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3

Monday, February 22nd 2016, 10:12pm

By Lara for ever

Keine Antworten, wirklich absolut keine Antworten! Zombies! Grausige Zombies, die von allen Seiten angreifen! Was immer sie hier mit ihren Experimenten angerichtet haben, die Dinge liefen schrecklich schief. Das Personal ist verschwunden oder tot – tot, aber immer noch lebendig! Zeit hier wieder zu verschwinden, aber diese Kreaturen haben mir den Rückweg abgeschnitten! Zu viele von ihnen, ich muß einen anderen Weg finden, um zu entkommen. Und wie es scheint muß ich einen Weg finden dieses ganze Gebäude zu zerstören, bevor diese Zombies in die Stadt einfallen…



Hindernisse und Fallen entlang meines ganzen Wegs, wie dieses schwere automatische Maschinengewehr. Mein Leben ist in beständiger Gefahr, auch wegen der Zombies. Ganz gleich wie weit ich komme, ich muß sie immer wieder bekämpfen…



Eine Art Labyrinth, und ich muß ein Rätsel lösen, um hier weiterzukommen. Sie haben wirklich eine Menge Schutzmechanismen installiert!



Nun ist es an Sprüngen, um hier einen getimten Ausgang zu erreichen. Aber dank meiner guten körperlichen Fähigkeiten bin ich sicher es wieder zu schaffen…



Nun, ich habe den Hauptkomplex in diesem Hauptquartier erreicht! Und nun verstehe ich alles, wie weitere Aufzeichnungen es mir berichteten, und wie ich es mit meinen eigenen Augen sehen kann. Diese Experimente sind sogar noch schlimmer, als ich es mir vorzustellen vermochte.
Ja, sie haben mit menschlicher DNA experimentiert, aber auch mit anderem Material. Material, das sie direkt aus der Hölle erhielten, von der weiterhin unbekannten Macht ohne Gesicht oder Name, die Macht hinter dieser ganzen Verschwörung. Sie wußten nicht einmal, was es mit diesem seltsamen Material auf sich hatte, aber sie gehorchten und benützten es. Und dies ist das Resultat all dieser Experimente – neue genetisch modifizierte Viren von gewaltiger Größe, absolut tödlich und sogar intelligent! Sie haben diese ganze Katastrophe im Gebäude verursacht, indem sie das Personal in lebende Tote verwandelten, in Zombies!
Ein paar Wissenschaftler erkannten ihren Irrtum, und sie wollten die Experimente beenden. Sie rebellierten wirklich gegen die dunkle Macht und versuchten die Viren zu bekämpfen. Aber da normale Waffen wirkungslos waren verminten sie das gesamte Gebäude, um es auf eine Weise zu zerstören, daß es einstürzen würde ohne weiteren Schaden in der Umgebung anzurichten. Aber bevor einer dieser Rebellen in der Lage war die Detonation auszulösen, wurden sie alle getötet.
Nun, zumindest gibt es nun eine weitere Chance! Ich weiß um die Gefahr – eine Berührung dieser Viren und ich verwandle mich auch in einen Zombie. Aber es gibt keine Alternative, ich muß weitermachen, oder wir sind alle verloren. Diesen Viren darf es niemals erlaubt sein das Gebäude zu verlassen, und ich bin die letzte Chance sie noch aufzuhalten…



Es ist nun ein Rennen! Ein Rennen um mein Leben, mit den Viren im Rücken, da meine Aktionen sie alarmiert haben, und ich versuche den Platz zu erreichen, wo ich die Explosion auslösen kann. Ich weiß noch nicht, ob ich in der Lage bin es zu schaffen…



Nun, ich habe es geschafft! Ich habe die Zündung ausgelöst, und nun verbleiben nur Sekunden, um zu entkommen! Ich klettere um mein Leben, um den rettenden Ausgang zu erreichen…



Wieder einmal gerettet, im letzten Augenblick! Das Gebäude beginnt hinter mir einzustürzen, aber ich werde rechtzeitig sicheren boden erreichen. Ganz bestimmt…



Endlich gerettet! Ich habe Yves über meinen Erfolg informiert, und nun wartet bereits der Croft Hubschrauber mit Winston auf mich. Ich beauftragte ihn hier zu warten, so daß ich nun ganz schnell verschwinden kann – bevor ich zu viele Fragen der lokalen Behörde beantworten muß. Wenigstens wurde niemand sonst verletzt, aber die Viren und alle Zombies sind zerstört. Diese Mission ist abgeschlossen, und so kann ich heimkehren.
Ich sehe euch dann dort bald wieder…




Nun, wieder Zuhause am Ende! Ich analysiere all die Resultate und Informationen von meinem Trip nach Nerkopolis, und auch die Konsequenzen. Natürlich haben alle Zeitungen davon berichtet, was passiert ist, zumindest über das zusammengestürzte Gebäude, das ich detonieren ließ. Sie haben absolut keine Spuren, die zu mir führen, und es gab keine Opfer außer jenen in diesem Gebäude.
Seltsam. Während den Aufräumungsarbeiten vermochten sie überhaupt keine Körper zu finden, keinerlei Zombies innerhalb der Trümmer. Wie es nun scheint habe nicht nur ich innerhalb dieses Gebäudes gearbeitet. Als es der feindlichen Macht nicht gelang mich aufzuhalten, änderte sie offensichtlich ihre Strategie und ließ irgendwie alle Zombies verschwinden. Tatsächlich blieben am Ende überhaupt keinerlei Zeichen und Hinweise auf die Experimente der feindlichen Organisation zurück, als ob diese niemals existiert hatten…

Also, ich habe meinen ersten Eindruck zu dieser ganzen umfangreichen Mission bekommen, ein Zeichen, mit was ich mich hier eingelassen habe. Die feindliche Macht, mit der ich es zuvor in meinen Twin Crystals Missionen zu tun hatte, die machtvolle Organisation, welche die ganze Welt bedroht hatte, und hinter der ich so lange Zeit her war, sie verschwand in nur einem Augenblick durch Selbstzerstörung. Und aufgrund der Macht, die sie in keinster Weise zu kontrollieren fähig waren.
Ich weiß immer noch nicht wirklich, was oder wer hinter all dem steht, nur, daß es sich um etwas direkt aus der Unterwelt, der Hölle, handelt! Aber dieses erste Kapitel meiner neuen Reise ist nun vorbei, und die Akte mit der feindlichen Organisation, einst von meiner Intimfeindin Samantha kontrolliert, schließlich geschlossen. Nun kann ich nur auf weitere Anweisungen von Luuna warten, da sie mir über den nächsten Schritt auf dieser ganzen Mission berichten wird.

Ich bin bereit! Und ich hoffe, daß Luuna mich bald rufen wird, denn es scheint nicht viel Zeit übrig. Die unbekannte Macht aus der Hölle ist voll erwacht, und sich meiner nun bewußt. Und dieser gefährliche Kampf hat gerade erst begonnen!
Also, bis bald wieder in meinem nächsten Abenteuer, wenn diese wichtige Mission weitergeht. Und seid gewiß, das wird sie…

Ende Episode 30

2

Monday, February 22nd 2016, 10:12pm

By Lara for ever

Owen. Das ist der Name des mysteriösen Mannes. Ich habe gerade mir ihm gesprochen, aber natürlich hilft er mir nicht auf einfache Weise. Die Dinge werden wieder komplizierter, da ich viel Geld bezahlen muß, sehr viel Geld, um die Hilfe dieses Typen zu erlangen. Und so viel Geld trage ich nicht mit mir herum, so daß ich einen anderen Weg finden muß. Ich muß es mir borgen.
Nun, kein guter Weg, um meine Visitenkarte in dieser Stadt zu hinterlassen, aber ich habe wiederum keine Wahl. Ich werde später natürlich alles zurückzahlen, aber nun muß ich selbst kriminell werden. Ich muß ein Dieb sein…



Nun, es hat einige Zeit in Anspruch genommen, aber mit dem Geld, das ich aus dem Kino genommen habe, habe ich nun alles zusammen, was ich brauche. 50000 $, ein netter Preis für einige Informationen. Nun hoffe ich, daß Owen sein Wort hält, anderenfalls habe ich ein großes Problem…



Eine weitere nette Konversation, es scheint, daß mit Owen irgendwie nicht traut. Aber wenigstens habe ich bekommen, wofür ich gekommen bin, ich weiß den nächsten Schritt, den ich zu gehen habe. Owen konnte mir die genaue Position des Hauptquartiers auch nicht nennen, aber zumindest wußte er, wo ich die Information finden kann. Ich werde diesen Ort nun aufsuchen, in der Hoffnung, daß Owen recht hat…



Das neue Ziel. Und eine Überraschung. Owen hat mir den Namen dieser Diskothek gegeben, und ich muß darinnen einen geheimen Raum finden. Also los…



Seltsam! Niemand hier, aber die Disco ist in Betrieb. Viel Licht und Musik – aber okay, besser für mich. Niemand wird so Notiz von mir nehmen…



Ich suche jeden Winkel ab, auf dem boden und hoch darüber…



Ich konnte das Geheimnis schließlich lüften. Nun ist der geheime Raum zugänglich, hoffentlich finde ich einige nützliche Informationen…



Nun, ich bin wieder auf meinem Weg, durch die Nacht und diese riesige, dunkle Stadt! Am Ende wurde ich fündig, ich kenne den Ort des feindlichen Hauptquartiers. Nun fahre ich dorthin, um die Organisation und ihre Experimente aufzuhalten!



Der Eingang, niemand hier! Keine Wachen, nicht einmal irgendwelches Personal. Die Elektronik arbeitet normal, aber es ist alles still ringsum. Seltsam, sehr seltsam! Irgendwie habe ich ein sehr ungutes Gefühl über all das. Es sieht so aus, als ob große Probleme auf mich warten…



Ein Aufzug transportierte mich direkt zu meinem Ziel, dem Hauptquartier der mysteriösen Organisation. Immer noch kein Anzeichen von Leben, keine Wache, überhaupt nichts. Und meine Gefühle werden schlimmer, ich kann den Atem des Todes ringsum fühlen…



Eine Sicherheitszone, mit tödlichen Laserfallen! Aber dies ist der einzige Weg, den ich nehmen kann, ich muß eine Möglichkeit finden diese Fallen zu überwinden.
Einen Moment! Ich kann etwas hören! Stimmen! Eine Menge Stimmen – sehr seltsame Stimmen! Und sie nähern sich! Wie es scheint bekomme ich schließlich einige Antworten…


1

Sunday, June 28th 2009, 4:34pm

By Lara for ever

Episode 30 - Nerkopolis



Anmerkung: dieser Story Teil basiert auf dem Level “Nerkopolis” von Lara Croft



Lara's Adventure Tagebuch, Part 30

Level 1: Nerkoplis

Hi, Fans! Also, nach meiner Reise in die USA habe ich nunmehr mein Ziel erreicht, die gewaltige und moderne Stadt Nerkopolis. Ich stehe auf dem Dach eines großen Gebäudes, wo Winston unseren Helikopter gelandet hat, und von wo aus ich meinen Blick über die ganze Stadt schweifen lasse. Irgendwie faszinierend, obwohl ich normalerweise andere Örtlichkeiten bevorzuge – viel ruhigere Gegenden!
Aber okay, ich habe meine Anweisungen. Nun muß ich diesen Mann finden, „Yves“, und von ihm weitere Instruktionen erhalten. S sollte nicht so schwierig sein diese Adresse zu finden, aber wer weiß. Das ist ein richtiger Dschungel – ein Asphaltdschungel…



Nun, ein weiter Weg nach unten! Gäbe es da nicht eine einfachere Lösung?



Yeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeah…



Ich stehe wieder auf trockenem Boden. Aber es gibt nirgendwo eine Karte dieser Stadt, was meine Suche doch ein wenig erschweren wird…



Immer noch auf der Suche nach der richtigen Straße. Wo versteckt sie sich???





Ich habe ein Motorrad gefunden, auf das niemand Besitzansprüche geltend zu machen scheint. Okay, zumindest borge ich es mir für eine Weile aus. Die Wege durch diese Stadt sind zu weit, und ich werde das Motorrad später zurückgeben, versprochen!



Ich habe Yves schließlich gefunden. Ich sprach gerade mit ihm, und er hat mir mehr über die geheime Organisation erzählt. Er besitzt einige Insiderinformationen aus einer geheimen Quelle, aber ich stellte keine Fragen dazu. Es ist nicht von Bedeutung. Das einzig Wichtige, ich weiß, was es nun als nächstes zu tun gilt. Dieser nette Typ hat den einzigen Schlüssel zu einer Sicherheitstür verloren, die Tür zu seinem zweiten Apartment, wo ich einige weitere Aufzeichnungen zu der Organisation finden kann.
Also, nun ist es der Untergrund. Ich muß ins Kanalisationssystem gehen und nach diesem Schlüssel suchen. Es ist der einzige Weg meine Mission fortzusetzen…



Ich habe die U-Bahnstation betreten. Wie Yves mir berichtet hat ist dies der beste Ort, um ohne Aufsehen zu erregen in die Kanalisation zu gelangen.



Ich bin auf der Suche nach dem Einstieg in das Kanalisationssystem. Yves hat mir zumindest die Richtung genannt, wo ich danach suchen muß.



Gefunden, ich konnte eintreten. Nettes Aroma von diesem Abwasser. Aber es gibt keine Wahl, nachdem Yves mir erzählt hat, daß sein Schlüssel in dieses Kanalisationssystem fiel. Die einzige Frage ist – wo? Er kann sich nicht mehr genau erinnern, was für ein großes „Glück”!



Wußtet ihr es nicht? Ich liebe es natürlich in schmutzigem und stinkendem Wasser zu tauchen! Seht wie sehr ich es genoß! Nein, natürlich nicht – einfach nur schrecklich!



Nicht alle Bereiche sind sofort zugänglich. Einige müssen zunächst geöffnet werden, und manchmal sogar auf ungewöhnlichen Wegen. Wenn man nicht die richtigen Werkzeuge oder Schlüssel hat, dann muß man improvisieren. Wie ich es hier gerade mache…



Ein Lagerraum. Und wieder ist mein weiterer Weg blockiert, ich muß zuerst diese Kisten auf die richtige Weise plazieren, um das Ziel zu erreichen. Keine einfache Aufgabe, aber natürlich möglich. Nichts wird mich aufhalten meine Mission zu erfüllen!



Natürlich habe ich auch das wieder geschafft, so daß ich mit meiner Mission fortfahren kann! Und nun, wie gewöhnlich, glaubt ihr nicht? Eine Menge verschiedener Wege zu gehen, und so viele davon absolut tödlich. Wie dieser hier. Aber würdet ihr denken, daß ich jemals eines meiner Abenteuer bestehen könnte ohne all meine Fähigkeiten einzusetzen?



Also, wieder auf meinem Weg, über tödlichem Boden hängend. Eine falsche Bewegung, und es würde meinen Tod bedeuten. Ich mache sehr vorsichtig weiter…



Ich habe den verlorenen Schlüssel endlich gefunden. Nach einem tiefen Durchatmen kann ich nun weitermachen mit dem Besuch des zweiten Apartments von Yves. Mal sehen, was er dort für mich hat. Ich hoffe, ich erhalte nützliche Informationen.



Ich habe das Apartment von Yves besucht. Und tatsächlich, er hat einige sehr nützliche Informationen über diese Organisation gesammelt. Wie es scheint ist es keine unbekannt Gruppe, ich hatte mit diesen Leuten schon zu tun in der Vergangenheit. Und ich wußte immer, daß sich unsere Wege einmal wieder kreuzen würden – und diese Zeit ist nun gekommen!
Erinnert ihr euch noch an meine ersten beiden Abenteuerepisoden, von denen ich euch erzählt habe? Die Twin Crystals Geschichten? Nun, in der Tat, es ist die selbe Organisation. Und wie es scheint verfolgt sie mehr Ziele als nur eines, nun ist sie in schreckliche Experimente mit menschlicher DNA verstrickt. Und hier in Nerkopolis befindet sich ihr Hauptquartier, das ich so lange vergeblich gesucht habe.
Also, nun schließt sich der Kreis. Mit der Hilfe von Yves weiß ich nun, was es mit meinem Ziel auf sich hat, aber ich muß noch die Adresse des feindlichen Hauptquartiers herausfinden. Yves vermochte dies nicht, aber es gibt eine Person, die mir helfen könnte. Eine undurchsichtige Person, mit einer dunklen Karriere in der Untergrundszene von Nerkopolis, aber ich habe keine Wahl.
Also, ich werde diese nette Person aufsuchen und mit ihr sprechen, natürlich immer auf das Schlimmste vorbereitet. Wenigstens weiß ich, wo ich fündig werde…

Danke, Yves! Das kürzt meinen Weg sehr ab, und welch ein großartiges Gefühl! Ich wollte immer schon mal mit einem Gleitschirm fliegen…



Auf dem Dach eines Bootes, und der Besitzer ist der unbekannte Mann mit dem ich sprechen will. Kein Zweifel daran, daß er bereits über mich und meine Anwesenheit bescheid weiß, und ich kann nur hoffen, daß es einen Weg gibt ihn zu überzeugen mir zu helfen…