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Sunday, October 5th 2008, 10:50pm

Episode 5 - Gefahr aus dem Weltraum, Part 2



Anmerkung: dieser Story Teil basiert auf dem Level “Mysterious Alien Cave” von Hokolo



Lara’s Adventure Tagebuch, Part 5

Hallo, Freunde! Hier bin ich wieder, erholt und gestärkt, bereit für neue Abenteuer! Doch es war gar nicht so einfach in die Anden zurückzukehren, dieses mal. Normalerweise habe ich keine Probleme damit meinem alten Butler klarzumachen, daß ich wieder einmal hinter einem Schatz oder Artefakt her bin, schließlich stapeln sich die kostbaren Gegenstände ja inzwischen schon geradezu in meinem Landsitz.
Dieses mal war es jedoch anders. Mein lieber Butler warnte mich nicht zu gehen, und das nach allem, was schon hinter mir liegt! Alle zusammengetragenen Fakten deuteten für ihn darauf hin, daß es bei diesem Mysterium nichts zu holen gäbe, außer dem Tod. Wir hatten eine harte Diskussion darüber. Welch ein Glück, daß wenigstens meine Eltern gerade verreist waren, die Auseinandersetzung mit Winston genügte mir.

Nun, keine Frage, wer sich am Ende durchgesetzt hat. Meine Neugier ließ mir keine Ruhe, ganz zu schweigen davon, daß diese Aliens, sollten sie tatsächlich so lange überlebt haben, eine Gefahr für unsere Welt darstellten. Und eine Lara Croft kann nun einmal nicht untätig herumsitzen, schon gar nicht, wenn dieses Mysterium sogar meinen alten Freund Indiana Jones das Leben gekostet hat! Die Einwände von Winston schob ich daher zur Seite, ebenso wie seine guten Ratschläge, mich lieber an die Behörden zu wenden. Ich wollte selbst zu Ende bringen, was ich begonnen hatte! So kehrte ich schließlich in die geheimnisvollen Anden zurück.
Das Abenteuer ging weiter...


Level 1: Mysterious Alien Cave

Seit meiner ersten Erkundung der Anden waren zwei Wochen vergangen. Ich hatte auch nicht die Absicht gehabt allzu viel Zeit zu verlieren, um dem Geheimnis dieser mysteriösen Außerirdischen auf die Spur zu kommen. Und dennoch, noch immer bewegte es mich zutiefst, was ich entdeckt hatte, den Beweis für die Existenz außerirdischen Lebens! Doch leider nicht der friedlichen Art, wie nun alle Anzeichen darauf hindeuteten.
Eine alte, untergegangene Kultur der Menschheit, Beweise dafür, das hatte ich ursprünglich gesucht. Und gefunden habe ich nun so viel mehr, einfach unglaublich.

Meine Suche in den Anden, dort wo ich das letzte mal aufgehört hatte, sollte nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen. Denn ich fand den Eingang zu den unterirdischen Höhlensystemen der Fremden Wesen sehr schnell, aufgrund all meiner gesammelten Hinweise und Fakten. Ein schlichter Höhleneingang, wenn auch fast perfekt getarnt, hier begann meine neuerliche Reise ins Ungewisse. Und nach den Befürchtungen meines besorgten Butlers dieses mal vielleicht sogar eine Reise ohne Wiederkehr. Aber das würdet ihr nicht glauben, oder?



Der Weg führte mich erst einmal abwärts, ein Zeichen, daß die Außerirdischen tief unter der Erde gelebt hatten. Oder dies immer noch taten, was ich nicht hoffte. Denn letzteres würde unweigerlich bedeuten, daß ich den Kampf gegen sie aufnehmen mußte, da alle bisherigen Zeichen dafür sprachen, daß es sich um feindliche Wesen handelte...



Ich fand seltsam leuchtende Kristalle in diesen Höhlen, die ein wirklich unirdisches Licht spendeten, und sogar Wärme. Seltsam, ich deutet dies jedenfalls als ein weiteres Zeichen außerirdischer Aktivitäten, da es solche Kristalle in unserer bekannten Natur jedenfalls nicht gab...



Dort hinunter führte mich mein Weg zunächst, zu einem künstlich angelegten Wasserbecken. Muß ich erwähnen, daß hier Krokodile ihr Unwesen trieben?



In einer weiteren Kammer fand ich dieses bekannte Zeichen, das erste, das mich schon im Amazonas-Dschungel auf die Außerirdischen hingewiesen hatte. Der Kreis schloß sich nun...



Im Wasserbecken war eine Taucheinlage angesagt, und nicht eine der angenehmen Art. Denn es gab hier nicht nur Krokodile, sondern auch tödliche Fallen...



Wieder zurück in den Höhlen führte mich mein Weg weiter abwärts, in unbekannte Tiefen...



Wohin würde diese Reise wohl münden? Was erwartete mich hier? Tatsächlich eine Stadt, erbaut von Außerirdischen? Und wenn ja, wie würden sie wohl aussehen?
Fragen über Fragen, auf die ich Antworten suchte...
Viele Grüße,

Lara for ever

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Sunday, October 5th 2008, 10:51pm

Beeindruckend! Wieder das mir völlig unbekannte Metall, und gleichzeitig der Eingang in die Welt der Aliens. Zugegeben, ich zögerte erst, wenn auch nur für einige wenige Sekunden. Aber umzukehren kam für mich nicht in Frage, auch wenn die Atmosphäre hier noch so unheimlich war, ganz zu schweigen von der in der Luft liegenden Spannung.
Ich nahm übrigens zu diesem Zeitpunkt auch deutliche Geräusche wahr. Woher sie kamen konnte ich nicht sagen, doch sie drangen dumpf und unheimlich an meine Ohren, augenscheinlich aus einer noch größeren Tiefe. Es erschien mir wie ein rhythmisches Pochen, unterschwellig, aber dennoch deutlich, und das deutete wiederum auf die Aktivitäten von Maschinen hin. Großer Maschinen! Mein Verdacht, daß diese Fremden alles andere als ausgestorben waren, verdichtete sich immer mehr. Fast unweigerlich mußte ich an die mahnenden Worte meines Butlers denken...



Auf meinem Weg fand ich seltsame Objekte, die ich natürlich aufsammelte. Denn wer wußte schon, was ich davon einmal noch gebrauchen konnte...



Wieder einmal eine überwundene Falle, das hatte ich noch von meinem Amazonas Trip lebhaft in Erinnerung. Es zeigte mir, daß da die selben Architekten am Werke gewesen waren, doch in der Stadt der Außerirdischen erwarteten mich neue Hürden. Wie dieser Laserzaun zum Beispiel...



Ein neuer Bereich, den ich mir zugänglich gemacht hatte. Links durch die Fenster konnte ich in einen großen Raum blicken, mit einem seltsamen, völlig undefinierbaren Objekt. Aber erst einmal mußte ich einen Weg dort hinein finden, wobei ich mich nur sehr langsam und vorsichtig fortbewegte...



Schließlich fand sie statt, meine erste Begegnung der wirklich unheimlichen Art! Zuerst hatte ich die Aliens beinahe gar nicht wahrgenommen, erst, als es schon fast zu spät war. Offensichtlich konnten sie hier keine feste Form annehmen, sondern waren transparent, nicht aber ihre Schwerter, mit denen sie mich attackierten.
Seltsam! Solch hoch entwickelte Wesen und Schwerter? Ich konnte nicht glauben, daß dies die wahren Herren dieser fremden Welt waren und blieb für weitere Überraschungen offen...



Ich erreichte ein tiefes Tal mit einer weiteren mysteriösen Konstruktion. Einen Zugang konnte ich erst einmal nicht finden, dafür aber gefräßige Krokodile! Ich hasse diese wandelnden Handtaschen...



Eine kleine Höhle gab mir Zugang zu einer höheren Ebene in diesem Tal. Allerdings konnte ich diese Ebene nur durch einen nicht einfachen Sprung erreichen...



Die Pyramidenähnliche Konstruktion aus anderer Perspektive. Und die Gegebenheiten zeigten mir, daß ich noch höher hinauf gelangen mußte, also suchte ich einen Zugang...



Es war ein weiter Umweg, der mit einer kleinen Rutschpartie und einem noch gefährlicheren Sprung endete. Ich erreichte die höhere Plattform mit letzter Kraft...



Hier sah ich mich gleich wieder einem Angriff ausgesetzt, von einer seltsamen Kreatur. Sicherlich ebenfalls außerirdischem Ursprung, und sicherlich gleichsam nicht einer der Führer dieser unheimlichen Fremden. Diesbezüglich ging meine Suche weiter...



Ich erreichte schließlich ein erstes Ziel, als ich ein weiteres Objekt einsammeln konnte. Und ich fand Hinweise, daß ich noch weiter, tiefer in die Welt dieser Aliens vordringen mußte, um Antworten zu finden...



Ich begab mich wieder auf den Weg in die Höhlen. Meinem Gefühl nach stand ich noch immer erst am Anfang dieses wahrlich unheimlichen Weges...

Ich erreichte einen neuen Bezirk, wo die Felsen durch das fremde Metall ersetzt wurden. Weitere mysteriöse Konstruktionen, deren Sinn ich höchstens raten konnte, und das inzwischen deutlich lautere arbeiten unbekannter Maschinen erzeugten eine immer unheimlichere Atmosphäre, der ich mich nicht entziehen konnte...



Ich gelangte wieder in eine Höhle - künstliche und natürliche Umgebungen schienen wirklich miteinander zu verschmelzen - beeindruckend! Hier mußte ich wieder einige Akrobatik an den Tag legen, um einige Fallen zu überwinden...



Ein weiteres, zweigeteiltes Objekt, das ich gefunden und zusammengefügt hatte, ermöglichtere mir den Zugang zu einem neuen Bereich. Deshalb mußte ich immer gut die Augen offenhalten, um nichts zu übersehen und mich irgendwo in einer Sackgasse wiederzufinden...



Der Raum von zuvor, aus der Perspektive einer höheren Ebene...



Und der neue Bereich - jetzt konnte ich die andere Seite mit einem Seil erreichen...

Viele Grüße,

Lara for ever

This post has been edited 2 times, last edit by "Lara for ever" (Feb 21st 2016, 3:31pm)


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Sunday, February 21st 2016, 3:32pm

Und wieder wurde mir ein neuer Bereich zugänglich. Allein dieser Anblick verriet mir, daß ich mich dem Zentrum des gesamten außerirdischen Komplexes näherte. Die Anspannung in mir wuchs mit jedem weiteren Augenblick, und die beharrlich dumpfen Geräusche der fremden Maschinen nagten an meinen Nerven. Dennoch setzte ich meinen Weg natürlich weiter fort, tiefer hinein in diese Alienwelt...



Unheimlich, vor allem aber nicht irdisch! Die Fremden hatten ganze Arbeit geleistet die Umgebungen ihren Bedürfnissen anzupassen. Doch was steckte hinter all dem, was wollten sie hier? Ich mußte es herausfinden, um ihre Pläne wenn irgend möglich zu vereiteln...



Die Welt der Aliens, und ich mittendrin! Wie hatte ich mich nur auf so ein Abenteuer einlassen können? Na ja, klar, weil ich eben Lara Croft bin. Und weil ich niemals einer Gefahr aus dem Weg gehe oder ein Mysterium ungelöst lasse. So bin ich eben, und deshalb war ich hier...



Ankunft in einem noch tiefer gelegenen unterirdischen Talkessel! Ich hatte wirklich keine Ahnung mehr, wie tief ich bereits unter die Erde gelangt war. Und noch immer war kein Ende der Reise abzusehen...



Ich versuchte mich in dieser so fremdartigen Welt zu orientieren, was nicht leicht war, um herauszufinden, wohin ich weiter gehen mußte. Die Hinweise waren immer schwerer zu entschlüsseln...



Endlich führte der Weg wieder einmal nach oben, über eine sehr lange Leiter...



Ein auf den ersten Blick eigentlich unscheinbarer Raum entpuppte sich als Fallengespickt. Um den Ausgang zu erreichen mußte ich sehr vorsichtig vorgehen. Und übrigens, wegen meiner Beine, manchmal arbeitet meine Kamera leider nicht ganz adäquat...



Grünliches Wasser, nicht sehr einladend! Und an manchen Stellen sogar tödlich. Trotzdem mußte ich hier einen Tauchgang absolvieren, um an ein weiteres Objekt zu gelangen...



Und schon befand ich mich wieder in einem Metallgang, der mich weiterführte...



...geradewegs in eine weitere Falle hinein. Aber so leicht fängt man keine Lara Croft, denn sie findet immer einen Ausweg. Selbst wenn es sich um eine Alienwelt handelt...



Nicht genug mit diesen Schwertschwingenden transparenten Aliens, nun kreuzten auch noch fliegende, Geisterartige Wesen meinen Weg. Doch zum Glück gab es seltsame, kreuzförmige Objekte zu finden, wo ich diese Gegner loswerden konnte, wenn schon nicht mit Waffen. Die grünlichen Fremden konnte ich wenigstens mit meinen Waffen besiegen...



Wohin dieser Weg wohl führen mochte? Das unheimliche Gesicht war jedenfalls alles andere als einladend. Doch mir blieb ja keine Wahl, also weiter mutig voran...



Welch ein Anblick! Wem da nicht das Blut in den Adern gefriert, der muß wohl sehr abgehärtet sein. Aber okay, ich bin es, also nicht verzagen und weiter auf dem Weg...



Und schon wieder einmal, die einzige Möglichkeit, um jemanden wie mich tatsächlich auf der Flucht zu erleben. Dafür blieb ich Sieger dieses ungleichen Wettrennens...



Ein neuer Bereich - und eine Falle, wie ich schnell feststellen mußte! Nach dem Kampf mit weiteren der transparenten Aliens mußte ich einen Weg finden, der Todesfalle zu entkommen...



Dieser Raum war gewaltig, und an den Wänden gab es teilweise eigenartige Zeichnungen und Symbole. Es war mir nicht mehr länger möglich alles zu entschlüsseln...



Ich konnte mir wieder einen neuen Raum zugänglich machen, doch beim betreten blendete mich erst einmal gleißendes Licht. Wohin mochte ich nun geraten sein?



Unglaublich! Ich geriet wirklich immer mehr ins staunen über diese fremdartige, teilweise sogar bizarre, aber manchmal auch wunderschöne Welt der Aliens...

Viele Grüße,

Lara for ever

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Sunday, February 21st 2016, 3:32pm

Aber die Faszination legte sich schnell wieder. Ich geriet an einen weiteren Außerirdischen, der aus anderem Holz geschnitzt schien, wenigstens aber der Schutzanzug, in dem er steckte. Dieses Wesen feuerte mit einer Energiewaffe, der ich nichts entgegenzusetzen hatte, offenbar war ich endlich an einen der wahren Außerirdischen geraten. Keine Diener, kein Fußvolk mehr, und der Kampf war hart. Nur meiner Gewandtheit und Schnelligkeit verdankte ich den Sieg, doch leider löste sich der Fremde sogleich auf. Seine Identität und sein Aussehen bleiben ein Geheimnis...



Und weiter auf dem gefährlichen Weg! Ich war mir der Tatsache bewußt, daß ich mich dem Zentrum der außerirdischen Invasoren näherte, denn als genau solche betrachtete ich sie mittlerweile. Und ich war bereit den Kampf meines Lebens zu führen, um diese Gefahr ein für alle mal zu bannen...



Ein wiederum faszinierender Anblick! Doch nicht nur, im Gegenteil! Im Zentrum der Fremden angelangt erkannte ich schließlich das wahre Ausmaß der Tragödie. Es handelte sich wahrhaftig um Invasoren, die nicht weniger im Sinn hatten als die Eroberung unserer Welt. Und dies geschah leise und unbemerkt, weil unterirdisch. Von hier aus arbeiteten gewaltige Maschinen, die eine seltsam organisch-technische Materie produzierten, welche sich nach allen Seiten weiter in die Erde grub. So wurden die vielen Tunnel geformt und teilweise mit dem fremden Metall ausgekleidet, um damit nach und nach Verbindungen rund um die ganze Erde zu schaffen. Tunnel, die irgendwann genutzt werden sollten, um zurück an die Oberfläche zu stoßen und die eigentliche Invasion zu starten. Doch womit? Wo waren die feindlichen Armeen, wo verbargen sie sich? Außer einzelnen oder kleinen Gruppen von Außerirdischen war mir bisher nichts weiter aufgefallen.
Ich brauchte immer noch Antworten...



Die Plattformen über dem tödlichen Abgrund waren mein weiterer Weg, doch ich wurde von weiteren geflügelten Feinden und Feuerfallen behindert...



Durch Maschinen in beiden Seitenwänden konnte ich schließlich eine Überlastung der Systeme erreichen. Meine einzige Hoffnung war eine gewaltige Explosion, welche das gesamte Werk der Aliens zerstören würde, meine einzige Chance dagegen die rechtzeitige Flucht zurück an die Erdoberfläche. Doch die Chancen standen gegen mich...



Die Zeit lief. Und noch immer waren nicht alle Rätsel gelöst, zum Beispiel diesen Abgrund zu überwinden. Aber auch hier fand ich die Lösung und konnte passieren...



Na ja, wie man es nimmt. Der Außerirdische hatte etwas dagegen, ich mußte mich dem Kampf stellen...



Geschafft! Und ich rannte weiter um mein Leben...



Schließlich stand ich auf der schwebenden Konstruktion in der Alienzentrale. Und auch, wenn es von außen nicht so aussah, dies war mein Weg in die Freiheit, wenn ich schneller war als die bevorstehende Explosion...



Ich konnte auch noch das letzte Rätsel der außerirdischen Maschinerie lösen. Denn im Inneren des zentralen Objektes wurde Gedankenkraft Wirklichkeit, wenigstens bedingt. So viel konnte ich den Symbolen hier entnehmen, und so funktionierte offensichtlich auch die Invasion. Denn die Außerirdischen kamen nicht mit Raumschiffen in unsere Welt, sondern mit Gedankenkraft und Hilfe dieser Maschinen! So konnten sie sich in den von ihnen geschaffenen Tunneln fortbewegen, so konnten sie gar Dimensionen überwinden, wenn am Ziel auch so eine Maschine gelegen war.
Ich fand nicht heraus wie die allererste Maschine einst hierher gekommen war, denn mir blieb keine Zeit für weitere Nachforschungen. Ich berührte einfach eine der Wände mit meinen Händen und dachte an mein Zuhause. Und wahrlich es funktionierte, die Rückreise begann...



Ich konnte den Gedankentunnel verlassen, wenige Sekunden bevor die große Explosion die Erde erbeben ließ. Auch der Tunnel wurde verschüttet, am Ende blieb nichts mehr übrig von der Welt der feindlichen Invasoren. Zumindest hoffte ich das, nachprüfen konnte ich es nicht...



Wieder Zuhause, endlich! Ich war noch einmal davongekommen, gerade so eben, und hatte nebenbei still und heimlich die Welt gerettet. Die Außerirdischen hatten die Invasion geplant, nachdem die Menschen von damals zu mächtig geworden waren, und eine Bedrohung. Doch sie waren gescheitert...



Nun ist erst einmal ein langer Urlaub angesagt! Ich brauche wirklich etwas Erholung, und mein Diener auch. Zumindest meinte er, das würden seine Nerven nicht mehr lange mitmachen. Wer weiß. Vielleicht muß ich mich ja mal nach einem Nachfolger umsehen, aber dann auch nach einem jüngeren. Mit guten Nerven, versteht sich.
Wir sehen uns wieder, bei meinem nächsten Abenteuer. Und das kommt so sicher wie das Amen in der Kirche, so viel kann ich euch ganz sicher versprechen...

Ende Episode 5
Viele Grüße,

Lara for ever

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