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Tuesday, December 30th 2008, 5:28am

Episode 21- Die Flucht



Anmerkung: dieser Story Teil basiert auf dem Level “Planet of the Ancients 3 – The Scrolls of Time / Bonuslevel” von uvavoo



Lara's Adventure Tagebuch, Part 21

Willkommen zurück, meine lieben Freunde! Heute werde ich mit einer sehr speziellen vierteiligen Geschichte beginnen, die euch von meinem weiteren Weg durch die Galaxis erzählt, nachdem meine Flucht aus meinem Sonnensystem, dem ich entstamme, begonnen hatte.
Ihr erinnert euch and die Geschichte vom letzten mal, an diese furchtbaren Aliens, welche die Regierung meines Heimatplaneten Irius für üble militärisch-genetische Experimente benutzen wollte? Und wo ich mich weigerte Befehlen zu gehorchen, indem ich das Alien verseuchte Raumschiff ISS Auriga vernichtete?
Natürlich war die Regierung über diese Entscheidung nicht amüsiert, und somit war ich nicht länger Teil ihres Militärapparates. Ich war eine Ausgestoßene – vogelfrei, und vom Militär gejagt, wo ich vorher so lange Zeit loyal gedient hatte.

Nun, die Dinge wurden sogar noch schlimmer. Ich wußte, daß ich es mit meinem kleinen Shuttle niemals irgendwohin schaffen konnte, und früher oder später würden mich meine Feinde fangen. Natürlich war die gesamte Raumflotte mittlerweile in Alarmbereitschaft versetzt worden, wie ich durch abhören militärischer Funksprüche erfahren konnte. Außerdem erhielt ich eine persönliche Nachricht von einem alten Freund – Admiral Kerk. Bis zu meiner Entscheidung gegen die Regierung von Irius war er mir nicht nur ein guter persönlicher Freund,, sondern auch ein Mentor und Förderer. Und natürlich war er nicht imstande mein „Versagen“ nachzuvollziehen, zumal das auch eine persönliche „Beleidigung“ gegen ihn bedeutete.
Und so änderten sich die Dinge, als unsere Freundschaft durch meine Entscheidung ebenfalls zerstört wurde. Admiral Kerk war nunmehr ein Feind für mich – und sogar schlimmer, er führte die Truppen persönlich an, die mich durch die gesamte Galaxis jagten. Und seine persönliche Botschaft an mich beinhaltete auch einen Schwur – weil Kerk nicht eher ruhen würde, bis er mich gefangen hatte, unabhängig davon, ob am Ende lebend oder tot…

Ich kann euch wirklich sagen, das war eine sehr traurige und einsame Zeit für mich, obwohl ich nie daran zweifelte dem richtigen Weg gefolgt zu sein. Es gab niemanden mehr, mit dem ich noch reden konnte, nichts, wohin ich gehen konnte, um etwas zu rasten oder ein Versteck zu haben. Ich war ganz alleine in dieser weit entfernten Galaxis, und ich versuchte mein Leben durch Flucht zu retten. Aber es gab nur wenig, sehr wenig Hoffnung auf einen Erfolg.
Und nun, wie es schien lag ich mit meinen negativen Gefühlen richtig. Nachdem es zuerst etwas neue Hoffnung gab, nach dem Treffen mit einigen außerirdischen Rebellen aus einem anderen Sonnensystem – jene Rebellen, die meine Regierung immer noch bekämpfte, schloß ich mich ihrer guten Sache an.
Ich bekam eine neue Uniform und einige Ausrüstung. Und ich wußte schließlich wohin ich gehen konnte, da ich von einem Rebellenstützpunkt auf einem noch weit entfernten Planeten erfuhr. Doch da dieses Rebellenraumschiff, das ich getroffen hatte, ein anderes Ziel hatte, war ich wieder auf mich alleine gestellt, um den Hauptplaneten des Rebellenwiderstands zu erreichen.

Tja, ich war nicht in der Lage es zu schaffen. Nach etwa der Hälfte der Strecke wurde ich von den feindlichen Truppen meiner Regierung entdeckt, und es war ausgerechnet er, Admiral Kerk! Ich hatte keine Chance diesem militärischen Kreuzer zu entkommen, der „Lucky Lucy“! Und so fingen sie mich ein, zusammen mit meinem Shuttle, welches durch einen Tracktorstrahl an Bord des gewaltigen Kreuzers gezogen wurde. Und so wurde ich schließlich arretiert, während der Kreuzer den Weg zurück zu unserem Sonnensystem einschlug. Zurück zu jener Regierung, die ich mittlerweile haßte, um meinem Prozeß entgegenzusehen.
Also, schließlich das Ende all meiner Hoffnungen und Träume?

Natürlich nicht! Ich war nicht willens so schnell aufzugeben, und ich erhielt meine Chance. Trotz einer Leibesvisitation, bevor man mich in die Arrestzelle steckte, übersahen sie etwas. Ein sehr kleines, aber hilfreiches Instrument, das mir nun von großer Hilfe war. Ich konnte meine Arrestzelle damit öffnen, und so befand ich mich auf einer neuerlichen Flucht. Aber bevor ich dieses Schiff verlassen konnte mußte ich noch etwas tun – den Tracktorstrahl des Kreuzers deaktivieren, auf eine Weise, daß sie nicht so bald in der Lage sein würden ihn wieder zu reparieren. Nur dann würde es wirklich eine Chance geben erfolgreich zu sein, wenn ich schließlich mein Shuttle erreichte, in der Hoffnung schnell genug zu sein und genug Glück zu haben, um zu entkommen.

Aber nun ja, natürlich wurde meine Flucht nur allzu bald entdeckt. Alle Soldaten an Bord des militärischen Kreuzers waren alarmiert, und das würde meinen Weg durch das Schiff nicht im geringsten erleichtern. Aber mir blieb keine Wahl als es zu versuchen, wenn ich weiter überleben wollte. Dieses mal würden meine Feinde nicht mehr länger versuchen mich lebend zu fangen, dieses mal wollten sie mich nur noch töten.
Also, die Jagd auf mein Leben erreichte den finalen Status. Und hier sind die Geschehnisse von meiner weiteren Flucht, wie persönliches tragbares Logbuch sie aufgezeichnet hat. Und natürlich meine fliegende, unsichtbare Kamera, wie üblich…


Bonuslevel: Planet of the Ancients III – The Scrolls of Time



An Bord des militärischen Schlachtschiffes “Lucky Lucy”, dem kommandierenden Basisschiff von Admiral Kerk. Nach meiner erfolgreichen Flucht aus der Arrestzelle setze ich nunmehr meinen Weg fort, um mein Fluchtgefährt zu erreichen. Dafür muß ich den Tracktorstrahl des Kreuzers zerstören und den Haupthangar der „Lucky Lucy“ erreichen – was nicht einfach sein wird, nachdem zwischenzeitlich das ganze Raumschiff in Alarmzustand versetzt wurde. Aber wenigstens konnte ich Waffen von einer besiegten Wache erbeuten, und ich glaube weiter an meine Chance zu überleben…

Nebenbei, ich trage weiterhin meine neue Rebellenuniform, und ich bin stolz darauf. Die Rebellen, welche ich vor meiner „Alien Resurection“ Mission ebenfalls noch bekämpfte, als ich noch nichts von den ganzen wahren Hintergründen wußte. Jene Rebellen, die nun meine einzigen Verbündeten sind, in einer dunklen und feindlichen Galaxis.
Aber wie auch immer, im Moment stehe ich ganz alleine da. Hier kann mir niemand helfen, und so muß ich versuchen alleine erfolgreich zu sein…



Einer der vielen dunklen und kalten Gänge des Schlachtschiffes, und ich versuche zuerst den richtigen Weg zum Generator des Tracktorstrahls zu finden…



Und nun, ich bin hier nicht alleine – feindliche Soldaten kreuzen immer wieder meinen Weg, denn sie jagen mich quer durch das gesamte Raumschiff…



einer der wenigen Momente von Ruhe und Frieden. Aber werde ich wirklich meinen Weg durch dieses riesige Schlachtschiff finden, um mein Ziel zu erreichen?



Toll! Ein automatisches Maschinengewehr, das meinen weiteren Weg blockiert, gerade vor meinem ersten Ziel, dem Tracktorstrahl Generator!



Ich war erfolgreich – dank meiner akrobatischen Fähigkeiten konnte ich diese gefährliche Herausforderung meistern, ich habe wirklich ohne Verletzungen überlebt! Aber leider ist mein Weg zurück nun durch tödliche Laserbarrieren blockiert! Es gibt keine alternative als sie irgendwie zu passieren…

Viele Grüße,

Lara for ever

This post has been edited 4 times, last edit by "Lara for ever" (Feb 28th 2016, 1:33am)


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Monday, February 22nd 2016, 6:14pm

Nun, wieder einmal geschafft! Aber nicht nur Soldaten griffen mich in diesem Schlachtschiff an, sondern auch Roboter! Ich weiß, daß ich auf meinem ganzen gefährlichen Weg immer wieder um mein Leben kämpfen muß…



Schließlich der Raum mit dem Generator des Tracktorstrahls! Nun kann ich diesen verdammten Generator zerstören, so daß ich eine reelle Chance habe diesem Kreuzer wieder zu entkommen…



Ich muß in diesem Bereich sehr vorsichtig sein, hier fließt tödliche Energie umher! Aber ich bin auf dem richtigen Weg, in Richtung des Haupthangars nun…



Ein weiterer Korridor. Aber mit einer blockierten Tür am Ende, so daß ich eine Schlüsselkarte finden muß, um über diesen Bereich hinauszukommen!



Geschafft! Meine Flucht kann weitergehen…



Ein schöner Raum, von hier aus kann ich direkt in den Weltraum schauen. Aber natürlich bleibt für solche Sentimentalitäten keine Zeit!



Ein dunkler Raum, aber ich konnte finden, was ich gesucht hatte, ein weiterer Schalter, der mir Zugang zu einem neuen Bereich dieses riesigen Schlachtschiffes gibt…



Ich bin in einem Frachtraum angekommen. Eine kurze Zeit des Friedens, das sich in diesem Bereich keine Soldaten befinden. Aber unglücklicherweise bleibt mir keine Zeit um zu rasten…



Und wieder Zeit zu kämpfen…



Das ist mein Ziel! Aber der Hangar ist blockiert, ich muß einen Weg finden, um den Energieschild zu deaktivieren, um in den Weltraum gelangen zu können…



Nun, beeindruckend, aber auch gefährlich! Ich muß einen Weg dort runter finden, immer auf der Hut vor weiteren angriffen des Feindes!



Ein Sektorenkontrollraum! Von hier aus kann ich Zugang zu einem anderen Bereich erhalten, und ich nähere mich meinem nächsten Ziel. Weil, wie mir einige Karten und Konstruktionspläne zeigen, es keine andere Wahl gibt die Energiebarriere um den Shuttle Hangar zu deaktivieren als auf der Hauptbrücke der Lucky Lucy…



Die letzte Herausforderung bevor ich die Hauptbrücke erreichen kann, wenn die Informationen stimmen. Ich muß hier tödlichen boden überqueren…



Showdown…



Am Ende war ich erfolgreich, ich konnte alle Soldaten auf der Hauptbrücke besiegen. Und ich konnte die Energiebarriere um den Shuttle Hangar ausschalten. Der einzige, der hier fehlte, war Admiral Kerk, wie es scheint meidet er eine direkte Konfrontation. Aber ich weiß, die Zeit, da wir uns wieder treffen wird eines Tages kommen!
Wie mir die Instrumente nun zeigen befindet sich ein kleiner Planet in Reichweite, und das ist meine Chance ihn zu erreichen. Deshalb muß ich nun schnell sein, da meine beste Chance zu entkommen dieser Planet darstellt…



Zurück zum Raumhangar. Nun kann ich endlich meine Fähre starten und dieses Raumschiff verlassen…



Ich verlasse den Schlachtkreuzer – und die Hoffnung lebt weiter…





Auf dem Weg zum unbekannten Planeten…



Kann ich es schaffen?????



Herzklopfen! Sie feuern Photonentorpedos auf mich ab! Bitte, bitte, bitte…



Götter des Universums, helft mir, ich wurde getroffen! Die Steuerung arbeitet nicht mehr, und weiteres Instrumentenversagen...





Ich bin dabei auf diesen Planeten abzustürzen! Das Ende all meiner Hoffnungen? Ich kann nichts anderes tun als zu hoffen, daß ich den Absturz überlebe. Auch das Funkgerät arbeitet nicht, ich kann nicht einmal einen Notruf absetzen. Niemand wird von meinem Schicksal erfahren.
Ich habe all meine Aufzeichnungen im Hauptcomputer des Shuttles gespeichert. Wenn ich sterbe wird sie vielleicht jemand finden und erfahren, was geschehen ist, und über all die schlimmen Ereignisse mit unserer Regierung.
Aber vielleicht wird es niemals jemand erfahren…




Nun, ein böses Ende für meine Flucht, nicht wahr? Ich erinnere mich mit Schrecken an diese Zeit, als mein Leben wirklich kurz vor dem Ende zu stehen schien. Mit meinem außer Kontrolle befindlichen Shuttle flog ich auf diesen unbekannten Planeten zu, mit nur geringen Hoffnungen den unvermeidlichen Absturz zu überleben. Aber ich konnte nichts dagegen tun, einfach überhaupt nichts…

Also, wie endete all dies? Wie konnte ich doch noch gerettet werden, und wie ging diese gefährliche Flucht weiter?
Nun, erfahrt es in der nächsten Episode…

Ende Episode 21
Viele Grüße,

Lara for ever

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