kapitel erzählen.
Bald, sehr bald…

Ende Episode 27
Viele Grüße,

Lara for ever

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