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Thursday, October 16th 2008, 9:38pm

Episode 12: Luuna



Anmerkung: dieser Story Teil basiert auf dem Level “Lara in the Mountains” von Steve



Lara’s Adventure Tagebuch, Part 12

Willkommen zurück zu meinem wahren Märchen, meine lieben Fans, und hier kommt auch schon die zweite Episode davon. Aber zuerst, wundert euch nicht über das Bild von mir. Ich dachte mir, ihr wärt bestimmt auch daran interessiert wie ich in meiner Jugend ausgesehen habe. Und dieses Abenteuer brachte mich irgendwie dorthin zurück, weil das Beste, was man hier tun kann, ist, die Dinge so zu nehmen und zu glauben wie ein Kind. Denn nun beginnt der wirklich fantastische Abschnitt.

Letztes mal endete die Episode nach meinen Weihnachtsvorbereitungen mit Winston, als ich gerade zu Bett ging, nach einem langen Tag. Und so ging das Abenteuer weiter – mit der ruhig und friedlich schlafenden Lara Croft. Ihr könnt es nicht sehen, aber ich lächelte wirklich im Schlaf, weil sofort, als ich die Augen schloß, dieser wunderbarer Traum wieder seinen Anfang nahm. Und das ist es, was ich euch nun erzählen möchte, über die unglaubliche Traumwelt, die ich dann besuchte.
Zumindest wenn es denn überhaupt eine gewesen ist. Ihr mögt euch nun eure eigene Meinung bilden, so wie ich meine…



Und nun die Fortsetzung des Abenteuers…


Level 1: Lara in the Mountains

Bevor ihr euch vielleicht wieder wundert, eine weitere Erklärung. Meine fliegende Kamera kann sogar noch mehr als das, was ihr bisher wißt. Anderenfalls wäre es nicht möglich euch ein solches Traumabenteuer wie dieses zu zeigen. Aber sie kann wirklich auch Fotos direkt aus meinem Gehirn entnehmen. So kann ich meine Träume zu wirklichem Leben kommen lassen – manchmal, wenn sie einen Sinn ergeben. Deshalb ist meine Kamera auch darauf vorbereitet in der Nacht zu arbeiten, wenn es nützliche Träume gibt. Sie ist in der Lage das zu unterscheiden. Und in dieser Nacht hatte sie wirklich viel Arbeit, um mich auf einer speziellen und einmaligen Reise zu begleiten.

Und dies war das erste Bild, das ich sah, nachdem ich eingeschlafen war. Das erste mal früh am Morgen, und nun erneut in der Nacht. Eine wunderschöne Landschaft mit mächtig hohen Bergen und einem großen, rauschenden Fluß, der sich seinen Weg durch dieses höchst beeindruckende Land bahnte. Natürlich war ich davon überzeugt, daß, es nicht real war, sondern nur ein Fantasieland. Zumindest sagte mir das mein Unterbewußtsein, es sagte mir, daß ich träumte…



Aber ich schaute mir nicht nur einfach Bilder an in diesem Traum. Ich war wirklich dort, wie euch meine Kamera hier zeigt. Da stand ich ohne Schuhe, aber in weißer Kleidung – ich habe niemals Kleidung wie diese besessen, deshalb mußte dies wahrlich ein Traum sein. Und würde ich jemals eine Reise ohne Schuhe beginnen??? Bestimmt nicht!
Außerdem war es wirklich kalt in diesen Bergen, aber trotz meiner leichten Bekleidung fror ich überhaupt nicht. Nicht einmal, wenn ich durch den Schnee lief.
Eine seltsame Welt, ein seltsamer Traum, und total surreal. Aber dennoch, ich war mir meiner voll bewußt, als ob ich wach wäre…



Also, was sollte ich nun machen? Als ich mich das gerade fragte konnte ich plötzlich eine sehr seltsame Stimme hören – in meinem Kopf. Sie klang sehr warm und melodisch und strahlte eine Atmosphäre von Liebe und Frieden aus, wie ich sie noch niemals zuvor gefühlt hatte.
Diese Stimme forderte mich dazu auf meine Reise hier zu beginnen. Sie sagte mir sie oder ihn zu finden – wer immer dieser Sprecher auch gewesen sein sollte.
Tja, da stand ich also in fremden, seltsamen Bergen mitten im Nirgendwo und hörte eine Stimme in meinem Kopf, während ich mich selbst fragte, ob ich wirklich träumte – war ich nun dabei verrückt zu werden? Ich habe mir wirklich gewünscht wieder aufzuwachen, aber nichts änderte sich…



Nun, was sonst hätte ich machen sollen als fortzufahren? Überhaupt nichts, und so kletterte ich höher und höher in diesen Bergen…



Wohin würde mich diese seltsame Traumreise führen? Folgt mir, um es herauszufinden…

Irgendwo zwischen diesen steilen und scharfkantigen Felsen fand ich einen kleinen Eingang in eine Höhle. Also, warum sie nicht genauer untersuchen?



Nun, was für ein Schock im ersten Moment! Ein großer Bär wartete in dieser Höhle. Deshalb war meine erste instinktive Reaktion nach meinen Pistolen zu greifen – aber ich hatte keine. Überhaupt keine Waffen! Und dann wurde der Schock sogar noch größer, als mich dieser Bär nicht angriff – sondern zu sprechen anfing! Ja, kein Scherz, er sprach zu mir! Und nachdem ich diese Tatsache akzeptierte – nun, okay, ich dachte ich war in einem Traum – erfuhr ich, daß der Bär mir helfen konnte, wenn ich ihm zuerst helfen würde. Zunächst wollte er etwas Honig haben, und ich sollte welchen für ihn suchen…



Mein weiterer Weg durch diese beeindruckenden Berge. Hier konnte eich einen kleinen Talkessel sehen, wert einer näheren Untersuchung, wie ich dachte.



Ich fand eine weitere Höhle, aber ich mußte hier vorsichtig sein. Diese Stalaktiten, die von der Decke hingen, sahen ein wenig gefährlich aus…



Und am Ende der Honig. Vielleicht würde ich jetzt einige weitere nützliche Antworten von diesem seltsamen Bären in einem wirklich seltsamen Land bekommen…



Und einmal mehr sprach der Bär zu mir. Zufrieden mit seinem Honig erfuhr ich von einem Bauer, der sicherlich in der Lage wäre mir weiterzuhelfen, was das Wesen mit der seltsamen Stimme betrifft. Ich erfuhr, wo der Bauer zu finden war, aber der Weg zu seiner Farm würde nicht ganz einfach sein. Zuerst mußte ein Rätsel gelöst werden…



Ich erreichte ein weiteres schönes Tal mit einigen seltsamen Konstruktionen. Vier Schalter, vier Löcher im Boden und vier große Felskugeln in kleinen Höhlen auf einem hohen Berg – was sollte all das bedeuten?



Ich fand einen Schiebeblock und begann ihn auf die Bodenmarkierungen zu ziehen…



Und tatsächlich, es funktionierte! Diese Felskugeln kamen den Berg hinunter, und mit der richtigen Plazierung des Schiebeblocks konnte ich sie alle in die entsprechenden Löcher bugsieren. Das wiederum öffnete mir eine nahe Tür, wo ich einen Sprunghebel fand. So konnte ich ein fernes Gitter öffnen, um schließlich den Bauer zu erreichen, den ich suchte…



Wieder auf meinem Weg, Zeit für ein kleines Bad. Und warum nicht, da ich ja keinerlei Kälte spüren konnte…



…und ein wenig tauchen. Der nächste Abschnitt dieses mysteriösen Landes wartete auf mich. Würde mir dieser Bauer helfen können? Finden wir es heraus…
Viele Grüße,

Lara for ever

This post has been edited 2 times, last edit by "Lara for ever" (Feb 22nd 2016, 5:32pm)


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Monday, February 22nd 2016, 12:07pm

Level 2: Lara in the Mountains, Part 2



Auf meinem Weg zum Bauernhof. Ich war sehr gespannt darauf, was ich in diesem seltsamen, aber schönen Traum noch alles finden würde. Aber erst einmal der Bauer…



Der Bauernhof. Und wieder einmal etwas sehr seltsames. Es gab einen kleinen gefrorenen Teich vor dem Haus. Und jedes mal, wenn ich darauf trat konnte ich irgendwo ein Pferd wiehern hören. Aber es gab kein Pferd, nicht so weit ich mich umschauen konnte. Was ging in diesem mysteriösen Land vor sich?



Ich fand ein Fahrrad neben dem Haus. Nun, normalerweise benützt eine Lara Croft große Autos oder Motorräder, wie ihr wißt. Aber wenn nichts anderes verfügbar ist, warum also kein Fahrrad? Ich war mir ganz sicher auch lernen zu können wie man ein Fahrrad lenkt…



Diese Tür war verschlossen, aber ich fand den Schlüssel dafür. So konnte ich das Haus schließlich betreten. Würde der Bauer Zuhause sein?



Ich suchte die schön gestalteten Räume ab. Dabei fand ich zwei Notizen und nahm sie an mich. Ich las einige Informationen über Pflanzen und Medizin, wer weiß, vielleicht noch nützlich irgendwann. Aber wo war der Bauer?





Am Ende fand ich den Bauern. Es handelte sich um einen alten Mann, und ich konnte nur kurz mit ihm sprechen. Dann schlief er ein, weil er wirklich sehr schwach und krank war. Ich wußte, daß ich eine Medizin brauchte – also, warum nicht versuchen die Informationen dieser Notizen zu benützen?



Ich benötigte zwei spezielle Pflanzen. Eine davon konnte ich leicht finden, in einem Schuppen neben dem Bauernhof. Aber die andere sollte sich an einem Ort mit großer Feuchtigkeit befinden. Deshalb entschied ich den Fluß entlang zu laufen, um diese Pflanze zu suchen.



Ich fand eine Unterwasserhöhle. Vielleicht war das der richtige Platz mit viel Feuchtigkeit? Zumindest kam es auf den Versuch an…



In der Tat, die benötigte Pflanze! Nun konnte ich meine geringen botanischen Kenntnisse nützen, um eine medizinische Mixtur herzustellen, in der Hoffnung, daß sie dem Bauern helfen würde...



Und auf dem Rückweg zum Bauernhof. Nun, wundert euch nicht, denn wie ich euch schon sagte, der boden war hier sehr uneben. Wirklich sehr uneben…



Schließlich konnten wir dann miteinander sprechen, als er sich dann wesentlich besser fühlte. Und der alte Mann war sehr dankbar, indem er mir mehr über die seltsame Kreatur mit der wunderbaren Stimme erzählte. Auf jeden Fall mußte sie sehr alt und mächtig sein, doch noch niemals hatte sie irgend jemand gesehen. Er hatte ihre Stimme auch schon mehrmals vernommen, und sie sagte ihm sogar, daß er mich zu seiner Hilfe erwarten konnte. Der Bauer gab mir einen neuen Hinweis, und ich wußte nun, wo ich mit der Suche fortfahren konnte...



Wieder auf meinem Weg, mit einem weiteren Tauchgang. Ich wußte eigentlich noch immer nichts über die Kreatur, die ich suchte, aber ich hoffte sie nun zu finden. Um endlich ein paar antworten zu all dem hier zu erhalten, und am meisten zu einer Frage. War es wirklich nur ein Traum oder nicht?

Viele Grüße,

Lara for ever

3

Monday, February 22nd 2016, 12:07pm

Eine weitere kleine Höhle mit einer hölzernen Brücke. Aber irgendwie sah diese nicht vertrauenerweckend aus. Wie auch immer, ich hatte keine Wahl, wenn ich meine antworten haben wollte. Deshalb entschied ich die Brücke zu benutzen…



…und sie brach auseinander! Ich fiel in einen tiefen Abgrund! Das Ende dieses seltsamen Traumes?



Nein, es gab Wasser unterhalb, und ich mußte einmal mehr tauchen. Eine weitere Unterwasserhöhle mußte durchquert werden.



Ich fand mich in einer weiteren höhle mit verschlossener Türe wieder. Es gab keinen Schlüssel dafür, aber eine Menge Fackeln. Also ein kleines Rätsel, das gelöst werden wollte…



Ich konnte die Tür schließlich öffnen. Was würde ich nun finden?



Atemberaubend! Einfach nur unglaublich, unbegreiflich…



Natürlich konnte das nur ein Traum sein, da ich wirklich ein lebendes Einhorn sah, zumindest für kurze Zeit, bevor es verschwand. Aber dann war da wieder diese wunderbare Stimme in meinem Kopf, die mir zurief zu folgen. Und ich tat es. Ich tat es instinktiv, ohne jedes nachdenken darüber…



Die unbegreifliche finale Begegnung! Nun bekam ich meine Antworten, weil das Einhorn dastand und auf mich wartete. Direkt an dem Ort, wo all das begonnen hatte. Und es sprach nun zu mir, mit seiner wirklich einmaligen Stimme. Und weil meine Kamera dieses ganze Gespräch bewahren konnte, werde ich es für euch niederschreiben, so daß ihr es lesen könnt:




Hallo, Lara! Willkommen in meiner Welt, ich habe dich bereits erwartet!

Tja, ich bin nun wirklich verwirrt! Ich glaube immer noch nur zu träumen, aber irgendwie scheint das alles so real zu sein. Obwohl mir mein klarer Verstand „nein“ sagt, daß es nicht wahr sein kann mit Bären und Einhörnern zu sprechen. Also, wer seid ihr, und was bedeutet das alles? Träume ich nun oder nicht???

Ja, du träumst – und auch wieder nicht! Das ist ein realer Traum, weil meine Welt in eurer Dimension nicht gefunden werden kann. Das ist die Welt der Träume, und ich bin Luuna, die Herrin aller guten Träume! Ich stehe dieser Welt in Liebe und Frieden vor, und manchmal, wenn es nötig ist, knüpfe ich Kontakt zu Menschen eurer Welt. Um sie in die meinige zu führen, so daß wir uns von Angesicht zu Angesicht treffen können. Zumindest wenn sie eines Treffens wert sind, indem sie mich finden…

Unbegreiflich! Also träume ich wirklich, und dennoch ist alles, was ich erlebe, real und wahr! Und ich betrachte es als eine Ehre, daß ihr mich für dieses Treffen ausgewählt habt. Nur, warum, wenn ich fragen darf? Warum ich? Und was erwartet ihr von mir? Wenigstens glaube ich, daß ihr etwas von mir wollt…

In der Tat, Lara, richtig! Ich habe eine Aufgabe für dich, die du erfüllen sollst, und ich wählte dich aus, weil ich an dich glaube. In deiner Welt bist du eine ganz spezielle Person, eine lebende Legende, wie es keine zweite gibt. Deshalb könntest du in der Lage sein zu helfen, und Hilfe wird wirklich gebraucht. Für deine eigene Welt, ebenso wie auch für andere.
Wenn du für eine weitere spezielle Mission bereit bist…


Ja, natürlich bin ich das! Das ist wirklich eine Ehre für mich, und ich werde alles versuchen die Aufgabe zu lösen, wie ihr von mir erwartet! Sagt mir nur, um was es sich dabei dreht!

Es ist zu früh dir schon alles darüber zu erzählen, Lara. Zuerst mußt du noch eine Mission in deiner eigenen Welt lösen, wo auch nicht alle Dinge sind wie sie scheinen. Es gibt immer noch Orte, die nie erforscht wurden, und du mußt nun einen davon aufsuchen.

Aber nun, wie kann ich ihn finden? Wie könnte ich herausfinden wohin ich gehen muß?

Du wirst es wissen! Bald, sehr bald, deshalb bewahre Geduld! Besuch dein Landhaus in den schottischen Bergen, dann wirst du alles herausfinden, was du wissen mußt. Und wenn du diese Mission erfolgreich anschließt, dann werden wir uns wieder begegnen…

Ich werde tun, was ihr von mir wünscht! Danke für euer Vertrauen, ich werde euch nicht enttäuschen! Sobald ich wieder aufwache breche ich nach Schottland auf!

Danke, Lara, und viel Glück auf deinem Weg! Bis bald…




Das war das Gespräch mit Luuna, der Herrin aller guten Träume! Und mein Traum endete hier, ich erwachte wieder. Ich wußte wirklich, daß all das wahr gewesen ist – ich glaubte daran! Und so stand ich augenblicklich auf, um meine Koffer zu packen. Nach einem kurzen Abschied von Winston – nun, er braucht nicht immer alles zu wissen, oder? – verließ ich unser Anwesen, um nach Schottland zu reisen, zum dortigen Landhaus unserer Familie…

Das Abenteuer geht weiter. Und wenn ihr wissen wollt, was weiter geschah, dann trefft mich bald wieder, zur nächsten Episode dieses unbegreiflichen Abenteuers…

Ende Episode 12
Viele Grüße,

Lara for ever

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