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Thursday, October 16th 2008, 9:40pm

Episode 14: Die sieben goldenen Kronen, Part 1



Anmerkung: dieser Story Teil basiert auf dem Level “A Winter Fairy Tale, Part 1/2” von BaGi und “Lara in the Mountains” von Steve



Lara’s Adventure Tagebuch, Part 14

Ein erneutes “Hallo”, liebe Freunde! Nach meinem kurzen Schottland Ausflug, und der Rückkehr nach Hause mit dem mächtigen Artefakt im Gepäck, wartete ich auf die weiteren Dinge, daß sie geschehen würden. Ich nahm keinerlei andere Aufträge an, denn die einzige Sache, an der ich interessiert war, das war die Rückkehr von Luuna. Oder besser, meine Rückkehr in ihre fantastische Welt der Träume, und ich wußte, es würde geschehen. Ich wußte, daß ich ihr dieses Artefakt zurückbringen würde, aber zu warten fiel mir nicht gerade so leicht. Ich war einfach so aufgeregt sie wieder zu treffen, die Herrin aller guten Träume, und daran, mehr über die magischen Dimensionen zu lernen, genauso wie über die Mission, die ich fortsetzen würde. Wenigstens, wenn mir dies erlaubt würde, und das war es, was ich am meisten erhoffte. Ich war so neugierig darauf noch viel tiefer in diese magischen Welten vorzudringen.

Glücklicherweise mußte ich nicht so lange warten. Die Nacht nach dem zweiten Tag meiner Rückkehr begann ich wieder zu träumen, und es war der Traum, den ich von allen Träumen, die ich je erlebt hatte, am meisten liebte. Der Traum von Luuna’s Welt.

Es war keine Illusion, ich war wirklich wieder dort. Meiner selbst voll bewußt stand ich vor dem großen Fluß, der durch die beeindruckenden Berge floß, und Luuna tauchte genau am selben Platz wie beim letzten mal auf, als sie mich ansprach. Natürlich nahm meine Kamera dieses Gespräch auf, so daß ihr auch davon erfahren könnt:


Hallo, Lara, einmal mehr willkommen zurück in meiner Welt. Ich bin sehr froh, daß du deine letzte Mission erfüllen konntest, da du den mächtigen Schlüssel der Dimensionen zurückgebracht hast. Aber ich habe das Ergebnis nie bezweifelt, und nun können wir unseren Weg fortsetzen.

Ich freue mich wieder hier zu sein und euch zu sehen, Luuna. Und ich bin froh hilfreich sein zu können, wie ich natürlich wußte, daß ihr in der Lage sein würdet mich mit dem Artefakt hierher zu bringen. Ich vermute, es erscheint gleich in meinen ausgestreckten Händen…

Ja, Lara, da kommt es, also, gib es mir bitte zurück.

Hier ist es. Aber da sind einige Fragen in meinem Kopf, und ich hoffe, ihr werdet sie beantworten. Wenn ihr mich auf weitere Missionen senden wollt, dann möchte ich mehr über alles erfahren, über diese fantastischen Dimensionen, und über die Mission selbst. Bis jetzt verstehe ich wenig von dem, was hier wirklich vor sich geht, und das ist nicht zufriedenstellend.

Ich kann deine Gefühle verstehen, Lara, und natürlich ist es dir erlaubt mehr über unsere Welten und die Zusammenhänge zu erfahren. Aber es macht sinn nicht alle Dinge sofort weiterzugeben, weil es dann zu viel sein könnte. Das ist es, warum ich dir Stück für Stück erzähle, aber die Zeit ist gekommen, daß du jetzt einiges mehr verstehen solltest. Wie lauten deine Fragen?

Danke, Luuna. Bitte, berichtet mir mehr über diese Mission. Was hat es mit ihr auf sich,
und auch, was hat es mit den feindlichen Elfen auf sich, die ich in den schottischen Bergen bekämpfen mußte? Woher sind sie gekommen, und was wollen sie wirklich? Warum stahlen sie den Schlüssel der magischen Dimensionen?

Nun, du mußt verstehen, daß es viele magische Dimensionen dort draußen gibt, und viele von ihnen mit Lebensformen jenseits deiner Vorstellungskraft. Aber wie es die Dimensionen des Guten und Lichts gibt, so existieren auch jene des Bösen, wo die dunklen Mächte leben. Und so lange diese existieren versuchten die bösen Kreaturen ihre Dimensionen zu verlassen, um andere zu erreichen und zu erobern. Eine lange Zeit waren wir sicher, da alle Versuche fehlschlugen. Aber dann änderten sich die Dinge…

Was ist passiert, Luuna?

Die bösen Kreaturen konnten unsere Dimensionen niemals erreichen, aufgrund der sieben goldenen Kronen. Das sind mächtige Artefakte, und sie beschützen alle magischen Dimensionen des Guten und Lichts vor allen angriffen. Aber es gibt eine Welt, die zwischen allen Dimensionen liegt, die alle magischen Wesen betreten können, wenn sie stark genug sind die Barrieren zu überwinden, was nicht so einfach ist. Und es gibt viele Gefahren für uns, wenn wir es tun, wegen der möglichen Konfrontation mit dem Bösen. Das ist es, warum wir eure Welt normalerweise meiden, obwohl die Menschheit unsere Hilfe wirklich brauchen könnte. Du magst nun verstehen, warum du in deinen Abenteuern so oft seltsame dunkle Mächte bekämpfen mußt – diese Kreaturen kommen aus den magischen Dimensionen des Bösen, um eure Welt anzugreifen. Sie versuchen dort Fuß zu fassen, um vielleicht so eine bessere Chance zu erhalten auch unsere Dimensionen anzugreifen, was von ihren eigenen aus nicht möglich ist. Glücklicherweise sind sie nicht in der Lage eine richtige Invasion zu beginnen, die Barrieren können nur von einigen wenigen Kreaturen auf einmal überwunden werden, danach schließen sie sich immer wieder. Und außerdem sind sie in dieser Welt nicht unsterblich, so daß sie bekämpft und getötet werden können. Und so bleibt das Gleichgewicht der Kräfte immer sicher, zumal wir auch helfen können, auch wenn wir nicht körperlich anwesend sind…

Ich glaube, ich verstehe was ihr meint, Luuna. Könnte es möglich sein, daß zumindest auch ein Teil meiner Stärke meinen Träumen entspringt…?

Ja, Lara, genau, die Träume, die ich dir seit langer Zeit schenke, seit du die Auserwählte für die magischen Dimensionen des Guten und Lichts bist. Du bist die Kriegerin für all unsere Leben und Träume, und nur du kannst uns jetzt noch retten…

Eure Worte alarmieren mich, Luuna. Erzählt mir bitte mehr darüber, wie konnten die Dinge so sehr eskalieren? Und was kann ich weiter für euch tun?
Viele Grüße,

Lara for ever

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Thursday, October 16th 2008, 9:41pm

Nun, eines Tages konnte das böse Zugang zu unseren Dimensionen erhalten. Weißt du, von Zeit zu Zeit haben einige Bewohner unserer Welten die Erde besucht, aufgrund besonderer Umstände. Es ist nicht wichtig warum, aber sie taten es. Natürlich waren sie immer so vorsichtig, vermieden den Kontakt mit jedermann und erfüllten nur ihre Mission. Aber eine Gruppe von Zwergen versagte unglücklicherweise, als sie plötzlich und unerwartet auf eine Gruppe wirklich gefährlicher Dämonen trafen – und sofort begann ein schrecklicher Kampf. Sogar einige Elfen versuchten den Zwergen noch zu helfen , aber ohne Erfolg. Die Dämonen waren stärker und besiegten all unsere tapfer kämpfenden Krieger. Sie wurden nicht getötet, ganz und gar nicht. Ich wünschte, es wäre so gewesen, denn das wäre besser für uns alle gewesen. Statt dessen waren sie zur dunklen Seite der Magie bekehrt worden, verwandelt in Sklaven der Finsternis, die selbst böse wurden. Und es gab nichts, was wir deswegen hätten tun können – es war längst viel zu spät, bis wir verstanden, was geschehen war.
Und sogar schlimmer, diese Zwerge gehörten ausgerechnet zur auserwählten Gruppe der Wächter, Hüter des Dimensionsschlüssel, den du gerade gerettet hast. Aber verwandelt in böse Kreaturen benützten sie ihre Fähigkeiten, um die Dimension des mächtigen Schlüssels zu betreten und waren in der Lage ihn zu stehlen, bevor wir realisierten, was wirklich vor sich ging. Und das war der Anfang der großen Tragödie, da das Böse nun Zugang zu all unseren Dimensionen und Welten erlangen konnte. Es herrschte dann Krieg, als die Mächte von Gut und Böse einander hart bekämpften. Das Böse versuchte unsere Welten zu erobern, und wir versuchten sie zu verteidigen. Zuletzt endete der Krieg mit einem Patt, weil keine Seite gewinnen konnte. Und es gab zu viel Schaden für alle Dimensionen, so daß die Konsequenzen schrecklich waren.
Das Leben endete überall, in allen Dimensionen, als es zu Stein und Eis gefror, völlig gleich ob gut oder böse. Es war, als ob die Zeit überall stillstehen würde – mit nur zwei Ausnahmen. Eine war die Erde, und eine meine Dimension. Die Erde, weil sie zwischen den Dimensionen lag, nicht wirklich zu einer Seite gehörend, und meine Welt, weil ich die einzige lebende magische Kreatur war, die stark genug war allen Attacken und Konsequenzen zu widerstehen. Wenigstens bis heute, aber ich weiß nicht, wie lange ich noch widerstehen kann. Weil das Böse nicht überall schläft. Es gibt immer noch genügend feindliche Kreaturen auf der Erde, die nur eine Sache im Sinn haben. Sie wollen Zugang zu meiner Dimension erlangen, um mich zu töten – und das würde den endgültigen Sieg für das Böse bedeuten. Wenn das geschieht, wenn sie mich töten können, bevor wir unsere Mission erfüllen, dann ist alles Gute und Licht endgültig dem Untergang geweiht…


Luuna, ich bin schrecklich besorgt um euch und diese Mission, je mehr ich darüber erfahren kann. Vor allem da es scheint, daß es auch eine Sache der Zeit ist. Ein Wettlauf zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis, und ich stehe im Mittelpunkt des Ganzen. Aber ich weiß noch immer nicht, was es mit dieser Mission auf sich hat, wie sie weitergeht, da ich den Dimensionsschlüssel zurückgebracht habe. Was könnte ich sonst noch für euch tun?

Nun, wisse denn, eine weitere für uns höchst wichtige Dimension ist jene der sieben goldenen Kronen. Das sind ebenfalls mächtige Artefakte, die unser magisches Leben beschützen, und die Barrieren zwischen den Dimensionen. Du mußt verstehen, der Schlüssel öffnete nur die Barrieren, aber sie konnten trotzdem weiterhin nicht von den Mächten des Bösen überrannt werden, da sie keinen Schritt in unsere Welten hinein machen konnten. Der Krieg fand nur im endlosen Raum zwischen den Dimensionen statt. Aber nach einiger Zeit, und kurz bevor alle Mächte in diesen tiefen und unnatürlichen Schlaf fielen, bekam die Gruppe der bösen Zwerge, die all dies ausgelöst hatte, Zugang zur Welt der sieben goldenen Kronen. Und sie waren wirklich in der Lage die Kronen von ihren Podesten zu stehlen, um sie an unbekannten Orten zu verbergen.
Wir glauben, das hat diese schrecklichen Konsequenzen am Ende ausgelöst, so daß alles Leben zwischen und auch in unseren Dimensionen zu Stein und Eis gefror, wie ich dir schon zuvor erklärt habe. Und das ist nun die fatale Situation – die sieben goldenen Kronen werden immer noch vermißt, und solange sich das nicht ändert wird das Leben stillstehen. Oder so lange, bis die bösen Mächte auf der Erde einen Weg hierher finden und mich töten. Das sind die einzigen Optionen, mein letztlicher Tod oder die Rückkehr der sieben goldenen Kronen, um das Böse für immer in ihre Dimensionen zurückzuverbannen. Und weil ich diese Welt nicht verlassen kann ohne in großer Gefahr zu schweben, zumal ich diese letzte freie Welt des Guten und Lichts beschützen muß, bist du die einzige, die uns helfen und retten kann, Lara. Du bist unsere letzte Hoffnung zu überleben…


Ich bin über all dies wirklich geschockt, Luuna, aber seid gewiß, daß ihr auf mich zählen könnt. Was immer getan werden muß, welche Gefahren mich auch immer erwarten mögen, ich werde diese Mission erfüllen und euch retten. Genauso wie alle anderen Welten und Dimensionen. Und wenn es das letzte wäre, was ich in meinem Leben je tun kann, so sei es.
Das Böse wird nicht über das Licht triumphieren, so viel ist sicher. Ich werde diese sieben Kronen suchen und finden, und ich werde sie zurückbringen. Sagt mir bitte einfach nur, wo ich meine Suche beginnen soll, und was ich noch weiter darüber wissen sollte. Und dann überlaßt den Rest mir.

Das Beste, was du wissen solltest, ist, daß du dich keinen Feinden auf deiner Reise durch die magischen Dimensionen stellen mußt. Weil die bösen Kreaturen, wie ich dir mitteilte, genau wie die guten eingefroren wurden, nur mit einer Ausnahme. Früher oder später wirst du auf den Hüter der sieben goldenen Kronen treffen. Auch er wird schlafen, aber seine Kräfte sind zu groß, um ihn schlafend zu halten. Er wird es spüren, wenn du dich ihm näherst, und er wird erwachen. Und wenn die Kronen weiter fehlen wird der Hüter sehr zornig sein, da er sie nicht schützen konnte zum Zeitpunkt des Angriffs der bösen Zwerge. Deshalb wird er nur auf eine Weise reagieren, ganz gleich wer seine Burg betritt – er wird angreifen!
Das Problem ist, daß es dir nicht erlaubt ist ihm in irgendeiner Weise zu schaden, weil er kein Feind ist. Der Hüter ist einer von uns, und wir respektieren ihn als ein heiliges Wesen, da er in normalen Zeiten hilft all unsere Leben zu beschützen. Und deshalb, was auch immer du tust, , du mußt dich immer daran erinnern – der Hüter ist unantastbar. Finde einen anderen Weg zu tun, was du tun mußt, indem du all deine beeindruckenden Fähigkeiten einsetzt.


Seid unbesorgt, ich verspreche es! Der Hüter ist sicher, ganz gleich, was das für mich bedeuten mag. Ich werde den richtigen Weg finden, um erfolgreich zu sein!

Aber du wirst trotzdem in Gefahr sein, auch wenn dich keine Feinde angreifen, Lara. Die dunklen Mächte hatten zumindest Zeit genug den Weg, welcher ein möglicher Auserwählter nehmen könnte, um die sieben goldenen Kronen zurückzubringen, vorzubereiten. Deshalb erwarte Schwierigkeiten auf deinem Weg, die in Form von Rätseln und Fallen gelöst werden müssen. Auch mit keinen Feinden um dich herum wird dieser Weg nicht so einfach sein, glaube mir.

Darüber bin ich mir sicher, Luuna. Aber ihr mögt auch mir glauben, ich bin bereit. Bereit für alle möglichen Dinge, die passieren könnten. Und wenn es fürs erste nichts weiteres mehr zu besprechen gibt, werde ich mich wieder auf meinen Weg machen, weil ich weiß, daß es ein Wettlauf ist. Und ich möchte diesen Wettlauf nur für dich und alles andere Leben in den magischen Dimensionen des Guten und Lichts gewinnen…

Danke, Lara. Ich werde auf dich warten, und alle meine Hoffnungen und besten Wünsche sollen dich auf deinem Weg begleiten. Ich glaube an dich…


Dies war das Ende meiner weiteren Konversation mit Luuna. Eine Menge an neuen Informationen über Dimensionen und Lebewesen, fast jenseits meiner Vorstellungskraft, aber keine Zeit über all dies nachzudenken. Ich mußte mich beeilen, um das Leben von Luuna zu retten, ebenso wie das aller anderen existierenden magischen Kreaturen des Guten und Lichts, und so ging meine Reise weiter.
Das letzte, was ich sehen konnte, war Luuna, wie sie den Dimensionsschlüssel aktivierte, und dieser begann zu glühen. Er strahlte Licht aus, das heller und heller wurde, bis ich tatsächlich geblendet wurde. Schließlich wurde alles um mich herum dunkel, und ich fiel in Schlaf zurück, wenigstens für einige Momente. Ein neuer Traum begann, in einer anderen Dimension, wohin Luuna mich mit Hilfe des mächtigen Schlüssels transportiert hatte. Ein weiterer wunderbarer Traum, aber ebenso wiederum ein realer. Und hier ist, was ich in diesem weiteren Teil des großen Abenteuers erlebte…
Viele Grüße,

Lara for ever

This post has been edited 2 times, last edit by "Lara for ever" (Feb 12th 2016, 7:35pm)


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Friday, February 12th 2016, 7:36pm

Level 1: A Winter Fairy Tale, Part 1

Als ich wieder erwachte fand ich mich erneut in einer Welt aus Eis und Schnee wieder, vor einem kleinen Zwergendorf, das verlassen schien. Und sofort begann ich mit meiner Suche nach den sieben goldenen Kronen, mit dem lösen eines ersten kleineren Rätsels …



Im Inneren der Zwergenhäuser. Bisher kein Zeichen irgendwelchen Lebens, auch kein eingefrorenes. Ich suchte nach weiteren Hinweisen und Zeichen, um weiterzukommen…



…auch auf den Dächern der Häuser. Und schließlich fand ich einen Weg, um hinunter in die Kellerräume zu gelangen…



Ein kleines Rätsel mit verschiebbaren Kisten mußte hier gelöst werden. Kein Problem, aber dann erlebte ich wirklich eine große Überraschung…



Der erste versteinerte Zwerg! Einer der bösen Zwerge, einer der Diebe der sieben goldenen Kronen! Also mußte das erste der Artefakte nahe sein, und ich hatte recht. Ich konnte sie schließlich an mich nehmen, und der Zwerg explodierte im selben Moment. Nichts blieb von ihm zurück, nicht einmal irgendwelche Asche. Auf der einen Seite einen gerechte Strafe für einen Verräter, auf der anderen Seite fühlte ich auch Mitleid. Diese Zwerge waren am Ende auch Opfer des Bösen, in einem Kampf besiegt und zur dunklen Seite bekehrt.



Wie auch immer, ich hatte keine Zeit zu verlieren und machte augenblicklich weiter. Sechs Kronen warteten noch auf mich, und so befand ich mich wieder auf meinem Weg…



Ich erreichte eine Untergrundebene, die Minen der Zwerge, nahe des Dorfes. Die Spuren führten mich dort hinunter, und so folgte ich ihnen weiter…



Ich mußte vorsichtig sein in diesen Minen, wegen einiger Fallen, aber ich konnte den tiefsten Punkt in diesen irgendwie unheimlichen Stollen erreichen.



Und eines der Fallengebiete. Sich bewegende Wände, wie ihr hier sehen könnt, aber ich mußte einen weg finden, um hindurchzugelangen – natürlich ohne verletzt zu werden. Eine weitere Krone lag in der Nähe, und ihr könnt einen weitren eingefrorenen Zwerg sehen. Schließlich hatte ich wieder Erfolg…



Eine weitere goldene Krone…



Und die Suche ging weiter. Würde ich in der Lage sein Luuna und die magischen Dimensionen des Guten zu retten? Lest weiter, und ihr werdet es bald herausfinden…


Level 2: A Winter Fairy Tale, Part 2

Eine weitere Sektion der Zwergenminen. Die Aufgaben hier bestanden darin zu klettern und springen, und aus weiteren zu lösenden Rätseln.



Eine Höhle mit mächtigen Kristallen – schön, nicht wahr?



Und der finale Abschnitt der Zwergenminen. Hier erwartete mich ein kleines Rätsel mit einer Fackel und Schaltern. Nichts, worüber ich wirklich besorgt sein mußte…



Schließlich wieder etwas frische Luft. Und schaut euch die wunderschönen Umgebungen an. Ab er es gab keine Zeit um zu rasten, ich mußte sofort weitergehen.





Ein kleiner gefrorner Teich. Ich konnte unter dem Eis eine Unterwasserhöhle erkennen, deshalb mußte ich einen Weg finden es zu schmelzen, um einen kleinen Tauchgang einlegen zu können.



Eine künstliche geschaffene Höhle brachte mich in diesen Raum. Ich konnte eine weitere Krone sehen, aber sie war nicht erreichbar. Wie konnte ich auf die andere Seite gelangen?



Unten in der tiefen Grube. Und ich fand die Antwort…



Ich hatte eine weitere Krone gesichert…



Zurück im Außenbereich fand ich eine weitere tiefe Grube, die den Weg zu einer anderen Krone versperrte. Aber es gab eine Chance sie zu passieren…



Meine suche ging weiter. Und schließlich, mit sechs goldenen Kronen in meinem Rucksack, erreichte ich einen beeindruckenden Ort – ein mächtiges Schloß. Es war aus feinem geschliffenen Marmor erbaut, mit großartigen Verzierungen in den Wänden – einfach nur wunderbar. Aber die Überraschung war sogar noch größer, als ich dieses Schloß betrat…



…weil sämtliche Einrichtung einzig aus Glas und Eis bestand. Beeindruckend, wirklich höchst beeindruckend…





Aber zurück zu meiner Mission, dieses Schloß war voller weiterer Rätsel, wie ich schnell herausfand, als ich es erforschte.



Und ich fand eine Schriftrolle, mit einigen Notizen über den Hüter, von dem mir Luuna schon erzählt hatte. Nichts wirklich einladendes, aber ich hatte keine andere Wahl als weiterzumachen…



Rätselzeit, einmal mehr. Eine Menge verschiebbarer Objekte in mehreren Räumen, aber am ende konnte ich alle Lösungen herausfinden.



Die Belohnung, ich fand die letzte der goldenen Kronen…



Nach dem Verlassen des Schlosses wußte ich, daß ich in dieser Dimension bleiben mußte. Die Notizen sprachen auch von einer weiteren Burg, dem Zuhause des Hüters und der sieben goldenen Kronen. Ich mußte es nun finden und die Artefakte neu plazieren.



Und so setzte ich meine Suche wiederum fort. Folgt mir zum nächsten Teil dieser Reise…

Ende Episode 14
Viele Grüße,

Lara for ever

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