You are not logged in.

1

Tuesday, December 30th 2008, 5:27am

Episode 20 - Aliens des Grauens





Anmerkung: dieser Story Teil basiert auf dem Level “Lara at the Movies - Alien Resurrection” von Codo



Lara's Adventure Tagebuch, Part 20

Hi Fans! Nun, wie beim letzten mal versprochen, hier ist er, mein Blick zurück in eine andere Zeit und sogar in eine andere Galaxis. Das ist tatsächlich das Geheimnis, welches ich so lange Zeit wahrte, warum ich so spezielle Fähigkeiten habe, und warum ich auch nicht so altere wie normale Menschen. Wie letztes mal enthüllt bin ich selbst außerirdischen Ursprungs. Ich kam vor längerer Zeit zur Erde, wo ich dann das Leben eines normalen Menschen lebte. Und wo ich nach ganz neuen Herausforderungen und Abenteuern suchte, nachdem ich wieder sicher war.
Aber nun, das ist eine andere Geschichte, und ich werde sie euch eines Tages erzählen. Hier und jetzt könnt ihr über den Anfang lesen, als ich noch ein Soldat für eine Regierung in einer weit, weit entfernten Galaxis gewesen bin. Und ihr könnt von meinen ersten Schritten auf einem langen Weg erfahren, den ich zurückzulegen hatte, bevor ich schließlich die Erde erreichte…

Level 1: Lara at the Movies – Alien Resurrection

Sternzeit: 19987.5.
Raumschiff: Militärischer Kreuzer Orion 1.
Kommandierender Offizier: Leutnant Commander Lara Lyyoy.
Besatzung: 1 Person
Mission: Suche nach dem wissenschaftlichen Raumschiff USS Auriga. Inspektion der Situation an Bord. Überlebende bergen, wenn möglich. Zerstörung des wissenschaftlichen Experimentes und Verhinderung um jeden Preis, daß dieses Raumschiff den Planeten Irius erreicht.

Sternzeit 19987.5, Computer Logbuch des militärischen Raumkreuzers Orion 1, Eintrag von Leutnant Commander Lara Lyyoy. Dies ist mein erster Eintrag nach Antritt dieser Mission, und ich weiß noch immer überhaupt nicht, was ich an Bord der ISS Auriga zu erwarten habe.
Tatsächlich bin ich nur über ein total schief gelaufenes wissenschaftliches Experiment informiert worden, und über den Notruf der Besatzung. Aber seit mehreren Stunden haben wir keinen Kontakt mehr, und ich kann mir nur vorstellen, daß etwas schreckliches passiert sein muß. Und das herauszufinden ist eben meine Aufgabe, ebenso wie vielleicht noch einige Besatzungsmitglieder zu retten.
Aber kein Zweifel, die Hauptmission besteht darin dieses Raumschiff daran zu hindern jemals Irius zu erreichen, weil das sonst katastrophale Konsequenzen haben könnte. Ich kann mir bisher nicht vorstellen, was damit gemeint ist, aber ich werde es in Kürze herausfinden.
Und ehrlich, ich hasse solche Wissenschaftler, die nur Probleme verursachen. Sie beginnen ihre Experimente, und wir müssen die furchtbaren Konsequenzen eliminieren…

Ich vergaß noch etwas hinzuzufügen. Da wir momentan auch andere Probleme mit außerirdischen Rebellen haben, gab es für die Armee keine Möglichkeit ein großes Team zur Inspektion der ISS Auriga zu senden. Tatsächlich bin ich alleine auf dieser Mission. Ende der Transmission.

Computer Logbuch, Fortsetzung. Ich habe das vermißte Raumschiff endlich gefunden und docke nun dort an. Ich bin auf das Schlimmste vorbereitet, doch ich weiß noch immer nicht, was mich erwarten wird. Dann gehe ich mal los und finde es heraus!

Leutnant Commander Lara Lyyoy, nächster Eintrag. Ich beginne die Aufzeichnungen mit meinem tragbaren Logbuch, das mit dem Computer des Shuttles verbunden ist. Mein Schiff ist darauf programmiert rechtzeitig vom Kreuzer abzudocken, vor einer möglichen Kollision mit Irius. Wenn ich versage werden zumindest meine Aufzeichnungen zeigen, was hier passiert ist, wenn jemand in der Lage ist diese zu sichern...



Der erste Eindruck, nachdem ich die Shuttletür geöffnet habe. Ich kann einen großen Laderaum sehen, mein erstes Ziel zur näheren Untersuchung.



Hm, nirgends ein Lebenszeichen. Nichts, was ich hier noch tun könnte! Ich muß einen Weg finden, der mich tiefer ins Raumschiff hinein bringt.



Dies scheint der Hauptkorridor des Raumschiffes zu sein, aber er ist durch merkwürdiges und unbekanntes Material blockiert. Mein Tricorder kann es nicht identifizieren, und irgendwie habe ich mehr und mehr ein schlimmes Gefühl über diese Mission.



Ich habe ein Computersystem entdeckt, das noch funktioniert. Doch nichts Neues zu der Situation an Bord, zumindest konnte ich jedoch eine weitere Tür öffnen, die mich tiefer ins Schiffsinnere bringen wird.“[/i]



Nur ein kurzer Weg, bis wiederum alles blockiert ist. Ich fand dieses Anzeichen für etwas sehr Ungewöhnliches. Ein Gitter, das teilweise mit Säure weggeätzt wurde - sehr merkwürdig. Was zum Teufel ist hier los? Wenigstens habe ich einen Knopf gefunden, der die Tür zu einem anderen Gang öffnete. Er ist allerdings unter Wasser, also muß ich auf einen Tauchgang gehen.





Ich habe schließlich den Hauptkorridor des Raumschiffs erreicht. Aber immer noch kein Anzeichen von Leben im Umkreis. Wo ist die Crew? Nicht mehr viel Zeit zum Erkunden übrig, ich muß mich beeilen und dieses Rätsel lösen, bevor dieses schiff Irius erreicht.



Was ist DAS? Schon wieder Säure, und so ein großer Teil des Bodens einfach weggebrochen? Ich kann beinahe meinen Augen nicht mehr trauen. Und wieder einmal ist der weitere Weg blockiert. Ich muß versuchen, einen anderen zu finden.



Ein weiterer Frachtraum mit Blut auf dem Boden. Mehr und mehr bekomme ich dieses furchtbare Gefühl, daß niemand mehr aus dieser ganzen Crew noch am Leben ist. An welchem Experiment sie sich auch immer versucht haben mögen, es muß total schiefgelaufen sein...



Ein weiterer Raum, und Säure auf dem Boden. Ich glaube, ich komme dem Geheimnis langsam näher, und ich werde es lösen.

Viele Grüße,

Lara for ever

This post has been edited 3 times, last edit by "Lara for ever" (Mar 4th 2016, 7:32pm)


2

Monday, February 22nd 2016, 5:57pm

Was zur Hölle war DAS?? Ich konnte nur eine völlig unbekannte Lebensform erkennen, sehr groß und merkwürdig aussehend, die auf dem Gang über mir entlang lief. Das Wesen hat mich nicht bemerkt, aber meine negativen Gefühle über all dies werden jetzt Realität. Zum Glück bin ich mit den besten überhaupt erhältlichen Waffen in diesem dunklen Universum ausgestattet. Jetzt weiß ich wirklich, daß sich diese verrückten Wissenschaftler an einigen furchtbaren genetischen Experimenten versucht haben, die total schiefgelaufen sind. Und sie scheinen jetzt alle tot zu sein. Wie auch immer, ich benötige hier immer noch einige Antworten.



Ein neuer Abschnitt, aber der weitere Weg ist blockiert. Ich muß hier einige größere Frachtcontainer verschieben.



Nun ging wirklich um Leben oder Tod. Plötzlich attackierte mich eines dieser Monster - und sie sind wirklich sehr schnell. Dieses Ding konnte sogar Säure spucken, ich wurde beinahe davon getroffen. Aber meine Waffe besiegte es - und wenigstens das Geheimnis um die Säure ist nunmehr gelöst. Ich bin nun auch über eine weitere Sache sicher. Diese Lebensform ist außerirdischer Natur, kombiniert mit menschlicher DNA. Mein Tricorder bestätigte mir das, als ich den toten Körper analysierte. Also dann, Nerven bewahren und die Mission fortsetzen. Die ganze Menschheit ist in sehr großer Gefahr.



Hier konnte ich sehen über wie viel körperliche Kraft diese Monster verfügen. Ich muß sehr vorsichtig sein und jede einzelne Ecke rundherum untersuchen, damit ich von diesen Bestien nicht wieder überrascht werde.



Mittlerweile habe ich einige tote Soldaten gefunden. Sie müssen sehr hart, aber vergeblich gekämpft haben. Es gibt einige erste reelle Zweifel in mir, ob ich diese Mission wirklich erfüllen kann.



Ich habe eine weitere Alien Attacke überlebt. Sie sind nicht nur schnell, sondern springen auch aus der Dunkelheit hervor. Bisher hatte ich wirklich viel Glück zu überleben.



Einige Feuerfallen. Aber nicht einmal solche Dinge können mich davon abhalten, was getan werden muß.



Ich habe nun das Areal mit den Quartieren der Crew erreicht. Vielleicht erhalte ich hier nun einige weitere Antworten.



Ich wurde von einer neuen Art der außerirdischen Lebensformen attackiert, kleine skorpionähnliche Kreaturen, die versucht haben mich anzuspringen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Wissenschaftler wirklich retten sollte, wenn ich wirklich einige von ihnen noch lebend vorfinden würde...



Die Quartiere waren leer. Immer noch keine weiteren Antworten, deshalb gehe ich.



Ein gefährliches Areal mit großen Ventilatoren, aber ich muß hier durch...



Ich bin fast nicht in der Lage zu beschreiben, was ich hier gefunden habe. Aber die Aliens benutzen wirklich menschliche Körper zur Fortpflanzung. Deshalb hängen hier Menschen an den Wänden ringsherum, völlig unbeweglich, jeder mit einem außerirdischen Ei vor sich – und alle noch am Leben! Diese kleinen Kreaturen, die ich gerade zuvor getroffen habe, schlüpfen aus diesen Eiern, springen auf die Gesichter und befruchten diese bedauernswerten Opfer. Einfach nur furchtbar!



Ich hatte keine Wahl...



Wenig Beleuchtung, das macht die Mission nicht gerade einfacher. Mein Herz würde mich am liebsten umkehren lassen, aber keine Chance!

Viele Grüße,

Lara for ever

3

Monday, February 22nd 2016, 5:57pm

Immer noch am Leben, aber es fehlte nicht viel um zu sterben. Diese größeren Kreaturen brechen sogar durch Wände und die Decke, und ich bin nun verletzt. Mein linker Arm wurde von der Säure getroffen, aber auch einer ist genug, um diese Monster weiter zu bekämpfen. Ich muß sie vernichten, ganz egal was mir selbst auch immer passieren mag!



Nachdem ich eine Zeitgesteuerte Tür geöffnet hatte erreichte ich ein neues Gebiet voll mit tödlichem Wasser. Um weiterzukommen muß ich die Wasserpumpen hier abstellen.



Geschafft! Nun kann ich eine tiefere Ebene dieses Raumschiffs erreichen.



Zeit für einen Tauchgang! Wasser blockiert den Weg, mir bleibt keine andere Wahl…



Großes Unglück, diese Bestien können sogar ebenfalls tauchen…



Ich konnte dieser Gefahr im letzten Moment entkommen, nur um mich in einem neuen Gebiet voll mit Eiern und diesen verdammten springenden Kreaturen wiederzufinden. Ich benutzte hier Explosivmunition um zu überleben.



Dieses Gebiet ist nun gesichert. Ich muß einen Weg nach oben finden, um die obere Ausgangstür zu erreichen.



Nun weiß ich, daß ich in der Hölle bin! Ich habe das Nest der Alien Königin gefunden, ein riesiges und unbegreifliches Monster, wo sogar meine besten Waffen keine Reaktion zeigten. Für den Moment habe ich einen sicheren Platz gefunden, wo mich die Bestie nicht erreichen kann, aber ich weiß nicht, wohin ich gehen soll, nachdem ich so plötzlich in diese Hölle gebrochen bin.



Ich kann hier nicht mehr länger verweilen, einige der “normalen” Aliens sind aufgetaucht. Und ich denke, ich habe einen Weg gefunden, dieser Hölle zu entkommen!



Wieder und wieder Zeit zu kämpfen…



Weitere tote Körper hängen hier an den Wänden, aus denen bereits außerirdische Kreaturen geschlüpft sind. Ich habe hier alle „normalen“ Aliens vernichtet, aber nicht diese gigantische Königin. Die des Schiffes ist meine einzige Chance…



Ich habe endlich den Hauptmaschinenraum erreicht…



Nun geht es nur noch darum schneller zu renne als jemals zuvor in meinem Leben, oder mit diesem Raumschiff zu sterben. Ich aktiviere nun die Selbstzerstörung!



Ich konnte eine kurze Kamerasequenz auf einem Monitor sehen, die mir den kürzesten Weg zu meinem Schiff zeigte. Ab jetzt läuft die Zeit…



Auf dem großen Wettlauf um mein Leben…



Beinahe unglaublich, aber ich habe es geschafft! Und nun nichts wie weg!



Sternzeit 19988.9, Computer Logbuch des militärischen Raumschiffs Orion 1, Leutnant Commander Lara Lyyoy. Der letzte Eintrag über diese Mission – ich habe überlebt. Das Alien verseuchte Wissenschaftsschiff ist zerstört und Irius bleibt sicher. Nicht so ich, da ich mich nun selbst auf der Flucht befinde. Bevor ich das Raumschiff ISS Auriga zerstören konnte erreichte mich eine Funkmeldung meiner Armeeführung. Sie wollten wirklich, daß ich wenigstens einige Exemplare der kleinen Sprungkreaturen lebend berge, natürlich für neue Waffenexperimente – und das um jeden Preis. Ich entschied mich diese Aufforderung zu verweigern, und nun suchen sie nach mir in der gesamten Galaxis. Aber wie immer zuvor, ich werde überleben. Weil mich niemand davon abhalten kann zu tun, was getan werden muß. Ich glaube, sie kennen mich wirklich noch immer nicht richtig, aber das werden sie noch. Denn ich BIN tatsächlich eine lebende Heldin!

Ich bin Lara Lyyoy!



Also, das Ende eines weiteren Abenteuers, eines, das ihr mit Sicherheit nicht erwartet habt! Nächstes mal werde ich euch davon erzählen, wie die Geschichte meiner Flucht weiterging . Ich werde euch erzählen, was nach dieser "Alien Resurrection" Katastrophe passierte, und wie ich schließlich meinen Weg auf den Planeten Erde gefunden habe, meine neue Heimatwelt...

Ende Episode 20
Viele Grüße,

Lara for ever

This post has been edited 1 times, last edit by "Lara for ever" (Feb 22nd 2016, 6:07pm)


Rate this thread